warum bekommen die meisten GUTEN Bewerber ABSAGEN? warum weiter wie bisher?

25
Okt 2011

Ist es richtig, dass hochqualifizierte Mitarbeiter zum Erfolg innovativer Unternehmen und Cluster immer wichtiger werden?

Wenn ja, warum bekommen die meisten GUTEN Bewerber ABSAGEN? Damit meine ich die 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber, die auch GUT sind und sich bereits für eine Region/eine Branche entschieden und dort beworben haben. Jede Absage trägt zu einem möglichen Verlust dieses Mitarbeiters für diese Branche und diese Region bei. WARUM werden Bewerber nicht mit der ERSTEN Bewerbung in einer Region und Branche gebunden?!

Die 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber könnten in EINEN regionalen Talentpool empfohlen werden! Neue Zeiten – eine sinkende erwerbstätige Bevölkerung – brauchen neue Mittel & Wege.

YOUNECT bietet den regionalen Talentpool und stellt ihn zur Diskussion und Erprobung. Regionale Talentpools von YOUNECT bieten Unternehmen Azubis, Fach- und Führungskräfte, Absolventen und Praktikanten auf Empfehlung. Mit unserem webbasierten Service werden 2., 3., 4.-platzierte Bewerber datenschutzrechtlich korrekt für Unternehmen empfohlen. Empfehlungen von Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, HWKs und IHKs können zusätzlich einbezogen werden mit dem Ziel, zusammen die GUTEN Bewerber in einer Branche / einem Cluster bzw. einer Region zu halten.

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Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?

23
Aug 2010

Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentleerten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.

Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? …weiterlesen »

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