Pressemitteilung der NORD/LB: “Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank geht mit dem Online-Portal NORDPOOL neue Wege in der Gewinnung von Bewerbern für Ausbildungsplätze. Auch vor dem Hintergrund des doppelten Abiturjahrgangs in Niedersachsen im Jahr 2011 hat die Bank die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze für die beiden kommenden Jahre um ein Drittel von 90 auf 120 pro Jahr erhöht… „Die Kandidaten stellen keine Bewerbungsunterlagen in NORDPOOL ein“, betont Martin Gaedt, Geschäftsführer von YOUNECT. „Wir unterstützen die NORD/LB dabei, neue Quellen der Bewerbergewinnung zu erschließen. Dazu gehören auch soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.“ Mehr
04.11.2010 NORD/LB “NORD/LB startet Portal zur Bewerbergewinnung”
Sep 2011
- Author: Martin Gaedt
- Category: Pressespiegel
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Google organisiert Informationen. Facebook führt Kommunikation zusammen. Wer bringt uns die Kollaboration im Web?
Jan 2011
- Author: Martin Gaedt
- Category: Aktuelle Angebote, Arbeitgeber, NORDPOOL, Vermittlung über YOUNECT, YOUNECT
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Viel wurde 2010 diskutiert über die laxe Auffassung von Facebook zur Privatsphäre und zu Googles Street View. Fokus Online brachte vor ein paar Tagen einen Artikel von David Kirkpatrick anläßlich der DLD 2011, er meint: “Das Online-Netzwerk Facebook ist eine Plattform zur Emanzipation der Nutzer. Nämlich dann, wenn sie über Dinge schreiben, die ihnen wirklich wichtig sind… Die Freiheit des Einzelnen liegt den Vorstellungen zu Grunde, auf denen westliche, demokratische Gesellschaften fußen. Wenn das Internet und die technologische Innovation diese Entwicklung weiter bestärken kann, ist das ein unwiderlegbarer Beweis für die positive Kraft, die Technologie entfalten kann.”
Zum Jahresende schaute Thomas Keup in die digitale Zukunft und stellte darin eine Frage, die ich als wegweisend einschätze: “Wer bringt uns die Kollaboration im Web?”
Er freut sich darin, dass “wir zurück zum Ursprung allen Erfolgs kommen – der Zusammenarbeit von Menschen. Schließlich ist ‘Business nichts anderes als ein Knäuel menschlicher Beziehungen’.” Die Idee zu der Frage “Wer bringt uns die Kollaboration im Web?” kam Thomas Keup mit der Ankündigung von Facebook Message, da “klingelte” es bei ihm. Zitat aus Keups Blog: “Nach der Diversifikation der elektronischen Kommunikation setzt Zuckerberg auf die Zentralisation der Dienste an einem Ort. Genau dazu muss die Welt bei Facebook sein. In der Kommunikationslehre folgt auf bereitgestellte Informationen die Verständigung darüber – sprich Kommunikation -, gefolgt von der Verabredung einer Zusammenarbeit – der Kollaboration. Wenn Google die Informationen der Welt organisiert und Facebook die Kommunikation zusammenführt, wer bringt uns die Kollaboration im Web?”
Was bedeutet das für YOUNECT, Berufswahl und passende Vermittlung von Schülern in Ausbildung? Auf den Wust der Angebote in der Berufsorientierung hatte ich mehrfach im Blog hingewiesen, u.a.: “Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?” und auch in meinem offenen Brief an Hans Heinrich Driftmann, DIHK. 350 Ausbildungsberufe, fast 900 Bezeichnungen für duale Studiengänge, 3.000 Studiengänge und noch mehr Vertiefungen. Viele Berufe tragen heute häufig englische Namen, was die Vielfalt erhöht. Als ich zum Jahreswechsel Keups Frage las: “Wer bringt uns die Kollaboration im Web?”, klingelte es bei mir: Zusammenarbeit.
Die letzten Jahre hat jede IHK und HWK eine eigene Lehrstellenbörse im Web eröffnet. Jeder Branchenverband hat Websites geschaffen, Bäcker, Tischler, Landmaschinenhandel und -handwerk, die Stadt Berlin gleich eine Vielzahl: duales-lernen.de, berlin-braucht-dich.de, Partner Schule-Wirtschaft. Wie wäre Kollaboration? Letztgenannte haben das ausdrückliche Ziel: “Überschaubare Strukturen schaffen und neue Kooperationsmodelle entwickeln, durchführen und auswerten.” Ich hoffe, dass Keups Anregung wahr wird und Web-Tools dazu beitragen werden, dass aus Einzelkämpfern Kollaborateure werden.
Schon 2010 haben wir mit YOUNECT damit begonnen, Verbänden und deren Mitgliedsunternehmen Zusammenarbeit zu ermöglichen. Über unsere webbasierten Empfehlungs-Bewerberpools werden gute Bewerber intern weiter empfohlen. Mit einem Klick werden gute Bewerber allen anderen Betrieben empfohlen und bleiben den beteiligten Unternehmen erhalten – natürlich NUR wenn der Bewerber zustimmt und damit datenschutzrechtlich korrekt. Mit PERSONECT kommt zur PASSUNG die ZUSAMMENARBEIT im Verband, im Cluster, in der Stadt und im Landkreis hinzu. Nutzer stellen fest, wie einfach unsere webbasierten Pools in der Anwendung sind, eine Grundvoraussetzung für die tatsächliche Nutzung. Überzeugen Sie sich gerne selbst und testen Sie PERSONECT mit einem Test-Account.
Im NORDPOOL gehen wir mit der NORD/LB noch einen Schritt weiter: Im NORDPOOL werden die Menschen in die Berufswahl einbezogen, denen Schüler vertrauen. Der Rat eines Vertrauten zählt. Im NORDPOOL werden Schüler durch „Mentoren“ wie z.B. Lehrer, Jugendleiter, Sporttrainer und Schülervertreter für passende Berufe der NORD/LB empfohlen. Die Schüler werden eingeladen und bekommen bei Interesse eine kurze, persönliche Referenz für ihre Bewerbung. Neben Schülervertretern (Schüler Union Niedersachsen, Jusos Hildesheim), Jugendleitern (Kolpingjugend Hildesheim) und Lehrern (Gaußschule Braunschweig, Nibelungen-Realschule Braunschweig und die Wilhelm-Raabe-Schule Hannover) unterstützen auch Sporttrainer des Turn-Klubbs Hannover die Idee des NORDPOOLs.
Die Zusammenarbeit der Vertrauten der Schülerinnen und Schüler im NORDPOOL und die Zusammenarbeit über webbasierte PERSONECT-Pools der Unternehmen in ihren Verbänden, Clustern und Regionen ist unser Schwerpunkt 2011: Anstiften zur Kollaboration.
Noch 351 Tage Internationales Jahr der Jugend. “Nehmt die Jugendlichen ernst.” Sprecht mit ihnen! Hört zu!
Aug 2010
- Author: Martin Gaedt
- Category: Aus der Politik, YOUNECT
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Vor 14 Tagen startete das Internationale Jahr der Jugend unter dem Motto: „Dialogue and Mutual Understanding“. Meine erste Frage dazu: Wer hat es mitbekommen?
Bis August 2011 soll verstärkt auf die Lebenswelt junger Menschen geachtet werden. Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Forderungen stehen im Mittelpunkt.
Über 18 Prozent der Weltbevölkerung sind Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren. 87 Prozent dieser Jugendlichen wohnen in Entwicklungsländern. Zwei 20 Jährige aus Deutschland sind unsere UN-Jugenddelegierten: Clara Leiva Burger und Jens Christopher Parker. Sie fordern von Politik und Gesellschaft: „Nehmt die Jugendlichen eures Landes ernst und tretet mit ihnen in Dialog! Nutzt dieses Jahr als Chance das Engagement und die Kompetenzen junger Menschen zu würdigen, um gemeinsam mit ihnen die Welt von heute und morgen zu gestalten.” Zugleich appellieren sie an alle Jugendlichen: “Zeigt, was in euch steckt und nutzt euer Jahr um euch besonders Gehör zu verschaffen. Lasst uns gemeinsam das Internationale Jahr der Jugend feiern und gestalten!”
Im Dezember 2009 nahm die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 64/134 an und erklärte die 365 Tag vom 12. August 2010 bis zum 11. August 2011 zum „International Year of Youth (IYY)“ mit dem Thema: „Dialog und Gegenseitiges Verständnis“.
Ziele: Es sollen
(1) die Investitionen in die Jugend erhöht werden,
(2) die Partizipation und Partnerschaften gestärkt sowie
(3) das interkulturelle Verständnis unter den Jugendlichen gefördert werden.
YOUNECT unterstützt die Forderung nach Jugendbeteiligung. Sprecht mit Schülern. Hört zu! …weiterlesen »
@Schüler: “von allen anderen unterscheiden.” @Arbeitgeber: “Kommunikation beschleunigen.”
Mai 2010
- Author: Martin Gaedt
- Category: Arbeitgeber, Schüler, Bewerber, Berufseinsteiger, Tipps von Profis
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Starke Worte von Dr. Ralf Belusa. Er ist Senior Director Operations bei der ZANOX.de AG im Headquarters Berlin.
1 Tipp zur Berufswahl:
“Glaubt an Euch, Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen zahlt sich am Ende aus.
Nehmt Ratschläge und Tips mit auf Euren Weg und sprecht über das was ihr denkt und macht.
Behaltet eure Aufgabe immer im Fokus. Macht unkonventionelle Dinge, erfindet Dinge neu, kombiniert altes zu Neuem und sucht nach etwas, was Ihr verändern/verbessern möchtet.
Man muss nicht alles von Anfang an können, lernen oder erst gezeigt bekommen, wichtig ist aus meiner Sicht: “Ihr selber müsst anfangen, machen, anders machen, weitermachen,
dass nimmt euch keiner ab. Aber das ist es auch, was euch erfolgreich und von allen anderen unterscheidet.”
1 Tipp zur Gewinnung von Schülern an Arbeitgeber:
“Netzwerke wie Facebook sind ein geeigneter Kanal, um an neue Mitarbeiter zu kommen und sich kennen zu lernen. Skype, MSN usw. können hierbei die Kommunikation beschleunigen und vereinfachen. Projekte und Aufgaben sollten gleichzeitig fordern und fördern und die Leidenschaft für Neuartiges & Spass am eigenen Schaffen wecken.”
Vielen Dank Ralf, danke für die Inspiration.


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