Offener Brief an Hans Heinrich Driftmann. Laut WELT ist er alarmiert! Ob er mir im 2. Anlauf antwortet?

24
Aug 2010

Im April schrieb ich Herrn Driftmann einen Brief. Da war er ein Jahr im Amt. Außerdem lag die Studie des DIHK frisch vor, laut der schon 2009 etwa 50.000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben sind. Da auch noch zwei meiner Verwandten Herrn Driftmann persönlich kennen, dachte ich, ich würde ihn erreichen. Aber es gab leider nicht mal eine Antwort auf meinen Brief.

Die WELT schreibt heute: “Ergebnis einer Umfrage, die der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) heute vorstellte. „Nach der Krise ist vor dem Fachkräftemangel“. Mitten im Boom gehen den Unternehmen die Fachkräfte aus. 70 Prozent haben laut DIHK Probleme bei der Besetzung von Stellen. Hans Heinrich Driftmann ist alarmiert. Deutschland gehen die Fachkräfte aus.”

Ich nehme den Artikel zum Anlass den Brief einfach noch einmal an Herrn Driftmann zu schicken. Und parallel hier im Blog zu veröffentlichen.

Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann

Peter Kölln KGaA
Westerstraße 22-24

25336 Elmshorn

Berlin, 09.04.2010

Sehr geehrter Herr Driftmann, als ich meiner Tante Dorothea Beuck (sie war 30 Jahre in der Sankt Nicolai Kirche tätig) gestern erzählte, dass ich Ihnen heute schreiben werde, meinte sie, ich solle Sie herzlich von ihr grüßen. Ich meine, es wird Zeit, dass Sie und ich miteinander reden und – wenn`s passt – gemeinsam aktiv werden! Ich weiß, dass Sie in Elmshorn Vorbildliches in der Ausbildung Ihrer Azubis leisten, meine Nichte 2. Grades, (Name nur im Brief) wurde ja nach der Ausbildung in der Peter Kölln KGaA über­nommen.

ABER: Ihr Bildungsbericht vom März 2010, der gestern von allen Tageszeitungen zitiert wurde, sagt drastisch: …weiterlesen »

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“Deutschland steckt mitten in der tiefsten Wirtschaftskrise. Eine Ausbildungskrise gibt es hingegen nicht”,

15
Okt 2009

so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben auf http://www.tagesschau.de/wirtschaft/lehrstellen104.html.

Wie die Tagesschau online (ARD) heute (15.10.2009) berichtet, ist die Zahl der Ausbildungsbewerber um 14% zurückgegangen. 500.000 neue Ausbildungsverträge(8% weniger als im Vorjahr) wurden bis zum 30. September unterschrieben, so die Tagesschau, wo hingegen 17.000 Plätze nicht besetzt wurden. 9600 Bewerber gehen in diesem Jahr ganz leer aus. …weiterlesen »

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Die Bewerberzahlen nehmen weiter ab

14
Okt 2009

Younect bezieht Stellung zur Lehrstellenbilanz 2008/2009 der Bundesagentur für Arbeit.

Berlin, den 13.10.2009.Im vergangenen Arbeitsjahr verzeichnete der deutsche Arbeitsmarkt zum zweiten Mal in Folge mehr offene Lehrstellen als Bewerber. Dies ergab der Bericht der Bundesagentur für Arbeit zur Lehrstellenbilanz im Ausbildungsjahr 2008/2009, der heute veröffentlicht wurde. Trotz Wirtschaftskrise und des dadurch bedingten Rückganges an abgeschlossenen Ausbildungsverträgen: Die Zahl der Bewerber hat demografiebedingt weiter abgenommen, insgesamt um 14 %.
Von einer Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt kann aber kaum die Rede sein. „Aus Schülersicht ist die aktuelle Entwicklung …weiterlesen »

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Was die Krise uns gekostet hat

16
Sep 2009

Als erster Youser, ist Tom unserer Aufforderung gefolgt und hat seinen Blog-Artikel eingesendet. Wenn ihr ebenfalls Artikel in unserem Blog veröffentlichen und so an der Verlosung der Amazon-Gutscheine teilnehmen wollt, schickt uns eure Blog-Artikel an blog@younect.de! Toms Artikel zum Thema “Wirtschaftskrise” seht ihr hier:

Etwa 3000 €uro hat es für jeden Bundesbürger gekostet. Nun nach einem Jahr zieht der Staat etc. eine Bilanz. Ein paar Milliarden €uro Verlust und 1000 Jobs auf Schräglage.

Jetzt sprchen die Fakten für sich: Wohlstandverlust nennen das die Experten, für die 3000 €uro misse für jeden Bundesbürger. 474 Milliarden €uro zahlte die Bundesregierung – krisengebunden. Bislang hat die Krise “Weltweit” 50 Billionen Doller vernichtet, das heißt dieses Geld ist weg und kommt auch nicht wieder.

Aber dramatischer jetzt sind die Zahlen, die sich um die reine Existenz dreht.

1,4 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland in “Kurzarbeit” eingeteilt. Allein im “Maschinenbau” stehen 60 000 Jobs auf der Kippe. Wenn jetzt das Anfangsprogramm “Kurzarbeit” ausläuft, wird die Zahl der Arbeitslosen steigen, wie nie zuvor. Da sind sich die Experten und andere sicher.

Fast schon lächerlich mutet da die Misere der Millionäre an. Zwei Millionäre mussten schon ihren Hut nehmen und mussten aus der Statistik der Millionäre verschwinden. Ein Beispiel: …weiterlesen »

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