Berufsorientierung ahoi!

25
Sep 2009

Websites, die über ein bestimmtes Berufsbild informieren, gibt es im Internet im Grunde genommen viele. Wenn man sich jedoch auf die Suche nach einem Überblick über mehrere Berufe begibt oder eine wirklich aktuelle und qualifizierte Seite sucht, wird man schnell im Internetdschungel verzweifeln. Wir haben uns der Herausforderung gestellt und hilfreiche Seiten gesucht und für euch unter die Lupe genommen.

Wenn man seinen Eltern die ultimative Frage stellt: „Was soll ich werden?“, wird vielleicht die glorreiche Idee kommen, man könne doch mal einen Berufsberater aufsuchen, zum Beispiel bei der Bundesagentur für Arbeit. Doch gibt es mittlerweile auch viele andere Wege sich über Berufe zu informieren.  Ein Weg ist offensichtlich das Internet.  Die folgenden Anregungen lassen dich Zeit sparen und du wirst mindestens genauso gut informiert, wie in einem Gespräch. …weiterlesen »

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Alexander Ulrich, DIE LINKE, wollte Profi-Fußballer werden, hatte jahrelang eine Dauerkarte des 1 FC Kaiserslautern und wollte sein wie Briegel, Brehme, Wuttke

15
Sep 2009

Der Rücklauf der Antworten von Politikern bezüglich unserer Anfrage, einige Fragen zur persönlichen Bildungsgeschichte sowie zu bildungspolitischen Zielen zu beantworten, nimmt nicht ab. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Antworten von Herrn Ulrich (DIE LINKE) vorstellen.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf üben Sie aus? Welche Position besetzen Sie genau?

Alexander Ulrich: Alexander Ulrich, 38 Jahre verheiratet, 2 Kinder, Wohnhaft im Kreis Kaiserslautern, MdB, Geschäftsführer der IG Metall Kaiserslautern

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Alexander Ulrich: Arbeit, Frieden, soziale Gerechtigkeit.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Alexander Ulrich: Als Kind wollte ich Profi-Fußballer werden. Ich hatte jahrelang eine Dauerkarte des 1 FC Kaiserslautern und wollte wie Briegel, Brehme, Wuttke sein. …weiterlesen »

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Statt Förster wurde er Rechtsanwalt – Hartfrid Wolff (FDP) im Interview

11
Sep 2009

Auch Herr Wolff, 38 und Rechtsanwalt von Beruf, nahm sich die Zeit, unsere Fragen zu beantworten. Er ist Mitglied des Bundestages und in der FDP-Bundestagsfraktion Sprecher für Ausländerrecht und Zivil-und Katastrophenschutz. Außerdem ist er Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages. Im folgenden haben wir seine Antworten auf unsere Fragen nach seinem persönlichen Bildungsweg sowie nach bildungspolitischen Zielen dargestellt.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Hartfrid Wolff: Wichtigstes Ziel der FDP ist, dass die Mitte wieder gestärkt wird. Die Mittelschicht ist das Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie baut Brücken, sie ermöglicht Einstieg und Aufstieg. Dazu setzt sich die FDP für eine spürbare Entlastung der Mitte ein. Die FDP steht für faire Steuersätze und eine grundlegende Vereinfachung des Steuer-rechts. Das schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger und Unternehmen: Für mehr privaten Konsum, für Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen. Die FDP will, dass sich Arbeit wieder lohnt, Bildung wieder Bürgerrecht wird, Freiheit gestärkt wird und Bürgerrechte wieder geschützt werden. Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz, dafür stehen wir Liberalen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Hartfrid Wolff: Ich wollte früher einmal Förster werden, weil mir die Arbeit im Wald, mit Tieren und in der Natur reizvoll erschien. …weiterlesen »

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Dr. Petra Sitte (LINKE) über Traumberufe und Politik

10
Sep 2009

Unsere Interviews mit Politikern gehen weiter: Obwohl auch Sie wahrscheinlich in den Vorbereitungen zur Bundestagswahl am 27. September steckt, nahm auch Frau Dr. Sitte sich die Zeit, unsere Fragen zu beantworten. Frau Dr. Sitte ist Mitglied des Deutschen Bundestages sowie Forschungs- und Technologiepolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Dr. Petra Sitte: Ich gehöre der LINKEN an. Die wichtigsten Ziele der LINKEN bestehen darin, den Menschen ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen, eine gesunde Umwelt zu schaffen und schützen, Dasein erhaltende Arbeit und soziale Perspektiven in Familien und mit Freunden zu sichern, Verteilungsgerechtigkeit zu erzielen, gesellschaftliche Teilhabe sowie demokratische Mitwirkung über den Zugang zu Wissen, Bildung, Kultur, Sport, Gesundheitsfür- und -vorsorge zu öffnen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Dr. Petra Sitte: Buchdruckerin oder Schriftmalerin wollte ich werden. Schriftentwicklung, Schriftarten, Kalligraphie, Buchgestaltung, Ästhetik der Typographie, damit verbundene technische und technologische Entwicklungen, typographische Kommunikation etc. hat mich immer schon gefesselt. Warum kann ich eigentlich nicht sagen… Manches lässt sich eben nicht einfach erklären.

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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