Noch 351 Tage Internationales Jahr der Jugend. “Nehmt die Jugendlichen ernst.” Sprecht mit ihnen! Hört zu!

26
Aug 2010

Vor 14 Tagen startete das Internationale Jahr der Jugend unter dem Motto: „Dialogue and Mutual Understanding“. Meine erste Frage dazu: Wer hat es mitbekommen?

Bis August 2011 soll verstärkt auf die Lebenswelt junger Menschen geachtet werden. Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Forderungen stehen im Mittelpunkt.

Über 18 Prozent der Weltbevölkerung sind Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren. 87 Prozent dieser Jugendlichen wohnen in Entwicklungsländern. Zwei 20 Jährige aus Deutschland sind unsere UN-Jugenddelegierten: Clara Leiva Burger und Jens Christopher Parker. Sie fordern von Politik und Gesellschaft: „Nehmt die Jugendlichen eures Landes ernst und tretet mit ihnen in Dialog! Nutzt dieses Jahr als Chance das Engagement und die Kompetenzen junger Menschen zu würdigen, um gemeinsam mit ihnen die Welt von heute und morgen zu gestalten.” Zugleich appellieren sie an alle Jugendlichen: “Zeigt, was in euch steckt und nutzt euer Jahr um euch besonders Gehör zu verschaffen. Lasst uns gemeinsam das Internationale Jahr der Jugend feiern und gestalten!”

Im Dezember 2009 nahm die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 64/134 an und erklärte die 365 Tag vom 12. August 2010 bis zum 11. August 2011 zum „International Year of Youth (IYY)“  mit dem Thema: „Dialog und Gegenseitiges Verständnis“.

Ziele: Es sollen

(1) die Investitionen in die Jugend erhöht werden,

(2) die Partizipation und Partnerschaften gestärkt sowie

(3) das interkulturelle Verständnis unter den Jugendlichen gefördert werden.

YOUNECT unterstützt die Forderung nach Jugendbeteiligung. Sprecht mit Schülern. Hört zu! …weiterlesen »

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Prominente Studienabbrecher – Mangelnde Berufsorientierung oder glückliche Zufälle?

8
Sep 2009

Selbst unter Deutschlands bekanntesten Persönlichkeiten gibt es einige, die ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrachen und den Berufsweg anders als geplant fortsetzten. Das mag bei Vielen daran gelegen haben, dass glückliche Umstände und Zufälle Chancen boten, denen man nur schwer widerstehen konnte. Bei anderen widerum scheint der geplante Berufsweg auch aus Mangel an Vorwissen und falschen Erwartungen gescheitert zu sein. Wer kann denn auch ahnen, dass ein BWL mit Zahlen zu tun hat??? ;)

Die im Folgenden aufgeführten Beispiele sollen zwar zum Einen zeigen, dass ein Abbruch des Studiums auch eine nur vorrübergehende Niederlage sein kann und kein Grund zum Aufgeben sein muss. Zum anderen möchte ich aber auch verdeutlichen, dass man mit ein wenig mehr Vorwissen über den angestrebten Beruf viel Zeit und Nerven sparen kann.

Kai Pflaume

Kai Pflaume (Flirt-Experte):

Soldat, Informatiker, Laufstegmodel, Aktienhändler – Bevor Pflaume auf abenteuerlichen Wegen TV-Allzweckmoderator wurde, schmiss er Studium, Lehre, Beruf. YOUNECT warnt: Das hätte auch schief gehen können. Nicht immer geht probieren über studieren!

Stefan Raab (Multi-Talent: Moderator, Musiker, Metzger, Profi-Wok-Fahrer,…)

Ein Jahr nach seinem bestandenen Abitur begann Stefan Raab in Köln und Bielefeld Jura zu studieren. Fünf Semester hielt er es aus an der Uni, dann war Schluss mit lustig. Eine parallel absolvierte Metzgerausbildung im Betrieb seiner Eltern schloss er mit “sehr gut” ab und wurde als “Bezirksbester” ausgezeichnet. Arbeiten tut Herr Raab aber auch in diesem Beruf nicht. Er richtete sich ein Tonstudio ein, produzierte beispielsweise Werbejingles und Swing-Arrangements für das RIAS-Orchester – alles ohne musikalische Ausbildung. Auch heute meldet er sich noch regelmäßig mit musikalischen Projekten, hauptsächlich ist er aber für seine TV-Karriere bekannt: Seine eigene  Show läuft seit gefühlten Jahrhunderten mehr als erfolgreich im deutschen Fernsehen. Sein Basiswissen in Jura wird ihm wohl auch dabei das eine oder andere Mal geholfen haben. Wirklich geplant scheint der gute Herr Raab sein Leben nicht zu haben. Den großen Erfolg verdankt er sicher auch ein paar glücklichen Zufällen. Zum Nachmachen eignet sich dieser Lebenslauf also nur bedingt… …weiterlesen »

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Zu viele Stellen und zu wenige (qualifizierte) Bewerber. Sat1 berichtet

13
Aug 2009
Das Sat1 Magazin berichtet über drei Auszubildende bzw. über die Firmen die zu wenig Bewerber haben

Das Sat1 Magazin berichtet über drei Auszubildende bzw. über die Firmen die zu wenig Bewerber haben

Am Mittwoch den 12.08.2009 berichtete das investigative Sat1 Magazin in einem Bericht über das Problem von Unternehmen passende Auszubildende zu finden. In dem Bericht wurden drei kleine Unternehmen gezeigt (ein Bäcker, ein Friseur und ein Hotel) gezeigt, die trotz freier Ausbildungsplätze Probleme haben diese zu besetzten. Neben den mangelnden Bewerbern wird auch das Thema schlechte Bewerbungen und mangelhafte Bewerber angesprochen.

Da werden diese drei Unternehmen nicht die einzigen sein. Immer häufiger kann man feststellen, das sich Unternehmen darüber beklagen, dass es immer schwerer wird, geeignete Bewerber zu finden. Mal abgesehen vom Angebot von YOUNECT (Bewerberprofil, Kompetenzenchek bzw. Bewerbersuche) gibt es doch die einen oder anderen Basics, auf die unbedingt geachtet werden sollten.

Hier ein paar Tipps die zumindest beachtet werden sollten damit die Bewerbung auf dem Schreibtisch des Chefs landet. Diese Tipps sollen nicht ausführlich sein, sie sollen nur auf die grobsten Fehler hinweisen. …weiterlesen »

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Klasse entdecken mit dem Matching-Verfahren von YOUNECT

9
Aug 2009

Die Bewerbersuche bei YOUNECT bietet Unternehmen die Möglichkeit, die passenden Auszubildenden zu finden. Neben der Arbeitsplatzbeschreibung können Unternehmen die besonderen Anforderungen des Betriebs genau skizzieren. Das elektronische Matching-Verfahren von YOUNECT wählt nur jene Bewerber aus, deren Profile mit den Anforderungen des Unternehmens übereinstimmen. Das spart bei der Auswahl wertvolle Arbeitszeit. Denn es werden nicht einfach mehr, sondern mehr passende Bewerber vermittelt.

Dabei funktioniert die Bewerbersuche einfach und übersichtlich: Anmelden – Ausfüllen –Ansehen – Auswählen; nur wenige Klicks genügen bis zur Stellenbesetzung. …weiterlesen »

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