medianet lädt ein zum Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft”. Nachwuchs langfristig in der Region halten

14
Okt 2011

Das media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion. Am kommenden Montag 17. Oktober 2011 lädt medianet zum zweiten Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft” ein. “media.connect brandenburg” hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen den Hochschulen und der Medien- und IT-Wirtschaft in der Hauptstadtregion voran zu bringen. Es soll eine Plattform geschaffen werden, auf der sich die Vertreter regelmäßig zum Netzwerken und Diskutieren treffen können.  Ziel ist es, dass es durch die enge Vernetzung von Wirtschaft und Bildung gelingt, branchenrelevant auszubilden und somit den Nachwuchs nach dem Studium direkt in die Unternehmen zu entlassen. Es ist ebenso wichtig, dass damit auch erreicht wird, den Nachwuchs langfristig in der Region zu halten, um damit sicher zu stellen, dass das hier erlernte Know-how dem Standort zu Gute kommt.

Diesem Ziel, Nachwuchs langfristig in der Region zu halten, dient auch PERSONECT, der Talentpool vom medianet berlinbrandenburg zusammen mit YOUNECT, medianet-Mitglied.

Hintergrund zum Round Table “Hochschule trifft Wirtschaft”: „join media“ war ein Praktikantenprogramm für Studierende aus den Fachbereichen Medien, Film, Kommunikation und Wirtschaft. Die Teilnehmer arbeiteten für jeweils drei Monate in zwei verschiedenen Medienunternehmen. Das media.net. join media soll als etablierte Marke im Bereich „Praktikantenprogramme“ in die „neue“ Initiative integriert werden, da durch dieses Programm eine langjährige Zusammenarbeit und viele Erfahrungswerte zwischen Hochschulen und Medienunternehmen gewonnen werden konnten.

Zum Round Table werden u.a. folgende Hochschulen eingeladen: Universität und Fachhochschule Potsdam, BTU Cottbus, Fachhochschule Brandenburg, HPI, TH Wildau, TU Berlin u.v.m.

Datum: Montag, der 17. Oktober 2011

Uhrzeit: 18.00 – 21.00 Uhr

Ort: HPI School of Design Thinking (D-School), August-Bebel-Str. 88, 14482 Potsdam

Anmeldungen bitte an: Claudia Wolf, media.connect brandenburg | media.net berlinbrandenburg e. V., E-Mail: wolf@mediaconnect-bb.de

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DIGITAL IST BESSER. Die Brüder Renner mahnen nicht, sondern helfen zu mehr Gelassenheit

16
Mai 2011

Die Brüder Renner erzählen, wohin die Resise geht: “DIGITAL IST BESSER. Warum das Abendland auch durch das Internet nicht untergehen wird.” Tim Renner ist Medienunternehmer und Vorstandsmitglied im media.net, sein Bruder Kai-Hinrich Renner ist Medienjournalist. Das Manager Magazin schrieb dazu: “Das Buch verhilft zu mehr Gelassenheit im Umgang mit digitalen Medien.” Die Frankfurter Rundschau meint: “Warum singen, wenn man sampeln kann? Tim und Kai-Hinrich Renner verteidigen die Multimedia-Revolution gegen ihre Kritiker.” Und die FTD stimmt ein: “Wirklich interessant – auch im Hinblick auf die Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg – wird es in den Kapiteln über Urheberrechtsverletzung und die ’sinnlose’ Unterscheidung zwischen Original und Kopie. Die Autoren beziehen alle Mediengattungen in ihre Analyse mit ein und liefern gute Überlegungen zu Qualitätsstandards und Datenmissbrauch.” Der Campus-Verlag fasst das Buch so zusammen: “Renner und Renner mahnen nicht, sondern zeigen Möglichkeiten auf. Denn: Digital ist besser.”

Wer es schon gelesen hat, kann gerne seine Meinung dazu hier veröffentlichen.

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Bewerben: Junge Startups treffen auf große Unternehmen mit media.net:catapult

9
Apr 2011

“catapult ist eine großartige Gelegenheit, sich selbst und das Unternehmen, für das man arbeitet, weiter zu entwickeln.”, sagt Ben Hofer im Film zum ersten Jahrgang von media.net:catapult. Die Erfahrung war so gut, dass die Teilnehmern des 1. Jahrgangs schon den media.net:catapultALUMNICLUB gegründet haben.

catapult zeichnet sich aus durch den Rat erfahrener Mentoren und das Netzwerk Gleichgesinnter in der Medienbranche. “Junge Startups treffen auf große Unternehmen.”, sagt Andrea Peters, Geschäftsführerin von media.net berlinbrandenburg. “Der fast schon intime Austausch,… fand ich extrem hilfreich.”, stellt Gabriel Yoran von aka-aki heraus, und Stefanie Hoffmann von aka-aki nennt es “networking auf hohem Niveau.”

Konkret: “Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines vielversprechenden Startups oder jungen Unternehmens mit Entwicklungspotential aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich jetzt für media.net:catapult bewerben.” Einsendeschluss:  1. Juni 2011. Bewerbungsbogen ausfüllen und mit diesem Programm katapultieren lassen. Philipp Gaul von Gorilla Screen schwärmt: “…für mich im wahrsten Sinne des Wortes ein ‘Business-Katapult’.”

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Offener Brief an Hans Heinrich Driftmann. Laut WELT ist er alarmiert! Ob er mir im 2. Anlauf antwortet?

24
Aug 2010

Im April schrieb ich Herrn Driftmann einen Brief. Da war er ein Jahr im Amt. Außerdem lag die Studie des DIHK frisch vor, laut der schon 2009 etwa 50.000 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben sind. Da auch noch zwei meiner Verwandten Herrn Driftmann persönlich kennen, dachte ich, ich würde ihn erreichen. Aber es gab leider nicht mal eine Antwort auf meinen Brief.

Die WELT schreibt heute: “Ergebnis einer Umfrage, die der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) heute vorstellte. „Nach der Krise ist vor dem Fachkräftemangel“. Mitten im Boom gehen den Unternehmen die Fachkräfte aus. 70 Prozent haben laut DIHK Probleme bei der Besetzung von Stellen. Hans Heinrich Driftmann ist alarmiert. Deutschland gehen die Fachkräfte aus.”

Ich nehme den Artikel zum Anlass den Brief einfach noch einmal an Herrn Driftmann zu schicken. Und parallel hier im Blog zu veröffentlichen.

Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann

Peter Kölln KGaA
Westerstraße 22-24

25336 Elmshorn

Berlin, 09.04.2010

Sehr geehrter Herr Driftmann, als ich meiner Tante Dorothea Beuck (sie war 30 Jahre in der Sankt Nicolai Kirche tätig) gestern erzählte, dass ich Ihnen heute schreiben werde, meinte sie, ich solle Sie herzlich von ihr grüßen. Ich meine, es wird Zeit, dass Sie und ich miteinander reden und – wenn`s passt – gemeinsam aktiv werden! Ich weiß, dass Sie in Elmshorn Vorbildliches in der Ausbildung Ihrer Azubis leisten, meine Nichte 2. Grades, (Name nur im Brief) wurde ja nach der Ausbildung in der Peter Kölln KGaA über­nommen.

ABER: Ihr Bildungsbericht vom März 2010, der gestern von allen Tageszeitungen zitiert wurde, sagt drastisch: …weiterlesen »

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