warum bekommen die meisten GUTEN Bewerber ABSAGEN? warum weiter wie bisher?

25
Okt 2011

Ist es richtig, dass hochqualifizierte Mitarbeiter zum Erfolg innovativer Unternehmen und Cluster immer wichtiger werden?

Wenn ja, warum bekommen die meisten GUTEN Bewerber ABSAGEN? Damit meine ich die 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber, die auch GUT sind und sich bereits für eine Region/eine Branche entschieden und dort beworben haben. Jede Absage trägt zu einem möglichen Verlust dieses Mitarbeiters für diese Branche und diese Region bei. WARUM werden Bewerber nicht mit der ERSTEN Bewerbung in einer Region und Branche gebunden?!

Die 2.-, 3.- und 4.-platzierten Bewerber könnten in EINEN regionalen Talentpool empfohlen werden! Neue Zeiten – eine sinkende erwerbstätige Bevölkerung – brauchen neue Mittel & Wege.

YOUNECT bietet den regionalen Talentpool und stellt ihn zur Diskussion und Erprobung. Regionale Talentpools von YOUNECT bieten Unternehmen Azubis, Fach- und Führungskräfte, Absolventen und Praktikanten auf Empfehlung. Mit unserem webbasierten Service werden 2., 3., 4.-platzierte Bewerber datenschutzrechtlich korrekt für Unternehmen empfohlen. Empfehlungen von Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, HWKs und IHKs können zusätzlich einbezogen werden mit dem Ziel, zusammen die GUTEN Bewerber in einer Branche / einem Cluster bzw. einer Region zu halten.

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RKW Kompetenzzentrum: Fachkräftesicherung ist als strategisches Thema im Mittelstand angekommen

14
Okt 2011

Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung sind in aller Munde, doch wer tur was? Und was bedeutet das für kleine und mittlere Unternehmen? “Bis zu fünf Millionen Arbeitskräfte werden in 15 Jahren in Deutschland fehlen – das entspricht der Bevölkerung von Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen!”, schreibt die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. „Wir werden zukünftig stärker als bislang wenig genutzte Potenziale erschließen müssen, um die sinkende Zahl an Erwerbspersonen zu kompensieren“, so Ortwin Goldbeck, Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK)

Das RKW Kompetenzzentrum hat aktuell den Trendreport Fachkräftesicherung 2010/2011 veröffentlicht. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zeigen: Drei von vier Unternehmen hatten im Zeitraum 2010 bis 2011 Probleme, Stellen zu besetzen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff: „Knapp zwei Drittel der Unternehmen haben gegenwärtig ein Problem mit der Besetzung offener Stellen.“

Wer wagt sich aus der Deckung und handelt?

Warum werden 2.-, 3.- und 4.-platzierte Bewerber weiterhin durch Absagen verschwendet? Gute Bewerber sollten mit der ersten Bewerbung in der Region gehalten werden, für die sie sich bereits entschieden und dort beworben haben. “Was, ich soll Bewerber an die Konkurrenz abgeben?” Ein Bewerber, dem ein Unternehmen aus Kapazitätsgründen absagt, geht so oder so zur Konkurrenz. Die Frage ist nur wo. Bleibt er in Ihrer Region und stärkt damit Ihre Region? Oder geht der Bewerber weg in eine Konkurrenz-Region oder ins Ausland? Unter diesen Alternativen erscheint mir das Teilen guter Bewerber in der eigenen Region eine sinnvolle Wahl!

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Jahresthema der IHKs 2011: Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren

23
Jan 2011

Diese Woche wird mit der Auftaktveranstaltung in Berlin der Start des Jahresthemas der IHKs 2011 gefeiert: “Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren”.

Das bedeutet, dass “die IHK-Organisation sich bundesweit in 2011 intensiv mit der Sicherung von Fachkräften befassen wird”, so die IHK München und Oberbayern. Drastische Zahlen nennt der DIHK: “Bis zu fünf Millionen Arbeitskräfte werden in 15 Jahren in Deutschland fehlen das entspricht der Bevölkerung von Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen!” Beim Jahresthema ist der Titel das Programm: “Um die Lücke bei der qualifizierten Arbeit schließen zu können, sind Investitionen in Bildung und Ausbildung erforderlich, muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden und gilt es, vermehrt auf das Know-how von älteren und ausländischen Arbeitnehmern zurückzugreifen.”

LOGOJahresthema 2011 klein

Zur Auftaktveranstaltung zum Jahresthema lädt der DIHK für den 27. Januar nach Berlin ein. Zur Auftaktveranstaltung schreibt der DIHK: “Qualifizierte Arbeitnehmer werden in Deutschland in nächster Zeit immer knapper. Die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) hat dem Thema deshalb das neue Jahresmotto gewidmet. Unter der Überschrift “Gemeinsam für Fachkräfte – bilden | beschäftigen | integrieren” sollen 2011 Strategien entwickelt und Lösungswege aufgezeigt werden, wie die Unternehmen in Deutschland ihren Bedarf an Fachpersonal weiterhin decken können. Die IHK-Organisation plant dazu zahlreiche Aktivitäten. Das Spektrum reicht von Aktionstagen, Kongressen, Infoveranstaltungen, Börsen, Messen und Workshops über Online-Angebote und Kampagnen bis hin zu Kooperationen und politischen Initiativen. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Elemente, die ein Gesamtkonzept zur Fachkräftesicherung umfassen muss: die Reform des Bildungssystems, die bessere Integration von Älteren, Eltern und Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt sowie die Zuwanderung qualifizierter Fachleute aus dem Ausland.”

Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg 2011 und sehen uns am Donnerstag im Haus der Deutschen Wirtschaft.

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Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?

23
Aug 2010

Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentleerten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.

Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? …weiterlesen »

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