Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?

23
Aug 2010

Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentlernten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.

Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? …weiterlesen »

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@Schüler: “Mach das, wo dein Herz dran hängt.” @Arbeitgeber: “Vorteile Ihres Unternehmens transparent.”

20
Jun 2010

Stefan Barthelmes, ein Berliner, der international unterwegs ist für seinen Beruf, gibt kurz & prägnant diese Tipps:

@Schüler: “Mach das, was dir Spaß macht. Mach das, wo dein Herz dran hängt.”

@Arbeitgeber: “Kommunizieren Sie die Vorteile Ihres Unternehmens transparent nach außen.”

Viel Erfolg dabei @Schüler und @Arbeitgeber.

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@Schüler: “von allen anderen unterscheiden.” @Arbeitgeber: “Kommunikation beschleunigen.”

26
Mai 2010

Starke Worte von Dr. Ralf Belusa. Er ist Senior Director Operations bei der ZANOX.de AG im Headquarters Berlin.

1 Tipp zur Berufswahl:

“Glaubt an Euch, Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen zahlt sich am Ende aus.
Nehmt Ratschläge und Tips mit auf Euren Weg und sprecht über das was ihr denkt und macht.

Behaltet eure Aufgabe immer im Fokus. Macht unkonventionelle Dinge, erfindet Dinge neu, kombiniert altes zu Neuem und sucht nach etwas, was Ihr verändern/verbessern möchtet.
Man muss nicht alles von Anfang an können, lernen oder erst gezeigt bekommen, wichtig ist aus meiner Sicht: “Ihr selber müsst anfangen, machen, anders machen, weitermachen,
dass nimmt euch keiner ab.  Aber das ist es auch, was euch erfolgreich und von allen anderen unterscheidet.”

1 Tipp zur Gewinnung von Schülern an Arbeitgeber:

“Netzwerke wie Facebook sind ein geeigneter Kanal, um an neue Mitarbeiter zu kommen und sich kennen zu lernen. Skype, MSN usw. können hierbei die Kommunikation beschleunigen und vereinfachen. Projekte und Aufgaben sollten gleichzeitig fordern und fördern und die Leidenschaft für Neuartiges & Spass am eigenen Schaffen wecken.”

Vielen Dank Ralf, danke für die Inspiration.

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Ausbildungsbetriebe, seid ihr reif zur Azubi-Gewinnung und zum Employer Branding?

18
Apr 2010

Im aktuellen “HR kompakt” von meinestadt.de erscheint folgender Artikel “Ausbildungsbetriebe, seid ihr reif zur Azubi-Gewinnung und zum Employer Branding?” von mir. Sie können sich online das  Heft “HR kompakt” bestellen, auch mehrfach bis zu 3 Stück für Kollegen und Freunde.

Alt, satt und behäbig?

Es war einmal: In der Schule lernten Jungen und Mädchen Lesen, Schreiben und Rechnen. Das ist keine Märchenstunde. So war es wirklich!“ So beginnt der Kommentar von Ernst Elitz in der BILD am 04.03.2010. Wie kann ein Unternehmen oder Verband reagieren, wenn jeder zweite Schulabgänger in Deutschland als “nicht ausbildungsreif” bezeichnet wird? (03.03.2010 bild.de, heute.de, n-tv.de)

Die Brüsseler Denkfabrik CEPS ermahnt uns alle, Deutschland sei „alt, satt und behäbig“, es gäbe zu viele Schulabbrecher und zu wenige Uni-Absolventen. CEPS meint, die nächste Generation drohe deshalb “zum Land der Hilfsarbeiter” zu werden. Auch die Bundesregierung fordert mehr Schüler zum Studium auf, damit mehr Deutsche die Unis als Absolventen verlassen.

Bleiben Schüler für Sie übrig?

Die Schülerzahlen sinken um 18 Prozent. 47,3 Prozent werden als nicht ausbildungsreif bezeichnet. 21,7 Prozent der Ausbildungsverträge werden vorzeitig aufgelöst. Immer mehr Schüler bevorzugen ein (Duales) Studium. Rechnerisch bleiben keine Schüler mehr für Ihre Ausbildung übrig. Rechnerisch steht der Sinkflug der Anzahl der Schulabgänger seit 15 Jahren fest. War das zu knapp?

Oder was haben Sie getan? Oder Ihre Volksvertreter, Ihre IHK und Handwerkskammer? Haben Sie auch Angst oder schon resigniert? „Es gibt Zahlen, die können Angst machen. Es kommt etwas auf uns zu, was es so noch nie gegeben hat. Wir werden einen starken Wettkampf zwischen Studium und Ausbildung erleben. Azubis werden ein knappes Gut und knappe Güter sind teuer.“ (27.01.2010 AZ-Web.de Aachener Zeitung)

Krötenwanderung

Halten Sie Ihre Kröten beisammen, um die letzten der Spezies ausbildungsreife Azubis teuer zu bezahlen? …weiterlesen »

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