Testen Sie PERSONECT. Was passiert mit passenden Bewerbern, die von einzelnen Betrieben eine Absage bekommen?

23
Jan 2011

Das GROSSE Thema, das sich YOUNECT seit der Gründung 2007 auf die Fahnen schreibt, ist PASSENDE Vermittlung in Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge. Mit PERSONECT kommt zur PASSUNG die ZUSAMMENARBEIT im Verband, im Cluster, in der Stadt und im Landkreis hinzu. Nutzer stellen fest, wie einfach unsere webbasierten Pools in der Anwendung sind, eine Grundvoraussetzung für die tatsächliche Nutzung. Überzeugen Sie sich gerne selbst mit einem Test-Account im Test-Portal von PERSONECT.

2008 und 2009 stand im Zentrum unserer Aktivitäten die Vermittlung von Berufsbildern an Schüler, damit ihr wisst, was auf euch zukommt. Über unser internes Matching auf der Basis von Kompetenzentests habt ihr Ausbildungs-Angebote bekommen. Über ein Beispiel dieser Vermittlung hatten wir im Blog berichtet. Die Bewerberin hatte sich im April 2009 bei YOUNECT registriert. Schon nach zwei Wochen hatte sie ein Stellenangebot bekommen und im Herbst 2009 dort die Ausbildung zur Technischen Zeichnerin begonnen. Selber auszubilden ist für Unternehmen eine zuverlässige Quelle für Fachkräfte. Und nicht nur das, zudem stellt die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern fest: Ausbildung rechnet sich!

Mit großer Freude haben wir nun Anfang 2011 gelesen, dass das Jahresthema der IHKs 2011 passend heißt: Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren. Neben dem Thema Fachkräfte ist auch das Stichwort “GEMEINSAM” 2010 bei YOUNECT stärker in den Mittelpunkt gerückt. Unternehmen halten zusammen und verlieren keinen einzigen interessierten Bewerber. Liegt eine geeignete Bewerbung vor, sollte diese den Mitgliedern eines Verbandes, eines Branchen-Clusters, einer Stadt und Region erhalten bleiben. Aber was passiert mit einem guten, passenden Bewerber, der durch fehlende Kapazität in einem einzelnen Betrieb eine Absage bekommt? Bisher geht er im schlimmsten Fall einer Branche, Stadt oder Region verloren. Mit PERSONECT und „Bewerber bzw. Azubis auf Empfehlung“ bleibt der interessierte, passende Bewerber den beteiligten Unternehmen erhalten.

Über unsere webbasierten Empfehlungs-Bewerberpools werden gute Bewerber intern weiter empfohlen. Mit einem Klick bleiben gute Bewerber allen beteiligten Betrieben erhalten  – natürlich NUR wenn der Bewerber zustimmt und damit datenschutzrechtlich korrekt. Auch Universitäten und Fachhochschulen und Berufsschulen können hier aktiv eingebunden werden. PERSONECT bietet klare Vorteile:

  1. Bewerber/Fachkräfte/Azubis auf Empfehlung
  2. Datenschutz belegbar
  3. Einfache Handhabung
  4. Verbands-Branding des Pools = Verbands-Service

Beispiele:

Weitere Portale sind in Vorbereitung. 2011 wird das Jahr der Zusammenarbeit. Hier folge ich Thomas Keups Fragestellung: Whats the NEXT BIG THING? und seiner Antwort – verpackt in einer weiteren Frage: “wer bringt uns die Kollaboration im Web?”

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Jahresthema der IHKs 2011: Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren

23
Jan 2011

Diese Woche wird mit der Auftaktveranstaltung in Berlin der Start des Jahresthemas der IHKs 2011 gefeiert: “Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren”.

Das bedeutet, dass “die IHK-Organisation sich bundesweit in 2011 intensiv mit der Sicherung von Fachkräften befassen wird”, so die IHK München und Oberbayern. Drastische Zahlen nennt der DIHK: “Bis zu fünf Millionen Arbeitskräfte werden in 15 Jahren in Deutschland fehlen das entspricht der Bevölkerung von Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen!” Beim Jahresthema ist der Titel das Programm: “Um die Lücke bei der qualifizierten Arbeit schließen zu können, sind Investitionen in Bildung und Ausbildung erforderlich, muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden und gilt es, vermehrt auf das Know-how von älteren und ausländischen Arbeitnehmern zurückzugreifen.”

LOGOJahresthema 2011 klein

Zur Auftaktveranstaltung zum Jahresthema lädt der DIHK für den 27. Januar nach Berlin ein. Zur Auftaktveranstaltung schreibt der DIHK: “Qualifizierte Arbeitnehmer werden in Deutschland in nächster Zeit immer knapper. Die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) hat dem Thema deshalb das neue Jahresmotto gewidmet. Unter der Überschrift “Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren” sollen 2011 Strategien entwickelt und Lösungswege aufgezeigt werden, wie die Unternehmen in Deutschland ihren Bedarf an Fachpersonal weiterhin decken können. Die IHK-Organisation plant dazu zahlreiche Aktivitäten. Das Spektrum reicht von Aktionstagen, Kongressen, Infoveranstaltungen, Börsen, Messen und Workshops über Online-Angebote und Kampagnen bis hin zu Kooperationen und politischen Initiativen. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Elemente, die ein Gesamtkonzept zur Fachkräftesicherung umfassen muss: die Reform des Bildungssystems, die bessere Integration von Älteren, Eltern und Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt sowie die Zuwanderung qualifizierter Fachleute aus dem Ausland.”

Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg 2011 und sehen uns am Donnerstag im Haus der Deutschen Wirtschaft.

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Offener Brief an Hans Heinrich Driftmann. Laut WELT ist er alarmiert! Ob er mir im 2. Anlauf antwortet?

24
Aug 2010

Im April schrieb ich Herrn Driftmann einen Brief. Da war er ein Jahr im Amt. Außerdem lag die Studie des DIHK frisch vor, laut der schon 2009 etwa 50.000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben sind. Da auch noch zwei meiner Verwandten Herrn Driftmann persönlich kennen, dachte ich, ich würde ihn erreichen. Aber es gab leider nicht mal eine Antwort auf meinen Brief.

Die WELT schreibt heute: “Ergebnis einer Umfrage, die der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) heute vorstellte. „Nach der Krise ist vor dem Fachkräftemangel“. Mitten im Boom gehen den Unternehmen die Fachkräfte aus. 70 Prozent haben laut DIHK Probleme bei der Besetzung von Stellen. Hans Heinrich Driftmann ist alarmiert. Deutschland gehen die Fachkräfte aus.”

Ich nehme den Artikel zum Anlass den Brief einfach noch einmal an Herrn Driftmann zu schicken. Und parallel hier im Blog zu veröffentlichen.

Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann

Peter Kölln KGaA
Westerstraße 22-24

25336 Elmshorn

Berlin, 09.04.2010

Sehr geehrter Herr Driftmann, als ich meiner Tante Dorothea Beuck (sie war 30 Jahre in der Sankt Nicolai Kirche tätig) gestern erzählte, dass ich Ihnen heute schreiben werde, meinte sie, ich solle Sie herzlich von ihr grüßen. Ich meine, es wird Zeit, dass Sie und ich miteinander reden und – wenn`s passt – gemeinsam aktiv werden! Ich weiß, dass Sie in Elmshorn Vorbildliches in der Ausbildung Ihrer Azubis leisten, meine Nichte 2. Grades, (Name nur im Brief) wurde ja nach der Ausbildung in der Peter Kölln KGaA über­nommen.

ABER: Ihr Bildungsbericht vom März 2010, der gestern von allen Tageszeitungen zitiert wurde, sagt drastisch: …weiterlesen »

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@Schüler: “Scheuklappen absetzen.” @Arbeitgeber: “in Netzwerken Ausbildungsstellen vermarkten.”

19
Mai 2010

Mike Altmann bietet euch und Ihnen seine Erfahrung aus Görlitz an. Er ist dort Geschäftsführer von passgenau – Die Personalagentur im MultiMediaPark und Projektleiter der Ausbildungsagentur passgenau.

1 Tipp zur Berufswahl an Schüler:

Scheuklappen absetzen und ausprobieren. Es gibt über 380 Ausbildungsberufe. Sich frühzeitig auf einen oder zwei Berufe festzulegen bringt nicht viel. Am besten ab der 8. Klasse in mehreren Berufsbildern und Branchen Praktika absolvieren und sich dann den Betrieb heraussuchen, wo das Gesamtpaket stimmt. Neben den Entwicklungsmöglichkeiten nach der Ausbildung ist auch die berühmte “Chemie” wichtig. Schließlich verbringt man einen Großteil seiner Zeit im Unternehmen – da sollte es auch mit den Kollegen und Vorgesetzten auf der menschlichen Ebene passen.

1 Tipp zur Gewinnung von Schülern, Azubis, Dualen Studierenden an Personaler:

“Die Schülerzahlen gehen zurück. Deshalb muss das Rekruting frühzeitig ansetzen und regelmäßig durchgezogen werden. Das betrifft insbesondere die enge Zusammenarbeit mit Schulen in der “Nachbarschaft”. Vor allem über Praktika können Unternehmen Talente sichten und dann an sich binden. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sollten sich zusammenschließen und in Netzwerken ihre Ausbildungsstellen gemeinsam vermarkten. Sonst besteht die Gefahr, dass die einzelnen Angebote untergehen.”

Vielen Dank an Mike Altmann und viel Erfolg beim Knüpfen von Netzwerken!

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