Ausbildung in Hotels und Gaststätten. Mit Shuttle-Bussen durch Berlin. LANGE NACHT am 12.01.

9
Jan 2012

Noch drei Tage bis zur ersten Langen Nacht der Aus- und Weiterbildung. Am Donnerstag, 12. Januar 2012 stehen diese Betriebe offen für Gespräche, Hausführungen und Aktionen zum „Anfassen“. Es geht darum, Schülerinnen und Schüler direkt vor Ort über Ausbildung und Perspektiven im Hotel- und Gaststättengewerbe zu informieren. Vielleicht schwärmt ihr dann in drei Jahren auch wie Jessica Höhnke: “Ich liebe die abwechslungsreiche Tätigkeiten in diesem Beruf, bei der Flexibilität, Teamwork, Kommunikation und gute Umgangsformen groß geschrieben werden. Es ist einfach schön, den Gästen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.” Sie ist Hotelfachfrau im 3. Lehrjahr.

Sechs Shuttle-Busse fahren zu den Hotels. Und natürlich auch die BVG. Alle Pläne und Informationen findest du hier. YOUNECT ist am Donnerstag vor Ort im Estrel Hotel. Dort laden wir Bewerber in den Talentpool “Personect” vom DEHOGA Berlin ein. In den Bewerberpool kommen Bewerber nur mit einer persönlichen Einladung hinein. Wer die Einladung nutzt, kann sich mit einer Bewerbung bei 26 Hotels bewerben.

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15.12.2011 AGITANO “Der Nordpool: Bewerber auf Empfehlung”

15
Dez 2011

Im dritten Teil des Interviews mit Martin Gaedt, Geschäftsführer der YOUNECT GmbH, berichtet  AGITANO am 15.12.2011 über den “Nordpool: Bewerber auf Empfehlung”: “Wer weiß am meisten über Schüler? Jugendleiter, Lehrer, Schülervertreter… Der NORDPOOL bietet Jugendleitern, Lehrern und Schülervertretungen die Chance, ihren Schützlingen eine Referenz zur fundierten Ausbildung der NORD/LB mit auf den Weg zu geben.” Zum ganzen Interview hier.

Teil 1: “Ansätze gegen Abwanderung aus strukturschwachen Regionen”

Teil 2: “Auch Metropolregionen spüren Fachkräftemangel”

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medianet lädt ein zum Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft”. Nachwuchs langfristig in der Region halten

14
Okt 2011

Das media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion. Am kommenden Montag 17. Oktober 2011 lädt medianet zum zweiten Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft” ein. “media.connect brandenburg” hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen den Hochschulen und der Medien- und IT-Wirtschaft in der Hauptstadtregion voran zu bringen. Es soll eine Plattform geschaffen werden, auf der sich die Vertreter regelmäßig zum Netzwerken und Diskutieren treffen können.  Ziel ist es, dass es durch die enge Vernetzung von Wirtschaft und Bildung gelingt, branchenrelevant auszubilden und somit den Nachwuchs nach dem Studium direkt in die Unternehmen zu entlassen. Es ist ebenso wichtig, dass damit auch erreicht wird, den Nachwuchs langfristig in der Region zu halten, um damit sicher zu stellen, dass das hier erlernte Know-how dem Standort zu Gute kommt.

Diesem Ziel, Nachwuchs langfristig in der Region zu halten, dient auch PERSONECT, der Talentpool vom medianet berlinbrandenburg zusammen mit YOUNECT, medianet-Mitglied.

Hintergrund zum Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft”: „join media“ war ein Praktikantenprogramm für Studierende aus den Fachbereichen Medien, Film, Kommunikation und Wirtschaft. Die Teilnehmer arbeiteten für jeweils drei Monate in zwei verschiedenen Medienunternehmen. Das media.net. join media soll als etablierte Marke im Bereich „Praktikantenprogramme“ in die „neue“ Initiative integriert werden, da durch dieses Programm eine langjährige Zusammenarbeit und viele Erfahrungswerte zwischen Hochschulen und Medienunternehmen gewonnen werden konnten.

Zum Round Table werden u.a. folgende Hochschulen eingeladen: Universität und Fachhochschule Potsdam, BTU Cottbus, Fachhochschule Brandenburg, HPI, TH Wildau, TU Berlin u.v.m.

Datum: Montag, der 17. Oktober 2011

Uhrzeit: 18.00 – 21.00 Uhr

Ort: HPI School of Design Thinking (D-School), August-Bebel-Str. 88, 14482 Potsdam

Anmeldungen bitte an: Claudia Wolf, media.connect brandenburg | media.net berlinbrandenburg e. V., E-Mail: wolf@mediaconnect-bb.de

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Den richtigen Beruf finden: Was versprichst Du Dir von Deinem Berufsleben? Was willst du in 75.000 Stunden im Beruf?

8
Jun 2011

Den richtigen Beruf finden: Ein Leitfaden in fünf Punkten – Ein Gastbeitrag von Christian Heinrich.

Noch während seines Medizinstudiums ahnte Christian Heinrich, dass er als Arzt nicht glücklich sein würde. Er wusste, dass er schreiben wollte. Das Studium schloss er trotzdem ab und besuchte anschließend die Deutsche Journalistenschule – heute arbeitet er als Journalist in Hamburg und schreibt regelmäßig für GEO und die ZEIT, dort auch im Chancen-Ressort.

Welcher Beruf ist der richtige? Gibt es den überhaupt? Und wenn ja: Woher soll man noch vor der Ausbildung, vor dem Studium wissen, wie man sich für den richtigen entscheidet – und nicht für den falschen? 75.000 Stunden! So viel Zeit verbringen wir in unserem Leben durchschnittlich im Beruf. Verdammt viel Zeit! Natürlich kann der Weg nicht von vornherein ganz durchgeplant werden kann – aber er sollte doch mit Bedacht gewählt werden. Fünf Hilfestellungen.

1. Was versprichst Du Dir von Deinem Berufsleben?

Es gibt zwei Arten von Vorstellungen davon, wie arbeiten aussehen soll.

Die Einen, nennen wir sie die Berufenen, wissen manchmal gar schon als Kind, was sie später werden möchten. Sie verfolgen ihren Weg geradlinig so lange, bis sie das erreicht haben, wovon sie schon von klein an geträumt haben. Manchmal kommt die Begeisterung während der Schule, manchmal erst während des Studiums oder der Ausbildung. Ihnen allen ist gemein: Sie brennen für das, was sie tun oder tun wollen. Sie haben ein Ziel, ein Thema, das sie leidenschaftlich verfolgen. Dafür nehmen sie Anstrengungen und Risiken auf sich: Fehlende Sicherheit, die Gefahr zu scheitern, einen mühsamen Weg. Aber das macht ihnen nichts aus – sie sind bereit, einen großen Teil ihrer Energie in den Beruf zu stecken.

Für die Anderen, die Vernünftigen, ist der Beruf Mittel zum Zweck: Sie wollen Geld verdienen, Sicherheit haben, Freizeit. Sie müssen sich im Beruf nicht so sehr anstrengen wie die Berufenen: Denn ihnen geht es erst einmal um ein geregeltes Einkommen und Zufriedenheit bei der Arbeit. Sie legen ihren Fokus eben anders: Die Leidenschaft liegt in der Freizeit, ihre Zufriedenheit fußt auf Sicherheit.

Die Berufenen und die Vernünftigen – so weit entfernt voneinander ihre Gewichtungen im Leben sein mögen – bei der Suche nach dem richtigen Berufsweg haben sie beide zentrale Gemeinsamkeiten.

Teil 2 folgt morgen.

Bei Fragen könnt ihr Christian Heinrich gerne kontaktieren. Seine E-Mail-Adresse erhaltet Ihr auf Anfrage bei YOUNECT beru...@younect.de

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