Carsten Müller, CDU, wollte große Fahrzeuge führen, bevor er sein Interesse für komplexe Finanzsysteme entdeckte

18
Sep 2009

Ich möchte Ihnen heute unser Interview mit Herrn Müller von der CDU vorstellen. Auch er nahm isch die Zeit, alle unsere Fragen ausführlich zu beantworten:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor. Wie heißen Sie? Wer sind Sie? Und welche Position besetzten Sie derzeit?

Carsten Müller: Mein Name ist Carsten Müller. Ich bin in Braunschweig geboren und zur Schule gegangen. Nach dem Abitur habe ich nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann das Studium und das Referendariat zum Rechtsanwalt absolviert. Beruflich war ich für die Deutsche Bank, als Geschäftsführer eines Ingenieurbüros sowie eines mittelständischen Fleisch- und Wurstunternehmens tätig und bin selbständiger Rechtsanwalt. Ich bin seit 2005 Mitglied des Bundestags und arbeite dort im Petitionsausschuss, im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und als stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss mit. In meiner Partei, der CDU, bekleide ich die Ämter des stellvertretenden Kreisvorsitzenden in Braunschweig und des Schatzmeisters im Landesverband Braunschweig. Außerdem engagiere ich mich seit 1991 als Ratsherr im Rat der Stadt Braunschweig und bin dort stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Carsten Müller: Ich bin seit 1986 Mitglied in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Die CDU bekennt sich zu den Grundwerten Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit sowie zum christlichen Menschenbild. Sie hat konservative, liberale und christlich-soziale Wurzeln. Sie strebt eine Chancengesellschaft an, in der die Bürger frei und sicher leben können.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Carsten Müller: Meine Favoriten waren: Lokomotivführer, Feuerwehrmann, Müllwerker – hier kann man große Fahrzeuge führen. …weiterlesen »

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Ernst Burgbacher, FDP, über seine politischen Ziele

9
Sep 2009

Auch Herr Burgbacher, Bundestagsabgeordneter der FDP-Fraktion, beantwortete einige unserer Fragen. Damit haben wir bereits 15 Interviews mit Politikern in unserer Rubrik “Aus der Politik” veröffentlicht. Darunter sind alle Fraktionen des deutschen Bundestags vertreten. Die Antworten von Herrn Burgbacher sollen im Folgenden vorgestellt werden:

YOUNECT: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ernst Burgbacher: Ernst Burgbacher, Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Tourismuspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele? …weiterlesen »

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Der Berufswunsch Stewardess wich dem Geschichtsstudium – Heute ist Frau Dr. Enkelmann Bundestagsabgeordnete der LINKEN Fraktion

8
Sep 2009

Unsere Reihe “Aus der Politik” setzen wir heute mit dem Interview mit Frau Dr. Enkelmann fort. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie mehr über ihre vergangenen Berufswünsche, aktuelle politische Ziele und vieles mehr:

YOUNECT: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Dagmar Enkelmann: Dagmar Enkelmann, Bundestagsabgeordnete und 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung in Bernau

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Dagmar Enkelmann: Der Partei DIE LINKE – Wir wollen Deutschland und Europa und sogar die Welt verändern. Wir wollen diese Welt friedlicher und sozial gerechter gestalten. …weiterlesen »

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Berufswunsch Koch – Karriere als Politiker: Harald Leibrecht, Bundestagsabgeordneter der FDP im Interview mit YOUNECT

5
Sep 2009

In diesem Artikel in unsere Reihe “Aus der Politik” stellt sich Harald Leibrecht, Sprecher der FDP-Fraktion für die Angelegenheiten der Vereinten Nationen sowie Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, vor:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Harald Leibrecht: Mein Name ist Harald Leibrecht. Ich bin Unternehmer und seit Oktober 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Sprecher der FDP-Fraktion für die Angelegenheiten der Vereinten Nationen sowie Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik setze ich mich vor allem mit Themen der internationalen Politik auseinander. Ich vertrete den Wahlkreis Neckar-Zaber und bin Vorsitzender der baden-württembergischen Landesgruppe der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Ich lebe privat in Ingersheim im Kreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg), bin verheiratet und habe vier Kinder.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Harald Leibrecht: Seit 25 Jahren bin ich Mitglied der FDP. Wichtigstes Ziel der FDP ist, dass die Mitte wieder gestärkt wird. Die Mittelschicht ist das Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie baut Brücken, sie ermöglicht Einstieg und Aufstieg. Dazu setzt sich die FDP für eine spürbare Entlastung der Mitte ein. Die FDP steht für faire Steuersätze und eine grundlegende Vereinfachung des Steuerrechts. Das schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger und Unternehmen: Für mehr privaten Konsum, für Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen. Die FDP will, dass sich Arbeit wieder lohnt, Bildung wieder Bürgerrecht wird, Freiheit gestärkt wird und Bürgerrechte wieder geschützt werden. Leistungsgerechtigkeit, Weltoffenheit und Toleranz, dafür stehen wir Liberalen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Harald Leibrecht: Als Kind hatte ich viele Berufswünsche. Ich fand alles toll, was mit Technik zu tun hatte. Als Jugendlicher wollte ich einmal Koch werden. Wir hatten damals schon Hotels in unserem Familienunternehmen und ich habe während den Ferien dort ab und zu geholfen. Das war eine gute Erfahrung, die jedoch darin mündete, dass ich nicht mehr Koch werden wollte.

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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