Zwischen Logodiskussionen und Kinderspielzeug- ein Praktikum bei der TLZ

21
Sep 2009

Im Rahmen unserer Aktion “von Yousern” hat uns wieder ein spannender Bericht erreicht.  Theres Böhme hatte scheinbar ein echt spannedes Praktikum bei der TLZ absolvierte. Weg von den Vorurteilen “da muss man ja nur als Aushilfe herhalten” hin zum “WOW da ist nen Artikel von mir zu lesen”. Wir sagen danke und hoffen, dass Theres im Traumjob Journalist Fußfassen kann.

Halb neun, vor mir ein Kaffee und die neueste Ausgabe der Thüringer Landeszeitung- kurz TLZ. Erfurter Lokalteil – und über einigen Artikeln der Name: Theres Böhme. Wahnsinn! Nach Bewerbungsgesprächen und der Anfertigung eines Probeartikels verfasse ich eigene Artikel in der Zeitung. Denn ich habe einen der begehrten Praktikumsplätze bei der Erfurter Lokalredaktion der TLZ ergattert.

Manche werden „Praktikum“ erst einmal mit eigentlich nichts-tun und Kaffeekochen in Verbindung bringen. Nicht so bei der TLZ. Hier wird man von Anfang an voll und ganz mit einbezogen. In der Praxis hieß das Pressetermin im Rathaus am ersten Tag des dreiwöchigen Praktikums. Thema: Vorstellung des neuen Erfurt Logos mit Andreas Bausewein. Schon als die Pressemappe zum Thema verteilt wurde, fühlte man sich dazugehörig, zu den vielen anderen Journalisten. Dann noch ein paar Fotos machen und zurück in die Redaktion und an den Computer. Aber bei den komplexen Computerprogrammen, eigens für Redakteure, war das mit dem schreiben gar nicht so leicht. Und dann noch die Tastatur, auf der alles so anders war und die vor allem so viele ungewohnte neue Tasten hatte. Aber es nütze nichts und nach etwa einer Woche ging es dann auch so langsam aufwärts mit dem Verständnis für die Tastatur und man traute mir immer anspruchsvollere Themen zu. …weiterlesen »

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Carsten Müller, CDU, wollte große Fahrzeuge führen, bevor er sein Interesse für komplexe Finanzsysteme entdeckte

18
Sep 2009

Ich möchte Ihnen heute unser Interview mit Herrn Müller von der CDU vorstellen. Auch er nahm isch die Zeit, alle unsere Fragen ausführlich zu beantworten:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor. Wie heißen Sie? Wer sind Sie? Und welche Position besetzten Sie derzeit?

Carsten Müller: Mein Name ist Carsten Müller. Ich bin in Braunschweig geboren und zur Schule gegangen. Nach dem Abitur habe ich nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann das Studium und das Referendariat zum Rechtsanwalt absolviert. Beruflich war ich für die Deutsche Bank, als Geschäftsführer eines Ingenieurbüros sowie eines mittelständischen Fleisch- und Wurstunternehmens tätig und bin selbständiger Rechtsanwalt. Ich bin seit 2005 Mitglied des Bundestags und arbeite dort im Petitionsausschuss, im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und als stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss mit. In meiner Partei, der CDU, bekleide ich die Ämter des stellvertretenden Kreisvorsitzenden in Braunschweig und des Schatzmeisters im Landesverband Braunschweig. Außerdem engagiere ich mich seit 1991 als Ratsherr im Rat der Stadt Braunschweig und bin dort stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Carsten Müller: Ich bin seit 1986 Mitglied in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Die CDU bekennt sich zu den Grundwerten Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit sowie zum christlichen Menschenbild. Sie hat konservative, liberale und christlich-soziale Wurzeln. Sie strebt eine Chancengesellschaft an, in der die Bürger frei und sicher leben können.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Carsten Müller: Meine Favoriten waren: Lokomotivführer, Feuerwehrmann, Müllwerker – hier kann man große Fahrzeuge führen. …weiterlesen »

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Der Duft frischer Brötchen überzeugte sie Bäckerin zu werden: Monika Lazar (DIE GRÜNEN) im Interview

17
Sep 2009

In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen unser Interview mit Frau Lazar vorstellen. Sie ist seit 2005 sächsische Bundestagsabgeordnete und vertritt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Petitionsausschuss. Außerdem ist sie Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus. Auch sie nahm sich die Zeit unsere vielen Fragen ausführlich zu beantworten.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Monika Lazar: Ich bin seit 1993 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Unser Plan für den Weg aus der Krise ist es, Ökologie mit Ökonomie zu verbinden. Umweltschutz und Wirtschaftswachstum müssen endlich zusammen gedacht werden. Statt auf Steuerverschwendungen wie die Abwrackprämie, setzen wir auf nachhaltige Investitionen. Zum Beispiel in erneuerbare Energien statt Atomkraft und kostenlose Bildung für alle statt Elitenförderung.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Monika Lazar: Der Duft frisch gebackener Brötchen hat mich schon als Kind fasziniert. Ich liebte es, in der Bäckerei meiner Eltern zu spielen und konnte es kaum erwarten, richtig mit anzupacken. Durch die Bäckerei lernte ich ständig neue Menschen und ihre Sorgen und Wünsche kennen. …weiterlesen »

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Er hat lange Zeit als Lehrer gearbeitet, aber nie an Schulen unterrichtet: Stefan Schwan, Bündnis 90/DIE GRÜNEN

15
Sep 2009

Im heutigen Interview möchte ich Ihnen Stefan Schwan, Bundestagskandidat für Bündnis 90 / Die Grünen, vorstellen. Zur Zeit ist er EU-Referent an der Universität Paderborn. Dort beschäftigt er sich mit der Antragstellung für EU-Pojekte, der finanziellen Abwicklung und der Beratung von Projektleitern. Über das Business-Netzwerk Xing haben wir Herrn Schwan angesprochen und er ist unserer Bitte gefolgt und hat unsere Fragen zu seinem persönlichen Berufsweg sowie seinen bildungspolitischen Zielen und Plänen beantwortet.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Stefan Schwan: Bündnis 90 / Die Grünen

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Stefan Schwan: Außenminister oder zumindest doch Diplomat: Man kommt viel in der Welt rum, man braucht viel Gespühr für das Miteinander auf der Welt und man kann Dinge verändern.

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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