Die Youser-Sicht auf’s Berater-Treffen (Teil 1)

21
Okt 2009

Von den ersten beiden Younect-Treffen wurde bisher nur von Younect selbst berichtet, nicht jedoch von den Jugend-Beratern. Darum hat sich Amed entschieden einen Bericht zu schreiben und die Erfahrungen aus Berlin noch einmal in Textform zusammenzufassen. Seinen Artikel möchte ich nur um ein weiteres Foto ergänzen und ansonsten unkommentiert darstellen:PA170045_small

Am Freitag um 9:30 Uhr ging es bei mir los. Eine halbe Stunde früher fuhr ich zum Bahnhof um Verspätungen meinerseits zu vermeiden. Ein Fensterplatz im ICE wurde für mich reserviert, der jedoch von einem Franzosen besetzt war. Da ich just zu faul zum reden war und mir sicher war, dass der Franzose aufgrund seiner Herkunft kein Wort von dem was ich eventuell gesagt hätte, verstanden würde, ersparte ich mir das Gerede und saß mich einfach neben ihn – reden würde ich später sowieso genug dachte ich mir. …weiterlesen »

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Was die Krise uns gekostet hat

16
Sep 2009

Als erster Youser, ist Tom unserer Aufforderung gefolgt und hat seinen Blog-Artikel eingesendet. Wenn ihr ebenfalls Artikel in unserem Blog veröffentlichen und so an der Verlosung der Amazon-Gutscheine teilnehmen wollt, schickt uns eure Blog-Artikel an blog@younect.de! Toms Artikel zum Thema “Wirtschaftskrise” seht ihr hier:

Etwa 3000 €uro hat es für jeden Bundesbürger gekostet. Nun nach einem Jahr zieht der Staat etc. eine Bilanz. Ein paar Milliarden €uro Verlust und 1000 Jobs auf Schräglage.

Jetzt sprchen die Fakten für sich: Wohlstandverlust nennen das die Experten, für die 3000 €uro misse für jeden Bundesbürger. 474 Milliarden €uro zahlte die Bundesregierung – krisengebunden. Bislang hat die Krise “Weltweit” 50 Billionen Doller vernichtet, das heißt dieses Geld ist weg und kommt auch nicht wieder.

Aber dramatischer jetzt sind die Zahlen, die sich um die reine Existenz dreht.

1,4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland in “Kurzarbeit” eingeteilt. Allein im “Maschinenbau” stehen 60 000 Jobs auf der Kippe. Wenn jetzt das Anfangsprogramm “Kurzarbeit” ausläuft, wird die Zahl der Arbeitslosen steigen, wie nie zuvor. Da sind sich die Experten und andere sicher.

Fast schon lächerlich mutet da die Misere der Millionäre an. Zwei Millionäre mussten schon ihren Hut nehmen und mussten aus der Statistik der Millionäre verschwinden. Ein Beispiel: …weiterlesen »

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Bärbel Bas (SPD) berichtet über ihren außergewöhnlichen Bildungsweg

11
Sep 2009

Im folgenden Artikel unserer Reihe “Aus der Politik” möchte ich Ihnen Bärbel Bas vorstellen. Sie kandidiert am 27. September für den Bundestag. Zur Zeit arbeitet sie als Abteilungsleiterin bei einer Betriebskrankenkasse und ist zuständig für den Personalservice. Ihre beruflichen Qualifikationen gehen über eine Ausbildung zur Bürogehilfin, zur Sozialversicherungsfachangestellten über ein Studium zur Krankenkassenbetriebswirtin bis zur Personalmanagement-Ökonomin (VWA). Im Interview mit YOUNECT berichtet sie über interessante Details ihres Berufswegs…

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Ich kandidiere für die SPD und habe folgende Ziele:

Chancengerechtigkeit für Kinder: Wir brauchen ein Bildungswesen, dass Begabungen erkennt und fördert, statt ausgrenzt und benachteiligt. Eine gebührenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss ist für mich deshalb ein wichtiges Ziel. …weiterlesen »

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Aus Angst vor der “Lehrerschwämme” wurde sie Rechtsanwältin: Ute Granold (CDU) im Gespräch mit YOUNECT

9
Sep 2009

Auch Frau Granold hat sich freundlicherweise die Zeit genommen unsere Fragen ausführlich zu beantworten. Über ihren privaten Bildungsweg sowie ihre bildungspolitischen Ziele können Sie im folgenden Artikel lesen:

YOUNECT: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ute Granold: Mein Name ist Ute Granold. Ich bin Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mainz-Bingen und arbeite daneben in Mainz als selbstständige Rechtsanwältin.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Ute Granold: Ich gehöre der CDU an. Unsere zentralen Wahlkampfziele sind:

I. Für ein familienfreundliches Deutschland: Familien sollen es leichter haben, so zu leben, wie sie es möchten. Wir wollen, dass sich mehr junge Menschen für Kinder entscheiden. Familie und Beruf müssen besser miteinander vereinbar sein. Dafür brauchen wir familiengerechte Arbeitsplätze und nicht arbeitsplatzgerechte Familien. Deshalb haben wir das Elterngeld eingeführt und wollen mehr Betreuungsangebote schaffen. …weiterlesen »

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