Die Berliner Zeitung berichtet in ihrer (online) Ausgabe vom 21.08.2009 über das Vorgehen von Personalentscheidern bei der Suche nach neuen Angestellten und Auszubildenden. So heißt es in einer von der Bundesregierung beauftragten Studie des Dimap-Institutes, 28% der befragten Firmen nutzen private Informationen der Bewerber aus dem Internet um eine Entscheidung zu treffen. Über die Gefahren von all zu leicht veröffentlichten Informationen im Internet kann man an vielen Stellen lesen doch, ist es nötig?
- Woher nehmen sich Personalentscheider das Recht private Daten einzuholen?
- Wie kommt es das Bewerber so naiv sind und Informationen frei geben?
- Was ist verwerflicher, Informationen frei zugänglich zu machen (aus Sicht des Portals) oder diese Informationen gezielt zu nutzen?
Gerne hätten wir hier eine kleine Diskussion von allen Betroffenen. …weiterlesen »


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