Wenn die Blicke der anderen 249 hätten töten können..

24
Sep 2009

Kelber_Ulrich_100x140_72dpi …dann wäre Deutschland heute  um einen tier- und familienfreundlichen Politiker ärmer. Ulrich Kelber, selbst Vater von 5 Kindern, interessiert sich aber nicht nur für Familie und Tierschutz, sondern auch für Technik. Lest selbst!

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor:Wie heißen Sie?Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ulrich Kelber: Mein Name ist Ulrich Kelber. Seit dem Jahr 2000 vertrete ich Bonn im Deutschen Bundestag. Ich bin stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion. Mein Aufgabenbereich umfasst die ThemenVerbraucherschutz, Energie, Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft.Wichtig ist mir außerdem der Erhalt und die Förderung des Bonner Standortes für Telekommunikation, Post und Forschung. Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und habe fünf Kinder. Vor meiner Zeit im Bundestag habe ich in meinem Beruf als Informatiker in Forschung (Fraunhofer) und der Privatwirtschaft gearbeitet.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Ulrich Kelber: Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Wir wollen Gute Löhne für gute Arbeit – und zwar für alle! Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen. Und eine Arbeitsversicherung, die schon im Job hilft, Arbeitslosigkeit zu vermeiden – zum Beispiel durch Weiterbildung. Wir streiten für eine erstklassige Bildung ohne Gebühren, weil Alle das Recht auf Bildung haben – von der Kita bis zur Uni. Das sichert Lebenschancen. Schon heute arbeiten vieleMenschen im Bereich der Neuen Energien. Das fördern wir weiter. Klimaschutz mit sicherer Energiestatt gefährlicher Atomkraft ist unser Ziel.Wir setzen uns für gleichen Lohn für gleiche Arbeit undmehr Chancen für Frauen zum Aufstieg in Führungspositionen ein. Wir wollen klare Regeln für dieFinanzwirtschaft und Investitionen statt Spekulationen durchsetzen. …weiterlesen »

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Zwischen Logodiskussionen und Kinderspielzeug- ein Praktikum bei der TLZ

21
Sep 2009

Im Rahmen unserer Aktion “von Yousern” hat uns wieder ein spannender Bericht erreicht.  Theres Böhme hatte scheinbar ein echt spannedes Praktikum bei der TLZ absolvierte. Weg von den Vorurteilen “da muss man ja nur als Aushilfe herhalten” hin zum “WOW da ist nen Artikel von mir zu lesen”. Wir sagen danke und hoffen, dass Theres im Traumjob Journalist Fußfassen kann.

Halb neun, vor mir ein Kaffee und die neueste Ausgabe der Thüringer Landeszeitung- kurz TLZ. Erfurter Lokalteil – und über einigen Artikeln der Name: Theres Böhme. Wahnsinn! Nach Bewerbungsgesprächen und der Anfertigung eines Probeartikels verfasse ich eigene Artikel in der Zeitung. Denn ich habe einen der begehrten Praktikumsplätze bei der Erfurter Lokalredaktion der TLZ ergattert.

Manche werden „Praktikum“ erst einmal mit eigentlich nichts-tun und Kaffeekochen in Verbindung bringen. Nicht so bei der TLZ. Hier wird man von Anfang an voll und ganz mit einbezogen. In der Praxis hieß das Pressetermin im Rathaus am ersten Tag des dreiwöchigen Praktikums. Thema: Vorstellung des neuen Erfurt Logos mit Andreas Bausewein. Schon als die Pressemappe zum Thema verteilt wurde, fühlte man sich dazugehörig, zu den vielen anderen Journalisten. Dann noch ein paar Fotos machen und zurück in die Redaktion und an den Computer. Aber bei den komplexen Computerprogrammen, eigens für Redakteure, war das mit dem schreiben gar nicht so leicht. Und dann noch die Tastatur, auf der alles so anders war und die vor allem so viele ungewohnte neue Tasten hatte. Aber es nütze nichts und nach etwa einer Woche ging es dann auch so langsam aufwärts mit dem Verständnis für die Tastatur und man traute mir immer anspruchsvollere Themen zu. …weiterlesen »

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“Ich wollte immer eine Pflanze entwickeln, die so schnell wächst, dass alle satt werden” Markus Lochmann, FDP

17
Sep 2009

Markus Lochmann ist Webmaster der FDP in Baden-Württemberg und der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Auch er beantworte uns unsere Fragen zu seinem eigenen Bildungsweg und seinen beruflichen Träumen. Die  Ausführungen zu den bildungspolitischen Fragen erstellte er mit freundlicher Unterstützung der Landtagsfraktion, und dort Frau Birgit Arnold, der bildungspolitischen Sprecherin.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Markus Lochmann: Ich bin in der FDP. Die FDP ist die Partei der individuellen Freiheit. Wir glauben an die Freiheit des Einzelnen und an den Staat als Rahmengeber.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Markus Lochmann: Als ich klein war, gab es in Indien schwere Hungersnöte. Ich wollte immer eine Pflanze entwickeln, die so schnell wächst, dass alle satt werden. …weiterlesen »

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Was die Krise uns gekostet hat

16
Sep 2009

Als erster Youser, ist Tom unserer Aufforderung gefolgt und hat seinen Blog-Artikel eingesendet. Wenn ihr ebenfalls Artikel in unserem Blog veröffentlichen und so an der Verlosung der Amazon-Gutscheine teilnehmen wollt, schickt uns eure Blog-Artikel an blog@younect.de! Toms Artikel zum Thema “Wirtschaftskrise” seht ihr hier:

Etwa 3000 €uro hat es für jeden Bundesbürger gekostet. Nun nach einem Jahr zieht der Staat etc. eine Bilanz. Ein paar Milliarden €uro Verlust und 1000 Jobs auf Schräglage.

Jetzt sprchen die Fakten für sich: Wohlstandverlust nennen das die Experten, für die 3000 €uro misse für jeden Bundesbürger. 474 Milliarden €uro zahlte die Bundesregierung – krisengebunden. Bislang hat die Krise “Weltweit” 50 Billionen Doller vernichtet, das heißt dieses Geld ist weg und kommt auch nicht wieder.

Aber dramatischer jetzt sind die Zahlen, die sich um die reine Existenz dreht.

1,4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland in “Kurzarbeit” eingeteilt. Allein im “Maschinenbau” stehen 60 000 Jobs auf der Kippe. Wenn jetzt das Anfangsprogramm “Kurzarbeit” ausläuft, wird die Zahl der Arbeitslosen steigen, wie nie zuvor. Da sind sich die Experten und andere sicher.

Fast schon lächerlich mutet da die Misere der Millionäre an. Zwei Millionäre mussten schon ihren Hut nehmen und mussten aus der Statistik der Millionäre verschwinden. Ein Beispiel: …weiterlesen »

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