Der 301. Artikel – 301 Puzzleteile zu YOUNECT mit Ziel: Absagen OHNE Empfehlung ein Affront

18
Okt 2011

300 Artikel haben Nadine, Sarah, Sebastian und ich seit August 2009 geschrieben. Am 07. August 2009 hieß der erste Artikel: Herzlich Willkommen auf dem Blog von YOUNECT!

Heute, 300 Artikel und 26 Monate weiter haben wir ein kühnes Ziel: Absagen an GUTE Bewerber OHNE eine Empfehlung in einen Talentpool werden zum Affront und als regionale Verschwendung geächtet. Zugespitzt: Absagen OHNE Empfehlung: ein Affront! Das ist unser GROSSES Ziel. Der Kampf gegen eine Mega-Verschwendung der 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber.

Bewerber kommen mit der ersten GUTEN Bewerbung in einen Talentpool in DER Region und DER Branche, für DIE sich die Bewerber bereits entschieden und beworben haben. Das GROSSE Ziel erreichen wir Schritt für Schritt, und manchmal nur Schrittchen für Schrittchen. Talentpool für Talentpool arbeiten wir darauf hin.

Ideen sind wie Pizza. Man nimmt, was da ist. Und backt und kocht. Dabei hängt jede Idee ebenso wie jedes Essen von den ZUTATEN ab, wie das Gericht schmeckt! Salz + Wasser machen noch keine leckere Suppe. Jeden Tag kommen neue Zutaten, Erkenntnisse und Erfahrungen dazu und bereichern die Innovation YOUNECT.

YOUNECT ist wie Pizza und wie ein Puzzle. Jedes Puzzle beginnt mit dem ersten Puzzleteil. Puzzleteil für Puzzleteil wächst das Bild. Schritt für Schritt wächst YOUNECT, und das Bild nimmt Gestalt an. Jeder der 301 Blogartikel sind ein Teil des großen YOUNECT-Puzzles. Und morgen bekommt das Puzzle YOUNECT ein ganz neues Bild, ein kompletter Relaunch der Website.

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Februar 2011 Verbändereport “Younect: durch Empfehlung den passenden Bewerber finden”

23
Sep 2011

Bei Interesse an diesem Artikel aus dem Verbändereport 01/2011 nehmen Sie bitte Kontakt auf. Dann schicken wir ihn Ihnen zu: pers...@younect.de

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12.06.2009 PRAKTIKUM.DE “Gütesiegel faire Jobbörse für Younect”

22
Sep 2011
von PRAKTIKUM.DE: “Younect ist der Gewinner des Web 2.0 Startup Awards 2008, des Webciety Startup Awards auf der Cebit 2009 in Hannover und einer von drei Nominierten beim Innovationspreis IT 2009 der Initiative Mittelstand in der Sparte Human Resources. Der Zusammenschluss seriöser Personal-Recruiter entstand vor dem Hintergrund einer wachsenden Anzahl von Portalbetreibern, die Scheinangebote mit dem Ziel des Datendiebstahls online stellen oder für Kunden und User anfallende Kosten hinter undurchsichtigen Geschäftsbedingungen verstecken. Das Gütesiegel der fairen Jobbörsen versammeln Praktikums-, Studienplatz-, Ausbildungs- und Jobbörsen, die sich durch transparente Geschäftsbeziehungen gegenüber Usern und Unternehmen auszeichnen. Das Angebot der Younect GmbH soll der sozialen Ausrichtung des Unternehmens gerecht werden.
Geschäftsführer Martin Gaedt: Das Internet-Portal bietet Schülern und Berufseinsteigern berufliche Orientierung und vermittelt sie als Auszubildende an Unternehmen, die sich ihrerseits auf den Seiten von Younect als attraktive Arbeitgeber positionieren können. Für die User ist das Angebot von Younect komplett kostenlos und außerdem werbefrei. Auch für Unternehmen ist die Suche nach den optimal passenden Bewerbern zunächst mit keinerlei Kosten verbunden. Firmenkunden bezahlen neben dem optionalen Employer Branding auf den Seiten von Younect lediglich für erfolgreich vermittelte Kontakte. Versteckte Kosten gibt es nicht. Das Wichtigste aber ist: Die Datenhoheit verbleibt vollständig bei den Usern. Arbeitgeber sehen während ihrer Suche nur das anonymisierte Profil der Bewerber. Erst wenn der User ein Angebot erhält und der Weitergabe seiner Daten an das Unternehmen zustimmt, kommt die Vermittlung zustande. Eine Übermittlung von Daten an Außenstehende erfolgt in keinem Fall.”
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BITKOM: Internet verdrängt Freundschaften nicht. Daten gut schützen. Googelnde Personaler als urbaner Mythos widerlegt

31
Jan 2011

Neue Studie des BITKOM unter über 700 Jugendlichen im Alter von 10- bis 18 in Deutschland. Ergebnis: “Das Internet hat für Jugendliche herausragende Bedeutung, aber es verdrängt nicht Freundschaften und Schule”, nennt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer ein wichtiges Ergebnis der Studie “Jugend 2.0″. Nach der repräsentativen Erhebung sind Freunde, Familie und gute Noten im Leben junger Leute wichtiger als das Netz. Die große Mehrheit der 10- bis 18-Jährigen verbringt mehr Zeit mit Freunden oder Hausaufgaben als im Web. “Die meisten Jugendlichen wissen das Web sinnvoll einzusetzen”, so Scheer. 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen nutzen das Internet. Scheer: “Fast alle Zehnjährigen bewegen sich regelmäßig im Internet. Mit 13 Jahren sind die meisten täglich online”. Die komplette Studie gibt es als PDF.

BITKOM warnt aufgrund der Studie: Jeder vierte Teenager schützt Daten in Communitys nicht ausreichend. Darunter fallen Vor- und Nachnamen, die 44 Prozent komplett nennen, der Beziehungsstatus (50 Prozent) und die E-Mail-Adresse (41 Prozent). „Solche Angaben sollten in der Regel nur Freunde und gute Bekannte sehen“, so Scheer. Der BITKOM rät insbesondere jüngeren Teenagern und deren Eltern zur Nutzung der detaillierten Einstellungen zur Privatsphäre in den Sozialen Netzwerken. Von 19 Prozent der befragten Jugendlichen können alle Netzwerk-Mitglieder und teilweise sogar alle Internetnutzer private Daten sehen.

Dabei geht es vor allem um die Sicherheit der Privatsphäre der Minderjährigen. Die weit verbreitete Annahme, dass Bewerber in Sozialen Netzwerken von ihren zukünftigen Arbeitgebern ausspioniert werden, ist widerlegt worden. Im Gegenteil: Personaler spähen Bewerber nur selten mithilfe von Suchmaschinen aus. Auch Soziale Netzwerke spielen bei der Bewerberauswahl einer neuen Studie zufolge kaum eine Rolle. Heiner Stahl von der Universität Erfurt ist sich sicher: “Der googelnde Personaler ist ein urbaner Mythos.” Moderne Legenden entstehen durch Behauptungen, die über neue Medien so lange weiterverbreitet werden, bis sie durch die Massenverbreitung und häufige Wiederholung eine gefühlte Wahrheit sind. Ist die Nachricht nur aufregend genug, findet sie schnell unhinterfragt Verbreitung. So auch die Nachricht, dass Mr. und Mrs. Obamas nicht auf der Gästeliste der königlichen Hochzeit in England stehen. Der Kommunikationswissenschaftler Stahl aus Erfurt meint zur urbanen Legende der Personaler, die in Sozialen Netzwerken schnüffeln: “Vielen Studien, die das behaupten, fehlt eine empirische Grundlage. Vom gläsernen Bewerber sind wir weit entfernt.” Überzeugend klingt an Heiner Stahls Klarstellung, dass vielen Personalabteilungen der Zeitaufwand für einen vorherigen Check der Bewerber im Internet zu hoch ist.

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