Statt Förster wurde er Rechtsanwalt – Hartfrid Wolff (FDP) im Interview

11
Sep 2009

Auch Herr Wolff, 38 und Rechtsanwalt von Beruf, nahm sich die Zeit, unsere Fragen zu beantworten. Er ist Mitglied des Bundestages und in der FDP-Bundestagsfraktion Sprecher für Ausländerrecht und Zivil-und Katastrophenschutz. Außerdem ist er Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages. Im folgenden haben wir seine Antworten auf unsere Fragen nach seinem persönlichen Bildungsweg sowie nach bildungspolitischen Zielen dargestellt.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Hartfrid Wolff: Wichtigstes Ziel der FDP ist, dass die Mitte wieder gestärkt wird. Die Mittelschicht ist das Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie baut Brücken, sie ermöglicht Einstieg und Aufstieg. Dazu setzt sich die FDP für eine spürbare Entlastung der Mitte ein. Die FDP steht für faire Steuersätze und eine grundlegende Vereinfachung des Steuer-rechts. Das schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger und Unternehmen: Für mehr privaten Konsum, für Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen. Die FDP will, dass sich Arbeit wieder lohnt, Bildung wieder Bürgerrecht wird, Freiheit gestärkt wird und Bürgerrechte wieder geschützt werden. Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz, dafür stehen wir Liberalen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Hartfrid Wolff: Ich wollte früher einmal Förster werden, weil mir die Arbeit im Wald, mit Tieren und in der Natur reizvoll erschien. …weiterlesen »

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Ernst Burgbacher, FDP, über seine politischen Ziele

9
Sep 2009

Auch Herr Burgbacher, Bundestagsabgeordneter der FDP-Fraktion, beantwortete einige unserer Fragen. Damit haben wir bereits 15 Interviews mit Politikern in unserer Rubrik “Aus der Politik” veröffentlicht. Darunter sind alle Fraktionen des deutschen Bundestags vertreten. Die Antworten von Herrn Burgbacher sollen im Folgenden vorgestellt werden:

YOUNECT: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ernst Burgbacher: Ernst Burgbacher, Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Tourismuspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele? …weiterlesen »

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Berufswunsch Koch – Karriere als Politiker: Harald Leibrecht, Bundestagsabgeordneter der FDP im Interview mit YOUNECT

5
Sep 2009

In diesem Artikel in unsere Reihe “Aus der Politik” stellt sich Harald Leibrecht, Sprecher der FDP-Fraktion für die Angelegenheiten der Vereinten Nationen sowie Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, vor:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Harald Leibrecht: Mein Name ist Harald Leibrecht. Ich bin Unternehmer und seit Oktober 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Sprecher der FDP-Fraktion für die Angelegenheiten der Vereinten Nationen sowie Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik setze ich mich vor allem mit Themen der internationalen Politik auseinander. Ich vertrete den Wahlkreis Neckar-Zaber und bin Vorsitzender der baden-württembergischen Landesgruppe der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Ich lebe privat in Ingersheim im Kreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg), bin verheiratet und habe vier Kinder.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Harald Leibrecht: Seit 25 Jahren bin ich Mitglied der FDP. Wichtigstes Ziel der FDP ist, dass die Mitte wieder gestärkt wird. Die Mittelschicht ist das Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie baut Brücken, sie ermöglicht Einstieg und Aufstieg. Dazu setzt sich die FDP für eine spürbare Entlastung der Mitte ein. Die FDP steht für faire Steuersätze und eine grundlegende Vereinfachung des Steuerrechts. Das schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger und Unternehmen: Für mehr privaten Konsum, für Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen. Die FDP will, dass sich Arbeit wieder lohnt, Bildung wieder Bürgerrecht wird, Freiheit gestärkt wird und Bürgerrechte wieder geschützt werden. Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz, dafür stehen wir Liberalen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Harald Leibrecht: Als Kind hatte ich viele Berufswünsche. Ich fand alles toll, was mit Technik zu tun hatte. Als Jugendlicher wollte ich einmal Koch werden. Wir hatten damals schon Hotels in unserem Familienunternehmen und ich habe während den Ferien dort ab und zu geholfen. Das war eine gute Erfahrung, die jedoch darin mündete, dass ich nicht mehr Koch werden wollte.

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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Julia Marg fordert Mindestlohn, Besteuerung von Reichtum und mehr Geld für Bildung

4
Sep 2009

Dem Business-Netzwerk XING sei Dank, dort hat Julia Marg, DIE LINKE, unsere Fragen beantwortet. Julia Marg hat selbst Erfahrungen mit Bewerbungstrainings für Jugendliche gesammelt, bevor sie in Münster und Leipzig studiert hat. Auch sie antwortet aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz und stellt gleichzeitig ihre politischen Ideen und Forderungen dar.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Julia Marg: Ich heiße Julia Marg, bin 30 Jahre alt und Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin. Seit Dezember 2008 arbeite ich der Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE in Berlin. Angestellt bin ich hier im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, in dem ich hauptsächlich mit klassischen PR-Tätigkeiten beschäftigt bin. Das heißt: Koordination mit unserer Kreativ- und Grafik-Agentur zur Gestaltung von Plakaten, Flyern und anderen Publikationen, Betreuung der Online-Communitys und Durchführung von verschiedenen Aktionen. Während des Wahlkampfes arbeite ich sowohl der Leiterin des WahlQuartiers Claudia Gohde als auch dem Leiter des Output-Bereiches Mark Seibert zu.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Julia Marg: Ich gehöre der Partei DIE LINKE an, die sich für soziale Gerechtigkeit und Solidarität einsetzt. Zu unseren zentralen politischen Themenbereichen gehören aber auch Frieden und Demokratie. Einige Forderungen sind zum Beispiel die Einführung eines Mindestlohns, Besteuerung von Reichtum, Abzug aus Afghanistan und mehr Geld für Bildung.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Julia Marg: Ich wollte immer Schriftstellerin werden. Ich habe mir Geschichten ausgedacht und für mich und meine Geschwister eine eigene Phanatsiewelt geschaffen. Ich habe immer davon geträumt meine Bücher irgendwann in den Regalen der Buchläden zu finden. Später wollte ich dann Psychologin werden…..

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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