Personalauswahl ist alles! Zukunft wird auf den Personalmärkten entschieden. Generation Gold in der Talentförderung.

“In einer Kultur, in der Fehlervermeidung über die Chancenverwertung herrscht, gibt es keine Innovation.” (S.47) schreibt Reinhard K. Sprenger und zitiert in “Gut aufgestellt” den Aufsichtsratsvorsitzenden Giuseppe Vita: “Der größte Fehler ist die Angst vor einem Fehler.” Ganz ähnlich denken Jim Landau: “If you want to be a leader in innovation, you have to be prepared to have things go wrong.” und Förster & Kreuz: “Dynamiker vertrauen auf die unbegrenzten Möglichkeiten von Versuch, Irrtum und Lernen.” und zitieren Philip Knight: “Wenn wir nicht genügend Fehler machen, heißt das, dass wir nicht genügend neue Dinge ausprobieren.” Reinhard Sprenger, Giuseppe Vita, Philip Knight, Jim Landau und Anja Förster & Peter Kreuz sind sich also darin einig: Ohne Fehler nichts Neues. Klingt banal, aber wer ist dazu wirklich bereit? Bereit mit aller Konsequenz und Freude an Fehlern?

Schüler auf der Suche nach Lehrstellen scheinbar nicht.Wenn es um den Einstieg ins Berufsleben geht, steht bei Jugendlichen das Thema Sicherheit an erster Stelle. Deutsche Lehrstellensuchende bewerben sich mehrheitlich in traditionellen Berufsfeldern und orientieren sich weniger an aktuellen Trends oder einem coolen Image.stellte eine Umfrage unter 2.500Nutzern des Lehrstellenmarkts von meinestadt.de fest. Mehrere Vertreter von IHKs und Unternehmen erzählten mir kürzlich, dass Unternehmen mit Markennamen in diesem Jahr noch mehr Bewerbungen bekommen haben trotz sinkender Gesamtzahlen. Eine Marke strahlt Sicherheit aus. Gleichzeitig haben über 141.000 Azubis ihre Lehre 2009 abgebrochen, mehr denn je zuvor: 22,6 Prozent laut Staatssekretär Helge Braun (CDU). Beides eröffnet Fragen an die Erwartungshaltungen von Schülern und Unternehmen wie auch an den Wert von Fehlern und Unsicherheit in der Schulbildung und im Unternehmensalltag. Sprenger schreibt in “Gut aufgestellt”: “Dass wir alles tun müssen, um möglichst fehlerfrei zu arbeiten, ist eine Platitude. Wenn man es aber übertreibt, dann wird es kontraproduktiv. Ein schlechter Manager macht immer dieselben Fehler, ein guter immer neue.” (S.46) Wie lernt man, immer neue Fehler zu machen?

Ein Mitarbeiter setzt sein erstes Projekt und 1 Mio. $ in den Sand. Sein Vorgesetzter ist nicht sauer, sondern sagt: “Ich habe gerade eine Million Dollar in Ihre Ausbildung gesteckt.”, und der Mitarbeiter arbeitet bewusst in diesem Unternehmen weiter. Sprenger schreibt: “Personalauswahl ist die wichtigste Managemententscheidung überhaupt; keine Entscheidung hat so langfristig einen so hohen Wirkungsgrad.” (S.136) Sein Fazit lautet: “Der Wettbewerb der Zukunft wird auf den Personalmärkten entschieden.” (S.143) Sprenger nimmt Fußballmannschaften unter die Lupe und sucht Übertragungen für Unternehmen: “Erfolgreiche Spieler waren immer unter bestimmten Umständen erfolgreich… Wichtiger ist … ein anderes Kriterium geworden – die Passung. Heute fragt man: Passt ein Spieler in die Mannschaft, insbesondere zu seinen engsten Mitspielern? Passt er auch zur Führungskraft?” Diese Frage der Passung stellt sich bereits am Anfang der Karriere in der Berufsausbildung. Schulabgänger wie auch Unternehmen investieren 3 Jahre Zeit und Energie in die Berufsausbildung. Wie viel Zeit wird vorher in die Feststellung der Passung zum Beruf und zum Team gesteckt?

Die WAZ veröffentlichte im August eine spannende Spurensuche zur neuen “Generation Gold beim DFB. Namen wie Sami Khedira, Thomas Müller oder Mesut Özil stehen seit der WM in Südafrika für deutschen Fußball, der wieder Spaß macht. Doch woher kommen eigentlich die Talente des DFB-Teams?” Die Spuren gehen 10 Jahre zurück: “Horst Hrubesch weinte. In jener Nacht, als der deutsche Fußball am Boden lag… und bei der Europameisterschaft 2000 bereits in der Vorrunde ausschied.” Die Talentförderung in Deutschland wurde daraufhin komplett umgekrempelt. Heute gibt es 366 Stützpunkten, in denen fast 1000 hauptamtliche Trainer über 14.000 junge Talente betreuen. Außerdem wurde den Profi-Vereinen die Auflage erteilt, ihre Jugendarbeit in einem Leistungszentrum zu führen. Andernfalls gibt es keine Lizenz. In die Zentren ist bislang fast eine halbe Milliarde Euro geflossen, im vergangenen Jahr allein 83 Millionen. “Die DFB-Junioren-Teams schafften, was noch keiner Nation gelang: Im vergangenen Jahr wurden sie Europameister in allen Altersklassen, von der U17 über die U19 bis zur U21. Trainer der älteren beiden Jahrgänge war übrigens Horst Hrubesch.”, schreiben Janis Brinkmann und Christoph Winkel in der WAZ.

Christiane Schönefeld, Chefin der nordrhein-westfälischen Arbeitsagentur, weist darauf hin, dass die Firmen weiter verstärkt ausbilden müssten, um einem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. 15 Prozent der Menschen, die heute zwischen 20 und 29 Jahren sind, verfügen über gar keinen Berufsabschluß. Hier stellt sich die Frage, ob hier nicht endlich – wie 2000 im Fußball – wirksame Maßnahmen gestartet werden müßten. Michael Bürsch sagte am Donnerstag, dass der “Kampf um jedes Talent beginnen muss”, da es schon bald zu wenig Auszubildende gibt. Sprenger: “Wer Zusammenarbeit will, der muss Strukturen verändern. Der muss Systeme auf den gemeinsamen Erfolg umstellen.” (S.177) Im Ausbildungsmarkt – der Talentschmiede Deutschlands – kocht weiterhin jeder sein Süppchen. Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik und wirkungsvollere Strukturen geben als dass jede Stadt, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Initiative mit Website macht. Wer kennt wirkungsvolle neue Strukturen, die Generation Gold für jährlich 600.000 Neueinsteiger im Ausbildungsmarkt ermöglicht?

ROCK YOUR LIFE – das Leben selbst in die Hand nehmen – Studenten helfen Hauptschülern, ihr Leben zu rocken

Mentorenprogramme mit Schülern boomen… und das ist gut so. Die Komplizen, Ausbildungspaten Hannover, Schülercoach, Schüler im Chefsessel, Interkultureller Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten e.V., Übergangscoaches, Big Brothers Big Sisters Deutschland, Schülerpatenschaften und sicherlich hunderte weitere meist regionale Programme, Vereine und gGmbHs legen sich mächtig ins Zeug. Ich finde diese Vielfalt sehr gut, weil es gar nicht genug Mentoren geben kann. Jeder Mensch hat Fragen, bleibt mal stecken im Leben, weiß nicht weiter und profitiert dann vom Rat von einzelnen Menschen, die einen ernst nehmen, begleiten und neue Anstöße geben. “Im Endeffekt musst du an dich glauben, aber es hilft immer wenn du nicht der Einzige bist, der das tut.”, sagt Tim, ROCK YOUR LIFE! Coach.

Gestern Abend war ich spontan – dank Sebastians Tipp – zur Auftaktveranstaltung von ROCK YOUR LIFE in der Villa Elisabeth in Berlin-Mitte. Was mir da begegnete, war pure Lebensfreude und sprudelnde Hingabe. Der Moderator Jürgen Kaube, Journalist der FAZ, warf den Satz ein “Pessimismus ist Verschwendung” und erntete Jubel dafür. Anwesend waren zahlreiche Coaches, das sind Studenten, die Hauptschüler 1:1 begleiten. Angestrebt wird eine zweijährige Beziehung, die natürlich auch danach weiter als Freundschaft bestehen bleiben kann. Dabei steht immer der Schüler mit seinem Talent und seinen Wünschen im Mittelpunkt der 1:1-Beziehung. Die inzwischen 400 Coaches an 11 Standorten sind Studenten aller Fachbereiche. Was sie verbindet ist die Leidenschaft, für eine Person Ansprechpartner, Zuhörer und Mutmacher zu sein und mit der Zeit Vertrauensperson und Freund zu werden. 95% aller Schüler-Coaches mögen ihren studentischen Coach, bei 80% der Studenten hat sich ihre Einstellung zu Hauptschülern positiv verändert und 70% der Schüler vertrauen ihrem Coach. Regina, eine Schülerin aus Friedrichshafen, erzählte, wie sie am Anfang des Coaching am liebsten die Schule ohne Abschluss abgebrochen hätte. Nun nach zwei Jahren hat sie ihren Notendurchschnitt auf 2,6 verbessert und geht jetzt wieder gern zur Schule, weil sie ein Ziel vor Augen hat und von der Studentin darin beständig bestärkt wird.

Am neuen Standort Berlin starten gerade 50 neue Studenten. Die Coaching-Anfänger erhalten selbst ein Coaching von ausgebildeten Profis. So soll die Qualität auf hohem Niveau sicher gestellt werden. Zur Qualitätssicherung wurde auch die ROCK YOUR LIFE! gGmbH gegründet. An den Standorten werden einzelne Vereine gegründet. Eine Art gemeinnütziges Franchisemodell, wie es Maria Gross nannte, sie ist zusammen mit Florian Anthes Vorsitzende des Berliner Vereins ROCK YOUR LIFE! Berlin. “Rock your life” steht für die Überzeugung, dass es sich lohnt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen – es zu “rocken”, wie Gründerin Christina Veldhoen in der ZEIT zitiert wird. Markus Hipp, Geschäftsführender Vorstand der BMW Stiftung Herbert Quandt, die ROCK YOUR LIFE unterstützt, sieht Innovationen wie ROCK YOUR LIFE immer dann entstehen, wenn die Gründer eine kalkulierte Überschreitung von dem, was man meint, tun zu dürfen, um 10 Prozent machen. Das heißt, den Standard in Frage stellen und das allgemein als erlaubt Anerkannte um 10% überschreiten. “Es beginnt immer mit Menschen”, sagte Herr Hipp zum Ende der gestrigen Diskussionsveranstaltung zum Thema “Dialog statt Revolution – Sozialunternehmen als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Sozialem”. Gründerin Elisabeth Hahnke wies zu Beginn des Dialogs auf das Unternehmensnetzwerk, das ROCK YOUR LIFE auch aufbaut, als einen wesentlichen Unterschied zu anderen Mentorenprogrammen hin. Ihr Ziel ist, dass diese Unternehmen sich mit ihren Ausbildungsplätzen wieder für Hauptschüler öffnen. Der dritte Gründer Stefan Schabernak erhielt schon 2006 mit 19 Jahren seinen ersten Preis für ehrenamtliches Engagement. Inzwischen hat ROCK YOUR LIFE mehrere Preise bekommen und ist von Bundeskanzlerin Angela Merkel im deutschlandweiten Wettbewerb startsocial als einer der Bundessieger ausgezeichnet worden.

Schirmherr von ROCK YOUR LIFE ist der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, der aufgrund eines spontanen Hammelsprungs im Deutschen Bundestag nicht kommen konnte. Michael Bürsch wurde, wie er selbst sagte, am Eingang der Villa Elisabeth “als Double von Peer Steinbrück verhaftet” und diskutierte angeregt mit. Er war 1998 bis 2002 Leiter der die Enquete-Kommission „Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements“ im Bundestag. Eine der Empfehlungen im Abschlussbericht der Enquete-Kommission war die Gründung eines bundesweiten Netzwerkes. Michael Bürsch sieht einen erhöhten Bedarf an Mentorenprogrammen, da die schulischen und beruflichen Anforderungen stark angestiegen sind, die Welt komplexer geworden ist und der “Kampf um jedes Talent beginnen muss”, da es schon bald zu wenig Auszubildende gibt. Auch die 250.000 ehrenamtlichen Lokal-Politiker in Deutschland werden rasant weniger, was Jürgen Kaube kess kommentierte mit der nächsten Gründungsidee “ROCK YOUR PARTY”.

Mit ASHOKA und Start Social finden sozial engagierte Menschen, die Unternehmen gründen, immer mehr Plattformen. Auch YOUNECT ist aus dem Leitsatz heraus entstanden: “Take a social problem and turn it into a business idea.” Zum ersten Mal hörte ich diesen Satz 1997 von Professor Günter Faltin, der kürzlich für sein Engagement um Entrepreneurship in Deutschland mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Da der Gründungsanspruch von YOUNECT und ROCK YOUR LIFE ähnliche Wurzel hat und wir zum Beispiel beim NORDPOOL auch auf Mentoren setzen, bin ich gespannt, wann – nicht ob! – wir mit den LIFE ROCKERN enger zusammen arbeiten werden.

Der Markt hat sich komplett gedreht. Fehlende Bewerber bestimmen das Handeln

„Finden und Binden – Alternative Konzepte zur Lösung der Folgen der demografischen Entwicklung in Norddeutschland“- so lautet das Motto der bereits zweiten Demografiekonferenz der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die gestern auf Schloß Hasenwinkel stattfand. “Vielmehr ist es die Frage, wie mit dem demografischen Wandel umzugehen ist“, stellte Hans-Dieter Bremer, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände, am Mittwoch in Hasenwinkel bei der Eröffnung der zweiten Demografietagung der Wirtschaft fest: „Unsere Unternehmen im Norden brauchen gut qualifizierte, motivierte und engagierte Fachkräfte. In unserem Land wirkt sich der demografische Wandel allerdings am frühesten aus.”

Schon am Tag zuvor lief über den MV-Ticker: “In Mecklenburg-Vorpommern gab es 2010 deutlich mehr Ausbildungsangebote als Bewerber. ‘Der Markt hat sich komplett gedreht’, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel. ‘Nicht mehr fehlende Ausbildungsplätze, sondern fehlende Bewerber und in der Folge fehlende Fachkräfte bestimmen das Handeln… Auf dem Ausbildungsstellenmarkt geht es schon nicht mehr um Wandel, sondern um starke Einbrüche’, sagte Seidel. ‘Positiv formuliert: Die Chancen für junge Menschen sind gestiegen.’”

Die Wirtschaft muss also noch größere Anstrengungen bei der Sicherung des eigenen Fachkräftenachwuchses unternehmen und die Ausbildungsaktivitäten verstärken. Fachkräftemangel darf kein Hindernis für den Konjunkturaufschwung werden. Dort wird auch die Partnerschaft für eine kompetente Berufsfrühorientierung von und mit Jugendlichen im Rahmen des “Bündnisses für Ausbildung und Qualifizierung 2008 bis 2013 – Fachkräfte für Mecklenburg-Vorpommern” vorgestellt. Alle Unterzeichner dieses Bündnisses haben hierzu u. a. erklärt: “Von einer erheblichen Bedeutung für eine erfolgreiche Berufsfindung und –entscheidung der Jugendlichen ist die schulische und außerschulische Berufsorientierung, die in vielfältigen Modellen im Land praktiziert wird. Die über die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung im Land umgesetzte außerschulische Berufsfrühorientierung wird im Einvernehmen mit den Bündnispartnern neu ausgerichtet. Dabei wird sich an künftigen Fachkräftebedarfen orientiert und dem traditionellen geschlechtsspezifischen Berufswahlverfahren entgegengewirkt. Darüber hinaus wird eine Vernetzung und Kooperation der unterschiedlichen Projekte angestrebt.”

Vernetzung und Kooperation finde ich entscheidend. Eine praktische Maßnahme des Landes ist der der Azubi-Atlas für Mecklenburg-Vorpommern. Ich finde ihn gut gemacht – aber finden ihn Schüler?

Am Montag treffe ich den Landtagsabgeordneten und gerade wiedergewählten Vorsitzenden der JU Mecklenburg-Vorpommern Marc Reinhardt in Stavenhagen. Ich bin sehr gespannt, ob unsere Bewerberpools auf Interesse stoßen und sich YOUNECT in Mecklenburg-Vorpommern mit “Azubis auf Empfehlung” zur Empfehlung durch Mentoren und Empfehlung durch Personalverantwortliche innerhalb eines Verbandes einbringen kann.

Azubis auf Empfehlung der besten Ratgeber. Wenn`s klappt, ist auch der Mentor glücklich

Das Prinzip kennen Sie: Der Rat eines Vertrauten zählt.

Wem vertrauen Schüler?

  • Freunden
  • Mitschülern
  • Schülervertretern
  • Eltern
  • Vertrauenslehrern
  • Jugendleitern
  • Sporttrainern
  • Schulcoaches
  • Lernpaten
  • Ausbildungspaten

Wer fällt Ihnen ein?

Diese Ratgeber fassen wir als “MENTOREN” zusammen. Und beziehen Mentoren in die Gewinnung von Azubis ein. Der NORDPOOL ist der erste webbasierte lokale Bewerberpool, um Schüler an die sieben Ausbildungsberufe der NORD/LB heranzuführen. Weitere Pools sind in Planung… BACKPOOL… HAIRPOOL… BUCHPOOL usw.

Der NORDPOOL wird gefüllt mit Empfehlungen von konkreten Mentoren, also Jugendleitern, Sporttrainern, Schülervertretern aus den Schulen und Jugendorganisationen. Diese Menschen erleben die Schüler regelmäßig und direkt und können sie am meisten beeinflussen. Diesen Menschen vertrauen die Schüler und hören ihnen zu. Der Rat eines Mentors zählt.

So werden die Schüler über persönliche Empfehlung auf Ausbildungen aufmerksam. Im NORDPOOL auf die Ausbildungsberufe der NORD/LB. Die Mentoren geben den Schülern zusätzlich eine persönliche Referenz mit auf den Weg. Dadurch erhöht sich die Chance auf einen PASSEND besetzten Ausbildungsplatz. Und das hilft Bewerbern und Unternehmen, und wenn`s klappt, ist auch der Mentor glücklich.