28.09.2011 B4B BERLIN-BRANDENBURG “YOUNECT – Talentpool für die Region”

29
Sep 2011

B4B BERLIN-BRANDENBURG schreibt: “Das Problem der Abwanderung junger Leute ist in vielen kleineren und mittleren Städten Deutschlands präsent. Besonders die dort ansässigen Unternehmen könnten von den gut ausgebildeten Fachkräften profitieren. Der Talentpool der YOUNECT GmbH soll Abhilfe schaffen.

70% aller Deutschen leben in mittleren und kleinen Städten. Doch viele junge Berufs-Anfänger sehen ihre beruflichen Ziele und Wünsche rein in den Großstädten umgesetzt. Ländlichere Gebiete leiden unter der Abwanderung ihrer jungen Fachkräfte. Die Regionen bluten, was Wirtschaft und Kompetenzen angeht, regelrecht aus.” weiter

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Bewerben: Junge Startups treffen auf große Unternehmen mit media.net:catapult

9
Apr 2011

“catapult ist eine großartige Gelegenheit, sich selbst und das Unternehmen, für das man arbeitet, weiter zu entwickeln.”, sagt Ben Hofer im Film zum ersten Jahrgang von media.net:catapult. Die Erfahrung war so gut, dass die Teilnehmern des 1. Jahrgangs schon den media.net:catapultALUMNICLUB gegründet haben.

catapult zeichnet sich aus durch den Rat erfahrener Mentoren und das Netzwerk Gleichgesinnter in der Medienbranche. “Junge Startups treffen auf große Unternehmen.”, sagt Andrea Peters, Geschäftsführerin von media.net berlinbrandenburg. “Der fast schon intime Austausch,… fand ich extrem hilfreich.”, stellt Gabriel Yoran von aka-aki heraus, und Stefanie Hoffmann von aka-aki nennt es “networking auf hohem Niveau.”

Konkret: “Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines vielversprechenden Startups oder jungen Unternehmens mit Entwicklungspotential aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich jetzt für media.net:catapult bewerben.” Einsendeschluss:  1. Juni 2011. Bewerbungsbogen ausfüllen und mit diesem Programm katapultieren lassen. Philipp Gaul von Gorilla Screen schwärmt: “…für mich im wahrsten Sinne des Wortes ein ‘Business-Katapult’.”

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Frühzeitige Personalentwicklung durch Berufs- und Arbeitgeberorientierung

4
Nov 2009

Dieser Artikel wurde auf hrm.de veröffentlicht.

Unternehmen, die vakante Stellen besetzen wollen, sehen sich zwei Herausforderungen ausgesetzt: dem demographischen Wandel und der mangelnden Berufsorientierung der Berufseinsteiger. Mittlerweile existieren rund 30.000 Berufsbezeichnungen und etwa 350 anerkannte betriebliche Ausbildungsberufe. Studien zufolge fokussieren sich zukünftige Auszubildende aber auf nur wenige der möglichen Berufe. So wurden in Hamburg im Jahr 2006 nach Angaben des Statistikamts Nord beispielsweise 309 verschiedene Ausbildungsberufe angeboten, aber 53 Prozent aller männlichen und sogar 72 Prozent aller weiblichen Auszubildenden verteilten sich auf jeweils nur 20 Ausbildungsberufe. In anderen Bundesländern fällt die Statistik nicht grundsätzlich anders aus. So verteilen sich im Land Brandenburg nach Angaben des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg sogar ein Drittel aller männlichen und die Hälfte aller weiblichen Auszubildenden auf jeweils nur zehn von über 300 möglichen Ausbildungsberufen. Diese mangelnde Berufsorientierung bekommen Arbeitgeber deutlich zu spüren. Man könnte annehmen, die wenigen Ausbildungsberufe seien so beliebt, weil sie trotz unterschiedlicher Interessen, Stärken und Lebenseinstellungen zu vielen Menschen passen. Die Quote der Ausbildungsabbrüche bestätigt diese These jedoch nicht: Etwa jeder fünfte Auszubildende bricht seine Ausbildung vorzeitig ab. Dabei gab jeder Dritte der jungen Leute, einen Grund im Zusammenhang mit mangelnder Berufsorientierung an. Ähnlich verhält es sich mit der hohen Zahl der Studienabbrecher. An den Universitäten beendet jeder vierte Bachelorstudent sein Studium vorzeitig, an Fachhochschulen ist es sogar mehr.

Gerade bei Berufseinsteigern sind die Möglichkeiten der Präferenzsteuerung relativ groß, da diese ein wenig scharfes Bild von potentiellen Arbeitgebern haben. Vor allem der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens ist dabei eine nicht zu unterschätzende Größe. Unternehmen müssen sich somit der Herausforderung stellen, sich den bevorzugten Zielgruppen dort bekannt zu machen, wo sie diese auch antreffen. Ein Arbeitgeber kann noch so attraktiv sein, solange ihn die Zielgruppe nicht kennt, wird sich ein Erfolg auch nicht einstellen. So lässt sich anhand von Arbeitgeberrankings erkennen, dass die obersten Plätze ausschließlich von den großen deutschen Unternehmen belegt werden, was vorwiegend auf die hohe Bekanntheit eines Unternehmens zurück zu führen ist.

Durch die mangelnde Berufs- und Arbeitgeberorientierung der Berufseinsteiger steigt der Fachkräftemangel in Deutschland weiter an, der weichenstellende Auswirkungen auf die Wirtschaft hat. Dieser kostet nach Berechnungen einer von Wirtschaftsminister Glos in Auftrag gegebenen Studie bis zu ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes – im Jahr 2007 mehr als 20 Milliarden Euro. Infolgedessen stehen Unternehmen bereits heute nicht nur vor der großen Herausforderung, sich am Markt als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, um in der Zielgruppe bekannt zu werden, sondern stehen auch in der Pflicht, junge Berufseinsteiger über Einstiegsmöglichkeiten und Berufsbilder ihres Unternehmens zu informieren und aktiv zur Berufsorientierung beizutragen.

Bei YOUNECT haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsmöglichkeiten auf einem Online-Messestand zu präsentieren. Neben der allgemeinen Darstellung des Arbeitgebers und den Inhalten der Ausbildung können beispielsweise Videos oder Fotos aus dem Berufsalltag des jeweiligen Unternehmens integriert werden.

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Die Youser-Sicht auf’s Berater-Treffen (Teil 1)

21
Okt 2009

Von den ersten beiden Younect-Treffen wurde bisher nur von Younect selbst berichtet, nicht jedoch von den Jugend-Beratern. Darum hat sich Amed entschieden einen Bericht zu schreiben und die Erfahrungen aus Berlin noch einmal in Textform zusammenzufassen. Seinen Artikel möchte ich nur um ein weiteres Foto ergänzen und ansonsten unkommentiert darstellen:PA170045_small

Am Freitag um 9:30 Uhr ging es bei mir los. Eine halbe Stunde früher fuhr ich zum Bahnhof um Verspätungen meinerseits zu vermeiden. Ein Fensterplatz im ICE wurde für mich reserviert, der jedoch von einem Franzosen besetzt war. Da ich just zu faul zum reden war und mir sicher war, dass der Franzose aufgrund seiner Herkunft kein Wort von dem was ich eventuell gesagt hätte, verstanden würde, ersparte ich mir das Gerede und saß mich einfach neben ihn – reden würde ich später sowieso genug dachte ich mir. …weiterlesen »

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