Ausbildung in Hotels und Gaststätten. Mit Shuttle-Bussen durch Berlin. LANGE NACHT am 12.01.

Noch drei Tage bis zur ersten Langen Nacht der Aus- und Weiterbildung. Am Donnerstag, 12. Januar 2012 stehen diese Betriebe offen für Gespräche, Hausführungen und Aktionen zum „Anfassen“. Es geht darum, Schülerinnen und Schüler direkt vor Ort über Ausbildung und Perspektiven im Hotel- und Gaststättengewerbe zu informieren. Vielleicht schwärmt ihr dann in drei Jahren auch wie Jessica Höhnke: “Ich liebe die abwechslungsreiche Tätigkeiten in diesem Beruf, bei der Flexibilität, Teamwork, Kommunikation und gute Umgangsformen groß geschrieben werden. Es ist einfach schön, den Gästen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.” Sie ist Hotelfachfrau im 3. Lehrjahr.

Sechs Shuttle-Busse fahren zu den Hotels. Und natürlich auch die BVG. Alle Pläne und Informationen findest du hier. YOUNECT ist am Donnerstag vor Ort im Estrel Hotel. Dort laden wir Bewerber in den Talentpool “Personect” vom DEHOGA Berlin ein. In den Bewerberpool kommen Bewerber nur mit einer persönlichen Einladung hinein. Wer die Einladung nutzt, kann sich mit einer Bewerbung bei 26 Hotels bewerben.

Der Zukunftscode. Praktikermanual für Strategen und Umsetzer: Systemcoding

Mit über 200 Abbildungen und zahlreichen Case Studies zeigen Prof. Dr. Gerdum Enders und Dirk Hampel in “Der Zukunftscode – Evolutionäre Strategien für Marketing, Design, Technik”, wie man systematisch Unternehmen, Produkte und Kommunikation codieren kann. Es geht um die Herausforderung, Orientierung in der Dynamik zu behalten. So kann Marktdynamik mit einer semiotischen Methodik gemanagt werden. Prof. Dr. Gerdum Enders forscht an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, HAWK Hildesheim. Dirk Hampel ist Mediensemiotiker und Spezialist für Marketing-Kommunikation. Seine Schwerpunkte sind Film- und Internetproduktionen.

Ihre Erfahrungen mit der Methode “Zukunftscode” und persönliche Eindrücke bei der Lektüre des Buches nehmen wir gerne im Blog auf.

Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?

Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentleerten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.

Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? Weiterlesen

@Schüler: “Mach das, wo dein Herz dran hängt.” @Arbeitgeber: “Vorteile Ihres Unternehmens transparent.”

Stefan Barthelmes, ein Berliner, der international unterwegs ist für seinen Beruf, gibt kurz & prägnant diese Tipps:

@Schüler: “Mach das, was dir Spaß macht. Mach das, wo dein Herz dran hängt.”

@Arbeitgeber: “Kommunizieren Sie die Vorteile Ihres Unternehmens transparent nach außen.”

Viel Erfolg dabei @Schüler und @Arbeitgeber.