Teil 3 bis 5: Orientierungsphase, Entscheidung und Hingabe. Es zählt, dass man morgens gerne zur Arbeit geht

10
Jun 2011

Den richtigen Beruf finden: Ein Leitfaden in fünf Punkten von Christian Heinrich.

Noch während seines Medizinstudiums ahnte Christian Heinrich, dass er als Arzt nicht glücklich sein würde. Er wusste, dass er schreiben wollte. Das Studium schloss er trotzdem ab und besuchte anschließend die Deutsche Journalistenschule – heute arbeitet er als Journalist in Hamburg und schreibt regelmäßig für GEO und die ZEIT. Welcher Beruf ist der richtige? Gibt es den überhaupt? Und wenn ja: Woher soll man noch vor der Ausbildung, vor dem Studium wissen, wie man sich für den richtigen entscheidet – und nicht für den falschen? 75.000 Stunden! So viel Zeit verbringen wir in unserem Leben durchschnittlich im Beruf. Verdammt viel Zeit! Natürlich kann der Weg nicht von vornherein ganz durchgeplant werden kann – aber er sollte doch mit Bedacht gewählt werden.

Heute die Hilfestellungen Teil 3 bis 5:

3. Eine Orientierungsphase kann die notwendigen Vorstellungen vermitteln.

Wer während der Schule keine Ahnung hat, was er einmal machen möchte, braucht nicht beunruhigt zu sein: Woher soll man auch mit 17 oder 18 Jahren wissen, welchen Weg man gehen möchte? Ohne einen Berufsalltag wirklich kennengelernt zu haben, ohne einen Überblick über die Hunderte von Studiengängen zu haben. Nicht zu wissen, welchen Beruf man ergreifen möchte, bedeutet nicht, nichts wirklich interessant zu finden. Im Gegensatz zu denjenigen, die schon früh wissen, was sie machen möchten, haben die Unentschiedenen vielmehr die einmalige Position, alles machen zu können: Wer sich noch nicht entschieden hat, dem stehen alle Türen noch offen.

Und in einige von ihnen kann man ruhig erst einmal unverbindlich einen Blick werfen. Praktika können hilfreich sein, wobei hier Abstrahieren gefragt ist: Eine tolle Betreuung bedeutet ebenso wenig, dass der Beruf das richtige ist, wie eine schlechte Betreuung heißt, dass es das falsche Gebiet ist. Es geht um das, was die Menschen tun und womit sie sich beschäftigen, und nicht darum, wie viel Mühe sie sich geben, dem Praktikanten die Welt hinter ihrer Tür schmackhaft zu machen.

Auch Berufsberatungen, Bücher, Internetseiten, Gespräche mit Älteren – ja, selbst mit den Eltern – sind empfehlenswert. Man sollte sich darauf einlassen. Ob man sich danach richtet, kann man später immer noch selbst entscheiden.

4. Die erste getroffene Entscheidung ist zwar noch keine Einbahnstraße – verlangt aber trotzdem Hingabe.

Wer eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, braucht sich nicht zu fürchten, sich unwiderruflich für immer entschieden zu haben. Jeder kann jederzeit alles abbrechen und etwas anderes versuchen – das ist heute nicht mehr die Ausnahme, sondern fast die Regel. Man kann die Sache also ganz entspannt angehen.

Trotzdem sollte man das, wofür man sich entschieden hat, erst einmal ernsthaft versuchen. Schließlich hat man sich vorher eingehend Gedanken gemacht und womöglich Einblicke gesammelt (siehe Punkt 2 und 3). Häufig entspricht es eben nicht gleich ganz den Vorstellungen oder stellt sich als anstrengender heraus als erwartet – auch das ist nichts Ungewöhnliches, sondern etwas ganz normales.

5. Und wenn Du nicht sicher bist? Wie lange sollst Du an etwas festhalten? Wie schaffst Du den rechtzeitigen Absprung?

Je mehr Zeit man in einen Weg investiert, desto größer ist das Gefühl zu scheitern. Doch manchmal muss man dieses Gefühl in Kauf nehmen, um größeres Unglück zu vermeiden.

Fragen, die sich zu stellen bei dieser Entscheidung helfen, sind folgende: Ist meine fehlende Begeisterung nur vorübergehend und hat womöglich nichts mit dem Beruf an sich zu tun? Welche Rolle spielen die Mitarbeiter dabei, wieviel Freude mir der Beruf macht, trüben sie womöglich mein Bild von dem Beruf? Gibt es da etwas, auf das ich schon seit längerem schiele, etwas, das ich viel lieber machen möchte?

Besonders letztere Frage könnte bei der Entscheidung helfen: Wer unzufrieden ist, aber noch nicht den Mut hat, dem aktuellen Beruf den Rücken zuzudrehen, der sollte sich erst einmal etwas suchen, was er lieber machen würde – dann kommt der Mut wie von selbst.

Denn am Ende zählt, dass man morgens gerne zur Arbeit geht – nicht nur für die Berufenen, sondern auch für die Vernünftigen.

Bei Fragen könnte ihr Christian Heinrich gerne kontaktieren. Seine E-Mail-Adresse erhaltet ihr auf Anfrage bei YOUNECT.

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Unsere CD-der-Bürowoche

5
Jan 2010

Um unser Büro auch mal ein wenig Musikalisch auf … ähm .. Einklang zu bringen, habe ich mal einen Aufruf gestartet. Ich wollte wissen, was eigentlich so alles beim arbeiten gehört wird. Unsere Twitter-Follower und Facebook-Fans kennen es warscheinlich schon. Die CD-der-Bürowoche. In (leider) unregelmäßigen Abständen kommt immer mal wieder eine Empfehlung aus unserem Büro in die Welt hinaus.

Aber im gegenzug würden wir natürlich auch gerne wissen was da draußen noch alles gehört wird. Also wenn ihr noch etwas habt, was unbedingt mal gehört werden muss, dann schreibt einen Kommentar, twittert uns an oder schreibt mir eine Mail an Seba...@younect.de .

Wir sind gespannt.
Ach und Happy New Year.

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Einen Monat genect :)

12
Nov 2009

Einen Monat war ich Praktikantin bei Younect. Eine tolle Zeit über dich gern berichten möchte..

Eigentlich bin ich kein Computermensch, hätte mir nie vorstellen können den ganzen Tag am Computer arbeiten zu können, aber bei einem Online- Unternehmen ist es ja klar, dass der Großteil vor dem PC stattfindet.. Außerdem wurde ich eines Besseren belehrt. Beim ersten Besuch der Younect Gmbh, beim Kennlerngespräch, war schon dieses wilde Geklacker von Tasten zu hören und ich bekam ein bisschen Angst vor langweiliger (ich weiß, sehr klischeehaftes Denken) Computerrecherche. …weiterlesen »

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Die TOP 20 Berufe unserer Benutzer und wie Sie dieses Potential nutzen können

3
Nov 2009

Ohne Frage wir haben (fast) alles an Berufswünschen. Und wir wissen auch, dass SIE da draußen (fast) alles suchen. Also warum nicht Gemeinsamkeiten finden und Nutzen daraus ziehen?

Im letzten Monat habe ich bei unseren Technikern eine kleine Statistik in Auftrag gegeben, um heruas zu finden, welche Berufe bei uns eigentlich gefragt sind. Lange Zeit lag die Liste auf meinem Schreibtisch und wurde immer wieder vernachlässigt. Doch jetzt wird es Zeit der Welt zu zeigen, was wir zu bieten haben. Man munkelt ja, es gäbe immer noch Betriebe, die noch nicht bei uns kostenlos registriert sind und auch noch keine Bewerbersuche durchgeführt haben. Um auch die letzten von unserer Leistung und dem Potential zu überzeugen, was unsere Youser mitbringen, hier nun die TOP 20 Berufswünsche auf YOUNECT. (Nicht vergessen, wir haben auch noch mehr!)

  1. Bürokaufmann/-frau
  2. Kaufmann/-frau – Einzelhandel
  3. Industriekaufmann/-frau
  4. IT-System-Elektroniker/in
  5. Aerobic-Trainer/in
  6. Bankkaufmann/-frau
  7. Veranstaltungskaufmann/-frau
  8. Kaufmann/-frau – Bürokommunikation
  9. Mediengestalter/in Digital und Print – Gestaltung u. Technik
  10. Fachinformatiker/in – Systemintegration
  11. Medizinische/r Fachangestellte/r
  12. Verkäufer/in
  13. Friseur/in
  14. Fotograf/in
  15. Fluglotse/Fluglotsin
  16. Mechatroniker/in
  17. Rettungsassistent/in
  18. Kraftfahrzeugmechatroniker/in – Personenkraftwagentechnik
  19. Hotelfachmann/-frau
  20. Reiseverkehrskaufmann/-frau

Und was ist der Vorteil von unseren Bewerbern für SIE?

  1. Sehr hohe Motivation
    Sie haben sich bewusst für diesen Ausbildungsberuf entschieden. Sie wissen, was sie in der Ausbildung erwartet (siehe 2.).
  2. Sie sind informiert
    Dank der Informationen und der Unterstützung von YOUNECT wissen die Jugendlichen, was sie erwartet. Die Gefahr der Abbrecher sinkt dadurch und Sie haben weder Mehraufwand noch Doppelkosten.
  3. Sie finden, was zu ihnen passt
    Sind Sie in einem großen Unternehmen? Dann kennen die Jugendlichen sicher nur ein paar Ihrer Ausbildungsmöglichkeiten. Und dann kommen warscheinlich auch noch unzählige Bewerbungen auf eine Stelle. Bei uns finden Sie auch Jugendliche für ihre weniger bekannten Berufe. Und das in einer Anzahl, die Sie bestimmen.
    Sie sind in einem kleinen Unternehmen, das kaum bekannt ist? Nutzen Sie unser Potential, um sich bekannt zu machen.

Und was müssen Sie tun?

Kontaktieren Sie uns per Telefon 030-76 76 86 72, per Mail oder auch gerne persönlich per Skype.

Und wenn Sie ihr Unternehmen dauerhaft als TOP-Arbeitgeber präsentieren wollen?

Nutzen Sie die TOP-Vorteile sich 24 Stunden an 365 Tagen zu präsentieren. JETZT starten und morgen die Erfolge sehen ;)

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