Bewerben: Junge Startups treffen auf große Unternehmen mit media.net:catapult

9
Apr 2011

“catapult ist eine großartige Gelegenheit, sich selbst und das Unternehmen, für das man arbeitet, weiter zu entwickeln.”, sagt Ben Hofer im Film zum ersten Jahrgang von media.net:catapult. Die Erfahrung war so gut, dass die Teilnehmern des 1. Jahrgangs schon den media.net:catapultALUMNICLUB gegründet haben.

catapult zeichnet sich aus durch den Rat erfahrener Mentoren und das Netzwerk Gleichgesinnter in der Medienbranche. “Junge Startups treffen auf große Unternehmen.”, sagt Andrea Peters, Geschäftsführerin von media.net berlinbrandenburg. “Der fast schon intime Austausch,… fand ich extrem hilfreich.”, stellt Gabriel Yoran von aka-aki heraus, und Stefanie Hoffmann von aka-aki nennt es “networking auf hohem Niveau.”

Konkret: “Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines vielversprechenden Startups oder jungen Unternehmens mit Entwicklungspotential aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich jetzt für media.net:catapult bewerben.” Einsendeschluss:  1. Juni 2011. Bewerbungsbogen ausfüllen und mit diesem Programm katapultieren lassen. Philipp Gaul von Gorilla Screen schwärmt: “…für mich im wahrsten Sinne des Wortes ein ‘Business-Katapult’.”

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@Schüler: “Feuer und Flamme?” @Arbeitgeber: “als Marke ‘Berufsausbildung’ positionieren.”

21
Mai 2010

die heutigen Tipps kommen von Sabine Bleumortier. Sie ist Autorin des Buchs “Ausbildungsbeauftragte gewinnen, qualifizieren und motivieren” und schreibt einen Newsletter für Ausbilder sowie aktuelle Informationen zur Ausbildung bei Twitter. Ihr Motto lautet “ERFOLGREICH AUSBILDEN”. Sie bietet Training und Beratung für die Berufsausbildung und ist *Geprüfte Trainerin und Beraterin BaTB/BDVT* sowie Gewinnerin 2. Preis MediaAward 2009 (Kategorie Kommunikationskonzept).

1 Tipp zur Berufswahl an Schüler:

“Wofür seid Ihr Feuer und Flamme? Wo liegen Eure Interessen? In welchem Bereich könnt Ihr Euch vorstellen, 35, 40 oder mehr Stunden pro Woche zu arbeiten? Das sind für mich die entscheidenden Fragen. Und nicht, in welchen Bereichen gerade viele Stellen frei sind oder dort wo der Arbeitsplatz vermeintlich besonders sicher ist. Nutzt dabei alle Möglichkeiten des Hineinschnupperns in mögliche Berufsfelder – vom Schnuppertag bis zu Praktika. Wenn Ihr selbst überzeugt von Eurer Berufswahl seid, dann wird man dies sicher auch im Vorstellungsgespräch merken.”

1 Tipp an Personaler, Arbeitgeber und Verbände:

“Die ersten Auswirkungen der demografischen Entwicklung sind schon zu spüren. Viele Ausbildungsbetriebe können nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzen. Nun gilt es, die Ausbildung in Ihrem Unternehmen als Marke “Berufsausbildung” auf dem Ausbildungsmarkt zu positionieren. Warum sollten sich die Schüler bei Ihnen bewerben? Was bieten Sie, was andere Betriebe nicht bieten? Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal in der Ausbildung? Stellen Sie dies in der Kommunikation mit den Schülern klar heraus. Dabei kommen Ihnen auch die neuen Medien sehr entgegen. Über Social Media kann einfach und kostengünstig Kontakt zu den Jugendlichen aufgenommen werden. Wichtig ist dabei die der authentische Dialog zwischen Auszubildenden bzw. Ausbildern und den potentiellen Bewerbern (keine Pressemitteilungen!). Zeigen Sie den Schülern durch Videos, Musik, Blogs etc, was diese in einer Ausbildung bei Ihnen erwartet.”

Vielen Dank Frau Bleumortier, auf dass viele Unternehmen ERFOLGREICH AUSBILDEN!

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