200.000 Kundenkontakte täglich geprägt von der Farbe Rot. Begeisterung und Kundennähe

22
Nov 2011

Bei Starbucks und Nespresso zahlen Kunden 60€ bis 70€ pro Kilo Kaffee statt bisher 10€, führte Prof. Dr. Gassmann gestern in die 13. Jahrestagung “innovation 2011″ in München ein. Dass Kunden bereit sind, diesen Preis zu zahlen, verschafft Kaffee-Innovatoren eine steile Wertschöpfung. Beeindruckend auch die Wirkung der Farbe Rot auf allen Produkten, Verpackungen, Fuhrpark, Gebäuden, Maschinen, Kleidung, Helmen, Koffern, Publikationen, der Website, einfach allem von Hilti. 2010 wurde Hilti dafür mit dem red dot award ausgezeichnet. “Auch im B2B-Markt sind 80 Prozent der Kaufentscheidungen emotional.”, sagte Stephan Niehaus gestern in München in seinem Vortrag “welche Bedeutung Design im B2B-Innovationsprozess haben kann”. Hiltis 200.000 Kundenkontakte täglich sind weltweit geprägt von der Farbe Rot.

Das Verbindende aller Vorträge war die Begeisterung. Begeisterung bei Herrn Niehaus für Design, das die Kundenbedürfnisse ernst nimmt und die Marke Hilti stärkt. Begeisterung bei Andreas Fill für “Fill your life”, mit der Wirkung, dass 95 Prozent der Mitarbeiter das Betriebsklima der Firma Fill in Österreich als gut und sehr gut bewerten. Begeisterung bei Dr. Reiner Fageth für sechs gelungene Transformationsprozesse von 2000 bis 2009 in der CEWE COLOR AG. Diese drei Innovatoren verbindet auch ihre Kunden- und Marktnähe. Und erst durch den Erfolg bei Kunden werden aus den Innovationen Erfolge.

Die Firma Fill erwirtschaftete 2010 mit 44 Millionen Euro die höchste Betriebsleistung der Firmengeschichte. Ihre Maschinen ermöglichen eine individuelle Oberflächengestaltung von Snowboards, eine automatisierte Gurtlegeanlagen für Rotorblätter und die Fertigung von Solarkollektoren 50 Prozent leichter und günstiger. Die Mitarbeiter sind Fill, und Fill bietet den Mitarbeitern viel: “Fill your life”. Anja Förster zeigt in ihrem Vortrag “Anleitung zum Querdenken”, dass es zwei Kategorien von Leistung gibt: 1. Gehorsam, Sorgfalt, Fleiss, Intelligenz. Das ist die Basis. Wer nur diese Kategorie an Leistung sucht, kann zusätzliche Leistungsbereitschaft durch Geld-Anreize freisetzen. Die zweite Kategorie ist die Leistung, die für Menschen und Unternehmen den Unterschied macht: Initiative, Kreativität, Leidenschaft. Nur das schafft “alles, außer gewöhnlich”.

Menschen und Unternehmen müssen sich entscheiden, entweder sind sie im Markt “billiger” oder “alles, außer gewöhnlich”, sagte Anja Förster. Für “billiger” braucht man Mitarbeiter mit Fleiß und Gehorsam, für “alles, außer gewöhnlich” braucht man Mitarbeiter, die ihre Initiative, Kreativität und Leidenschaft nicht nur in der Freizeit einsetzen, sondern auch im Beruf. Das Manager Magazin berichtet dazu aus einem Vortrag von Anja Förster und Peter Kreuz: “Disziplin, Fleiß und Sorgfalt seien heute immer noch notwendige Bedingungen, aber sie reichen nicht mehr aus. ‘Wir brauchen heute auch Menschen, die die Initiative ergreifen, die kreativ Probleme lösen und die nicht nur ihre Hände und ihr Hirn mit zur Arbeit bringen, sondern auch ihr Herz. Menschen, die eben das Funkeln in den Augen haben.’” Viele Untersuchungen weltweit hätten gezeigt, so Anja Förster in München, dass Geld nicht der Motivator für “alles, außer gewöhnlich” ist. Mitarbeiter brauchen so viel Geld, dass das Thema Geld für sie vom Tisch ist. Darüber hinaus motivieren drei Elemente:

  1. Selbstbestimmung. Das heißt Freiraum am Arbeitsplatz. Raum für eigene Ideen.
  2. Können. Das heißt Herausforderungen, um täglich besser zu werden und zu wachsen wie ein Tennis-Profi, der täglich trainiert und täglich Feedback bekommt.
  3. Sinn. Das heißt das tun zu können, was einem persönlich wichtig und ein Anliegen ist.

Frau Försters Partner Peter Kreuz sagte dazu im Februar in Berlin: “Wer Zäune um Menschen baut, bekommt Schafe.”

Neben den Voraussetzungen für Innovation “Begeisterung, Initiative, Kreativität und Leidenschaft” kommt die Bereitschaft zur Investition. Die Firmen Hilti, Fill und CEWE COLOR AG haben alle viel Geld in ihre Mitarbeiter und Maschinen investiert. CEWE COLOR hat bisher 255 Millionen Euro in digitale Technologien investiert. Vom reinen White-Label-B2B-Anbieter hat CEWE mit dem CEWE FOTOBUCH auch eine eigene Marke geschaffen. Früher, schneller und näher am Kunden als alle anderen Mitbewerber.

Gleich startet Tag 2 der innovation 2011. Viele innovative Tellerränder!

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ALLES neu auf younect.de

19
Okt 2011

Seit heute komplett neu: younect.de. GROSSE Freude. Sektstimmung!

Younect_neu

Im Dezember 2007 ging younect.de online. Das Layout haben wir mehrfach verändert und an die Entwicklung von YOUNECT angepasst. Der letzte große Relaunch war im Januar 2010. Mit dem heutigen Relaunch haben wir nicht nur die Oberfläche verändert, sondern auch die Software dahinter komplett auf neue Füße gestellt. Damit sind wir auch Schatten der Vergangenheit losgeworden wie z.B. DotNetNuke.

Viele Samen von 2007 und 2008 sind leider nicht aufgegangen. So haben wir heute auch das größte Projekt, das Online-Azubi-Matching von 2008 mit 17 Such-Algorithmen für perfekt passende Bewerber und die Online-Messestände von 2009 abgeschaltet. Vielleicht waren wir zu früh damit im Markt. Die Rakete ist nicht gezündet. Und nun haben wir uns weiter entwickelt, und diese Entwicklung zeigt die neue Seite.

Im Zentrum steht jetzt das neue Angebot von YOUNECT: regionale Talentpools auf Empfehlung für Unternehmen in regionalen Netzwerken, Verbänden, Städten und Kommunen. Im Kern geht es um das Teilen und Empfehlen guter Bewerber: Azubis, Fach- und Führungskräfte, Absolventen und Praktikanten. Warum werden die GUTEN 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber durch Absagen verschwendet? Ein Netzwerk mit 170 Mitgliedern kann bei nur drei Empfehlungen pro Mitglied/ Jahr bis 2030 über 10.000 Fachkräfte in der Branche und Region halten. Bewerber kommen mit der ersten GUTEN Bewerbung in einen Talentpool in DER Region und DER Branche, für DIE sich die Bewerber bereits entschieden und beworben haben.

Die Software von YOUNECT ermöglicht Empfehlungen und den datenschutzrechtlich korrekten Umgang mit personenbezogenen Daten. Zusätzlich können Schulen, Berufsschulen, Hochschulen als Empfehlende einbezogen werden. Die Talentpools dienen einem ZIEL: Zusammen die besten Bewerber für die eigene Region und Branche zu halten. Absagen an GUTE Bewerber OHNE eine Empfehlung in einen Talentpool sollten mit YOUNECT zum Affront werden und dann aussterben. Ich bin gespannt, wann Absagen an die 2.-, 3.-, 4.-Platzierten als Verlust und Verschwendung für Regionen und Branchen verstanden wird. Noch wird das Geld vom Stadt- und Regionalmarketing, von Bewerbermessen, Stellenanzeigen, Bewerbungsverfahren und Assessment-Centern in rauhen Mengen zum Fenster rausgeschmissen.

MEHR Bewerber gibt es kurzfristig nicht. Und langfristig wahrscheinlich auch nicht. Das Schrumpfen der Arbeitskräfte ist für Deutschland und Europa eine völlig neue Situation. Somit brauchen wir in Deutschland Innovationen in der Personalgewinnung und in der regionalen Personal-Logistik und kein “weiter wie bisher”. “If you want to be a leader in innovation, you have to be prepared to have things go wrong.” Dynamiker vertrauen auf die unbegrenzten Möglichkeiten von Versuch, Irrtum und Lernen. Wir haben viel versucht und viel gelernt, viel entwickelt und wieder abgeschaltet. Seit heute zeigt younect.de ganz aktuell, was wir zur regionalen Personal-”Logistik” anbieten. Die Reise geht weiter

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Eric Schmidt und Peter Kreuz in Berlin. “Never bored, never alone & never lost”. “Wer Zäune baut, bekommt Schafe.” Geld kein Motivator für “alles, außer gewöhnlich”

18
Feb 2011

Jeder von uns kennt “To dos”  und “To do-Listen” – mehr als uns lieb ist. Wo aber lernt man in der Schule, im Elternhaus, in der Ausbildung, im Studium, vom Arbeitgeber, von Kollegen und Freunden, dass eine “To don`t-Liste” mindestens so wichtig ist wie die “To do-Listen”? Gehört habe ich das vorgestern zum ersten Mal. Ich saß in der 7. Etage im Kulturkaufhaus Dussmann in der dritten Reihe, und hing an den Lippen des Bestseller-Autors Peter Kreuz. Am Ende seines eindrücklichen Vortrags riet er uns: “Machen Sie nicht nur eine tägliche ‘To Do Liste’, sondern auch eine ‘To Don’t-Liste’. Denn was wir entscheiden nicht zu tun, ist mindestens so wichtig wie das, was wir entscheiden zu tun.” Nachzulesen ist das in einem ausführlichen Bericht von Arne Gottschalck im manager magazin Online. Peter Kreuz stellte am Mittwoch Abend bei Dussmann die Vermutung an, vom Kulturkaufhaus eingeladen worden zu sein, weil er auch über Peter Dussmann geschrieben hatte. Im Bestseller “Alles, außer gewöhnlich” von 2007 schreibt Kreuz auf Seite 121: “Dussmann wurde als ‘König der Putzfrauen‘ verspottet.” Im Heft der 99 Zitate von Anja Förster & Peter Kreuz wird Peter Dussmann zitiert: “Ich bin Unternehmer geworden, weil ich nicht für einen anderen Armleuchter arbeiten wollte. Freiheit ist für mich das entscheidende Wort.”

Direkt vor dem Vortrag von Peter Kreuz stellte Googles CEO Eric Schmidt um die Ecke vom Kulturkaufhaus Dussmann im Audimax der Humboldt Universität zu Berlin zwei Innovationen vor: Ein Millionen-Investment in Berlin in Form eines neuen Forschungs- und ZukunftsinstitutsDer Berliner Tagesspiegel schreibt dazu: “Das interdisziplinäre Institut für Internet und Gesellschaft soll in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen. Themen sind: Innovationen, politische Rahmenbedingungen und rechtliche Aspekte. Google wolle eine akademische Debatte anstoßen, begleitend zur öffentlichen Diskussion, sagte Schmidt.” Google werde außerdem 1.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. In den USA wäre er dafür vermutlich gefeiert worden, in Berlin blieb es gespannt oder gelassen ruhig. Mehr Resonanz löste sein entspannter Umgang mit den Mikrofon-Pannen aus. Das erste wireless Headset-Mikro ging nicht, das zweite wireless Hand-Mikro ging auch nicht, bis er ein drittes verkabeltes Mikro bekam. Er blieb entspannt und machte einen Witz über “difference between lan vs. wireless”.

Über die zweite, weltweit angelegte Innovation berichtet der Tagesspiegel am Mittwoch Abend: “… Start einer neuen Bezahllösung für digitale Medieninhalte bekannt. Mit ‘One Pass’ können Verlage Abonnements oder einzelne Artikel über ihre Webseiten verkaufen. Erste Partner in Deutschland sind die Axel Springer AG, der Burda-Verlag (Focus Online) sowie Gruner + Jahr (stern.de).” Eric Schmidt versprach in Bezug auf mobile Internet – frei zitiert: “You`ll never be bored, you`ll never be alone and you`ll never be lost.” Ähnliches sagte er auch schon im September 2010 bei der TechCrunch Disrupt conference: “It’s a future where you don’t forget anything…In this new future you’re never lost…We will know your position down to the foot and down to the inch over time…Your car will drive itself, it’s a bug that cars were invented before computers…you’re never lonely…you’re never bored…you’re never out of ideas.”, Bianca Bosker in The Huffington Post. Dabei legte Schmidt am Mittwoch in Berlin großen Wert darauf, dass Computer uns Menschen “free you up to be more human.” Damit meint er – frei zitiert, dass “computers will be better in what computers can do and humans will be better in what humans can do. And that will be very different!” Was Menschen besser können sind für Schmidt u.a. Intuition, Kreativität, Leadership, having fun.

Bei der Kreativität setzt auch Peter Kreuz in seinem Vortrag an: Menschen und Unternehmen müssen sich entscheiden, entweder sind sie “alles, außer gewöhnlich oder billiger”. Für “billiger” brauch man Mitarbeiter mit Fleiß und Gehorsam, für “alles, außer gewöhnlich” braucht man Mitarbeiter, die ihre Initiative, Kreativität und Leidenschaft nicht nur in der Freizeit einsetzen, sondern auch im Beruf. Das Manager Magazin berichtet dazu aus einem Vortrag von Anja Förster und Peter Kreuz: “Disziplin, Fleiß und Sorgfalt seien heute immer noch notwendige Bedingungen, aber sie reichen nicht mehr aus. ‘Wir brauchen heute auch Menschen, die die Initiative ergreifen, die kreativ Probleme lösen und die nicht nur ihre Hände und ihr Hirn mit zur Arbeit bringen, sondern auch ihr Herz. Menschen, die eben das Funkeln in den Augen haben.’” Viele Untersuchungen weltweit hätten gezeigt, so Peter Kreuz in Berlin, dass Geld nicht der Motivator für “alles, außer gewöhnlich” ist. Mitarbeiter brauchen so viel Geld, dass das Thema Geld für sie vom Tisch ist. Darüber hinaus motivieren drei Elemente:

  1. Selbstbestimmung. Das heißt Freiraum am Arbeitsplatz. Raum für eigene Ideen.
  2. Können. Das heißt Herausforderungen, um täglich besser zu werden und zu wachsen wie ein Tennis-Profi, der täglich trainiert und täglich Feedback bekommt.
  3. Sinn. Das heißt das tun zu können, was einem persönlich wichtig und ein Anliegen ist.

Super Zitat: “Wer Zäune um Menschen baut, bekommt Schafe.”, so Peter Kreuz. In der täglichen Umsetzung sei immer das WAS vom WIE zu trennen. Es geht beispielsweise nicht darum, Kontrolle (WAS) komplett wegzulassen (WIE), damit alle ihre Freiräume bekommen. Beispiel Reisekosten. Braucht es zur Kontrolle der Kosten (WAS) ein aufwändiges, bürokratisches Verfahren (WIE)? Nein. Ein Marktführer in Brasilien erstattet jedem Mitarbeiter die Reisekosten in jeder Höhe ohne komplizierte Anträge und Berichte. Die Reisekosten werden im Intranet für alle Mitarbeiter dokumentiert. Dadurch gibt es eine Selbstkontrolle. Und bringt ein Kollege einen 1-Millionen-Deal mit nach Hause, gönnen ihm alle auch den Champagner zur Feier.

“Wissen führt nie zur Veränderung.” Eine weitere Erkenntnis aus dem spannenden Abend bei Dussmann. Wir denken, dass wir über eine saubere Analyse zum Handeln und zur Veränderung kommen. Peter Kreuz zeigt einem anderen Weg auf: “1. Sehen, 2. Fühlen, 3. Veränderung.” Und dann experimentieren. Veränderung = neu. Neu = unbekannt. Unbekannt = im Experiment kennen lernen. Im September und Oktober 2010 hatte ich in mehreren Blogbeiträgen den neuen Bestseller “Nur Tote bleiben liegen” vorgestellt: “Zusammenfassend ist für Förster & Kreuz klar, dass Dynamiker auf die unbegrenzten Möglichkeiten von Versuch, Irrtum und Lernen vertrauen, während Statiker einem Weltbild anhängen, in dem Veränderung im Kern eine Bedrohung darstellt.” Zur Veränderung nach dem Sehen und Fühlen gehören Vertrauen in Versuche, Irrtum und Lernen. Zum Lernen gehören üben, üben und üben genauso wie das Risiko, denn der Ausgang bleibt bei Veränderungen immer offen und Scheitern gehört dazu.

Vor 8 Tagen schrieb Peer Schader in der Berliner Zeitung einen Artikel mit dem Titel: “Viele Sendungen im deutschen Fernsehen stammen aus dem Ausland, weil dort öfter mit neuen Ideen experimentiert wird.” Er schreibt darin: “Rob Clark, President of Global Entertainment beim Produktionsriesen Fremantle Media, sagt: ‘Es gibt drei Voraussetzungen: ein Umfeld für kreative Entwicklungen, in dem es auch mal erlaubt ist zu scheitern, risikobereite Sender und eine liberale Auslegung der Rechteverwertung.’ Diese Voraussetzungen sind in Großbritannien vorbildhaft erfüllt.” Das sagt alles, das Umfeld erlaubt Risiko und gewinnt kreative Entwicklungen, die dann weltweit vermarktet werden. Dies sieht man im TV nur im Abspann, denn “Am Ende erscheint dort der Hinweis: ‘Basierend auf einem Format von 19 Entertainment und Fremantle Media’. Denn ‘Superstars’ werden nicht nur in Deutschland gesucht, sondern überall auf der Welt: in Australien und Kanada genauso wie auf den Philippinen, in Frankreich, Malaysia und den USA.”, so Peer Schader.

Wer mehr Inspiration sucht, die Berliner Zeitung hat eine ganze Serie zu “Mutmachern” veröffentlich. Und HESSENMETALL bittet darum, dieses Video zum Nachwuchswettbewerb „MEine Zukunft” 2011 für Innovation weiterzugeben. Dies tun wir doppelt gerne, denn auch mit uns geht HESSENMETALL neue Wege. Im März startet HESSENMETALL mit YOUNECT für Duale Studiengänge in Hessen ein neues PERSONECT-Portal. Wir freuen uns auf den Start in etwa 10 Tagen und werden darüber berichten.

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@Schüler: “leidenschaftlich gern machen.” @Arbeitgeber: “mit Funpreneuren sprechen.”

22
Mai 2010

Patrik Varadinek ist Leiter von profund. Profund ist die Gründerförderung der Freien Universität Berlin. YOUNECT wurde von Mai 2007 bis Mai 2008 als Startup von profund gefördert und ist in der Gründervilla von profund gestartet.

1 Tipp zur Berufswahl an Schüler:

“Herausfinden, wofür ich brenne, was ich leidenschaftlich gern mache, das Geldverdienen völlig unbeachtet lassen, und das dann machen (egal ob als Beruf oder nicht).”

1 Tipp an Personaler und Arbeitgeber:

“Bei der Abschlussveranstaltung Funpreneur-Wettbewerb vorbeischauen und mit den Funpreneuren sprechen. Absolut motivierte und engagierte junge Menschen!”

Die Abschlussfeier ist am 24.06. in der IHK Berlin. Vielen Erfolg an alle Funpreneure und profund!

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