Wir haben uns sehr über euer Feedback heute gefreut

11
Mrz 2010

Heute haben wir uns riesig gefreut über zwei Feedbacks. Da Eigenlob stickt, lassen wir lieber einen Youser und eine Mutter zu Wort kommen:

Feedback 1: Eine Mutter schrieb uns:

“Liebes Younect Team.

Sie leisten eine tolle Arbeit, jedoch ist meine Tochter erst 11 Jahre alt und hatte sich, weil sie sich über Berufe informieren wollte, bei Ihnen eingeschrieben. Also bitte nicht wundern wenn sie vorausichtlich frühestens in 5 Jahren auf Ihre tollen Angebote eingeht.

Machen Sie weiter so …”

Ja, wir machen weiter so. Und wir arbeiten täglich daran, noch besser zu werden. – Für alle, die sich einfach erst mal informieren, dafür ist YOUNECT auch da, z.B. mit den 250  Jobboxen.

Feedback 2: Und ein Youser schrieb uns:

“Hallo liebes YOUNECT Team,

Ich habe endlich meine Ausbildung bei BAUHAUS und wollte mich für eure Unterstützung danken. Macht weiter so. Ich kann euch nur weiter empfehlen…

also nochmals vielen Dank.”

Wir haben uns sehr gefreut. Und haben den Schwung gleich umgesetzt in die neue Startseite. Wer findet die Unterschiede zu gestern? :-)

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Frauen in der IT

18
Dez 2009

Über einen interessanten (wenn auch sehr langen) Artikel über Frauen in der IT, bin ich bei den DAMEN und Herren (Gibt es bei euch eigentlich Herren im Blog?) vom Oreilly Blog gestoßen.

Frauen in MINT-Berufen – a breath of fresh air!
Zum Thema „Frauen in der IT“ von Sabine Möbs und Verena Osgyan, Vorstand webgrrls.de e.V
.

Sehr empfehlenswert.
Auch bei uns im Büro sind einige Damen (Nicht nur Nadine und Sarah die hier im Blog schreiben). Also die Damen da draußen die IT beißt nicht, und ich kenne mindestens 5 Jungs aus der IT (unsere) die sich über Verstärkung freuen, und noch sicherlich noch nen bissel mehr, wenn es weibliche Unterstützung ist.

Link zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen bei YOUNECT.

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Berufseinsteiger binden – Azubis als Botschafter Ihres Unternehmens

28
Sep 2009

Dieser Artikel wurde auf hrm.de veröffentlicht.

Von den rund 32 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland verspüren 87 Prozent keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit. Fast 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und jeder Fünfte hat bereits seine Kündigung schon einmal in Gedankenvollzogen. Die geringe emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Beruf und Arbeitgeber erreicht damit ein erschreckend hohes Niveau. Um in der heutigen Zeit mit den immer stärker werdenden Wettbewerbern mithalten zu können, müssen ausgeklügelte Strategien  entwickelt werden, um die Mitarbeiter an den Arbeitgeber zu binden. Das allgemeine Sprichwort „Nur ein zufriedener Kunde bleibt auch als Kunde bestehen“ gilt sinngemäß auch im „War for Talents“. Gerade bei jungen Mitarbeitern ist die Wechselbereitschaft zu einem anderen Arbeitgeber höher als bei älteren Arbeitnehmern. Eine schlechte Führungs- und Betreuungsqualität sowie die fehlende Identifikation mit Produkten und Dienstleistungen sind nach den Ergebnissen einer Kienbaum-Studie die am häufigsten genannten Ursachen für eine erhöhte Wechselbereitschaft. Wollen Unternehmen ihr Know-how und damit verbunden ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. ausbauen, muss ein Arbeitgeber folglich den Erhalt der Humanressourcen stärken.

Die Mitarbeiterzufriedenheit als notwendige Voraussetzung für jede Personalbindung geht mit der Mitarbeitermotivation einher. Motivationsfördernd sind vor allem ideelle Maßnahmen, die das Gemeinschaftsgefühl, das so genannte Wir-Gefühl der Belegschaft stärken. In diesem Zusammenhang kann der Ansatz des Employee Branding, der Teilbestand des Employer Branding ist, Anwendung finden. Beim Employee Branding geht es um die Vermarktung des Arbeitgebers als solcher. Dabei steht der Arbeitnehmer eines Unternehmens im Vordergrund, der das Image bzw. das Markenversprechen seines Arbeitgebers nach außen oder innen transportiert. Hintergrund dafür ist die Bedeutung des Mitarbeiters als Garant für die Einhaltung des Markenversprechens, das für den Aufbau von Markenwert ursächlich ist. Während offiziellen Kommunikationsmaßnahmen häufig Vorbehalte entgegengebracht werden, sind die eigenen Mitarbeiter als Botschafter eines Unternehmens besonders glaubwürdig und authentisch. So rücken diese immer mehr in den Vordergrund der Employer Branding Aktivitäten. Das Ziel dabei ist eindeutig: potentiellen Bewerbern soll ein möglichst reales Bild von der Arbeit im jeweiligen Unternehmen vermittelt werden. Die glaubwürdigste Art und Weise ist dabei, Menschen zu Wort kommen zu lassen, mit denen man sich als Bewerber identifizieren kann, wie zum Beispiel Lehrlinge für die Ansprache von potentiellen Auszubildenden. So bekommt das Employee Branding eine zunehmende Bedeutung des Brand Commitments, das in zweierlei Hinsicht wirkt: Zum einen werden die Mitarbeiter eines Unternehmens zu Markenbotschaftern der Arbeitgebermarke, was auf Seiten des Mitarbeiters die Identifikation mit dem Unternehmen und die Wertschätzung des Arbeitgebers stärkt. Zum anderen prüfen neue Mitarbeiter ihr Brand Commitment gegenüber ihrem potentiellen Arbeitgeber.

Bei YOUNECT haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre  Ausbildungsmöglichkeiten auf einem Online-Messestand zu präsentieren. Neben der allgemeinen Darstellung des Arbeitgebers und den Inhalten der Ausbildung können beispielsweise Videos oder Fotos aus dem Berufsalltag des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Darüber hinaus können Arbeitgebern dort einen direkten Ansprechpartner, den so genannten JobAngel anbieten. Da YOUNECT vorwiegend Berufseinsteiger im Alter zwischen 13 und 21 Jahren anspricht, ist es empfehlenswert, Auszubildende aus dem jeweiligen Beruf als Botschafter des Unternehmens einzusetzen. Der entscheidende Vorteil daran ist die Kommunikation auf Augenhöhe. So kann sich der JobAngel besser in die Situation der Schüler hineinversetzen, weil er oder sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch selbst mit der Thematik der Berufsorientierung beschäftigt hat und demnach auch eher weiß, was Jugendliche interessiert, als ein langjähriger Mitarbeiter. Gleichzeitig schafft der Kontakt auf Augenhöhe auch die nötige Vertrauensbasis bei den Jugendlichen, auch Kommentare zu hinterlassen und Fragen zu stellen. Denn der Azubi vermittelt nicht das Gefühl, Entscheider bei der Rekrutierung zu sein, sondern nimmt eher die Position des Freundes ein, der den Berufseinsteigern die nötigen Insiderinformationen mit all den Sonnen- und Schattenseiten des Arbeitsalltags authentisch vermittelt. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich junge Berufseinsteiger häufig nur mäßig mit ihren Arbeitgebern identifizieren, ist der JobAngel ein sehr geeignetes Mittel, um dem Auszubildenden eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen und folglich an das Unternehmen zu binden.

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Ich würde Younect anderen Schülern empfehlen, sagt eine vermittelte Auszubildende bei der Primondo Operations GmbH

10
Sep 2009

R. W. hat sich im April 2009 bei YOUNECT registriert. Schon im April fand sie in ihrem Postfach auf younect.de unter “Stellenangebote” eine Anfrage von der Primondo Operations GmbH. Sie suchten Auszubildende für die Ausbildung zum/zur Technischen Zeichner/-in.

R. W. bestätigte die Anfrage von Primondo, wurde eingeladen und hat nun ihre Ausbildung in Nürnberg begonnen. Selbst die Insolvenz von Arcandor, zu der die Primondo Operations GmbH gehört, ändert nichts daran.

R. W. schrieb uns gerade folgendes als Feedback zu ihrem Ausbildungsbeginn: “Warum ich mich bei YOUNECT angemeldet habe, ist ganz einfach: Auf meinestadt.de sah ich, dass in Nürnberg ein/e Auszubildende/r Technischer Zeichner/-in gesucht wurde. Die Vermittlung fand über younect.de statt, also habe ich mich bei Younect angemeldet. Nach dem ersten Kontakt bekam ich eine Einladung zum Assessment Center und anschließend eine Einladung für ein Vorstellungsgespräch.

Ich würde Younect anderen Schülern empfehlen. Es ist nun mal eine andere Art, sich zu bewerben. Denn dabei muss man selbst nicht nach Stellenangeboten aussicht halten, sondern wird von Firmen angeschrieben. Außerdem ist die Internetseite schön und unkompliziert gegliedert.

Allen suchenden Schülern viel Erfolg, mit freundlichen Grüßen, R. W.”

Wir von YOUNECT wünschen dir alles Gute für deine Ausbildungszeit in einem wunderschönen Beruf!

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