Pascal Bothe, Mentor im NORDPOOL, ist neuer Bundesgeschäftsführer der Schüler Union Deutschlands

9
Mai 2011

Gestern wurde am Eschenheimer Tor in Frankfurt/Main ein neuer Bundesvorstand der Schüler Union Deutschlands gewählt. Der neue Bundesgeschäftsführer heißt Pascal Bothe, kommt aus Niedersachsen und ist Mentor im NORDPOOL von der NORD/LB und YOUNECT. Der bisherige Bundesgeschäftsführer André Weber und der bisherige Bundesvorsitzende David Winands schieden aus Altersgründen aus, wie der Gastredner und Alterspräsident des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, belustigt feststellte.

Eschenheimer Tor

Am Eschenheimer Tor wählten die Delegierten der 39. Bundesschülertagung der Schüler Union Deutschlands den 19-jährigen Lutz Kiesewetter aus Aalen in Baden-Württemberg zum neuen Bundesvorsitzenden. Unterstützt wird er neben dem neuen Bundesgeschäftsführer Pascal Bothe auch von zwei Stellvertretern Alisa Hergenröder (Bayern) und Fridolin Pflugmann (Hessen) sowie zwei Beisitzern Sabrina Rybicki (Berlin) und Jonas Eberhardt (Thüringen). Der Bundesvorstand vertritt über 10.500 Mitglieder deutschlandweit.

Lutz Kiesewetter und Pascal Bothe sind “alte Hasen” im Bundesvorstand der Schüler Union Deutschlands. Alle sechs waren vor der Wahl gestern bereits in ihren Bundesländern als Schüler ehrenamtlich aktiv. Ich wünsche euch viel Erfolg ganz besonders in der Aktivierung junger Menschen für freiwilliges Engagement vor Ort. Dazu passt die heute vorgestellte Untersuchung zum freiwilligen Engagement von Schülern und Studenten: “Vor allem Schüler und Studierende haben immer weniger Zeit für freiwillige Tätigkeiten. Ursachen dafür sind Ganztagsschulen, die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit von neun auf acht Jahre sowie die Umstellungen auf das Bachelor- bzw. Master-Studium. So engagieren sich 51 Prozent der Gymnasiasten, die in neun Jahren zum Abitur geführt werden, aber nur 41 Prozent derjenigen, die diesen Schulabschluss in acht Jahren erreichen möchten. Die Engagement-Quote von Ganztagsschülern liegt mit 31 Prozent acht Punkte unter der von Schülern, die mittags Schulschluss haben.” Der Bericht zum freiwilligen Engagement Jugendlicher von 1999 bis 2009 wurde im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt und heißt “Jugend in der Zivilgesellschaft. Freiwilliges Engagement Jugendlicher von 1999 bis 2009“, erschienen Gütersloh April 2011.

Das Thema der Bundesschülertagung “Die Unionsparteien. Bildungsarchitekten der Zukunft!?” prangte von der großen Leinwwand im Kinosaal im CineStar Metropolis über den 200 Delegierten und Gästen aus ganz Deutschland. Zu diesem Thema sprachen neben Prof. Dr. Heinz Riesenhuber auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Bundesumweltminister Röttgen. Letzterer nutzte seine Rede hauptsächlich für sein Thema Atomausstieg und warb für einen breiten gesellschaftlichen Konsens in der aktuellen Energiedebatte. Alle drei Redner setzten sehr deutlich unterschiedliche Schwerpunkte. Ich denke, nur wer ein eigenes Anliegen und Thema hat, mit dem er sich identifiziert, wird sich freiwillig und mit Engagement in Projekten, Vereinen und politischen Ämtern einbringen. Engagement wächst aus Herzblut und Leidenschaft. Diese wünsche ich euch auch weiterhin Alisa, Sabrina, Lutz, Pascal, Fridolin und Jonas.

Teile diesen Artikel
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Identi.ca
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Ping.fm
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg
  • email
  • Print
  • PDF
  • Twitter

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Personalmagazin über den NORDPOOL: “Recruiting-Idee mit Pfiff”. Neue Mentoren aus Magdeburg vom Jahr der Jugend 2011

26
Feb 2011

Das Personalmagazin 03/11 hat den Schwerpunkt Rekrutierung. Im Leitartikel “Rekrutierung – aber wie?” heißt es: “Viele Unternehmen wollen ihr Personal aufstocken, aber finden nicht genug neue Mitarbeiter. Es gibt mehrere Ansätze, um dieses Problem zu lösen.” In dem Kapitel “Acht Recruiting-Ideen mit Pfiff” werden acht neue Ansätze vorgestellt – darunter auf den Seiten 20/21 unser NORDPOOL, den YOUNECT im Auftrag der NORD/LB betreibt. Der Abschnitt heißt Mentoren empfehlen Bewerber“, darin wird der Bereichsleiter Personal der Norddeutschen Landesbank, Uwe Loof zitiert: “Mit der Empfehlung können sich die Schüler von anderen Bewerbern positiv abheben.” Der ganze Text kann in unserem Pressespiegel gelesen werden: Mentoren empfehlen Bewerber“.

Der NORDPOOL bezieht die Menschen in die Berufswahl ein, denen Schüler vertrauen. Der Rat eines Vertrauten zählt. Im NORDPOOL werden Schüler durch „Mentoren“ wie z.B. Lehrer, Jugendleiter, Sporttrainer und Schülervertreter für passende Berufe der NORD/LB empfohlen. Die Schüler werden eingeladen und bekommen eine persönliche Referenz für ihre Bewerbung.

Passend zu dem Artikel begrüßen wir zwei neue Mentoren im NORDPOOL. Kevin und Marcus sind die Initiatoren vom “Jahr der Jugend 2011” in Magdeburg. Was hat Magdeburg mit der NORD/LB zu tun? In Magdeburg hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt ihren Sitz. Die Ausbildung für die Investitionsbank Sachsen-Anhalt führt die NORD/LB in Hannover durch. Deshalb läuft auch das Bewerbungsverfahren über die NORD/LB.

Das “Jahr der Jugend 2011″ in Magdeburg folgt der Idee der Initiatoren: “2011 werden junge Menschen in den verschiedensten Bereichen in den Mittelpunkt gestellt… Das JAHR DER JUGEND sensibilisiert für die Lebenswelten junger Menschen und sorgt für einen strukturierten Dialog, bei dem Jugendliche eine entscheidende Rolle spielen.” Kevin, Marcus und ich haben uns vor zwei Monaten in Magdeburg kennen- und schätzen gelernt. Ich freue mich sehr auf die verstärkte Zusammenarbeit.

Teile diesen Artikel
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Identi.ca
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Ping.fm
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg
  • email
  • Print
  • PDF
  • Twitter

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?

23
Aug 2010

Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentleerten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.

Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? …weiterlesen »

Teile diesen Artikel
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Identi.ca
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Ping.fm
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg
  • email
  • Print
  • PDF
  • Twitter

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Neue Serie: Experten geben je 1 Tipp für Schüler und 1 Tipp für Personalverantwortliche und Arbeitgeber

16
Mai 2010

YOUNECT fragt Experten aller Berufe und Lebenswege. Es geht immer um je 1 Tipp für Schüler und 1 Tipp für Personalverantwortliche und Arbeitgeber:

1. Wenn Sie 1 Tipp zur Berufswahl an Schüler hätten, welchen?

2. Wenn Sie 1 Tipp zur Gewinnung von Schülern/ Azubis/ Dualen Studierenden an Personaler, Arbeitgeber und Verbände hätten, welchen?

Den Anfang macht heute Susanne Hassepaß, Image- und Werbefilmproduzentin, Musikerin, Entrepreneurin aus Berlin:

Ihr Tipp für Schüler:

“Mein Tipp zur Berufswahl: Überlegt, was euch wirklich interessiert oder euch Spaß macht und überlegt erst danach, wie ihr damit Geld verdienen könnt. Niemals andersrum! Es gibt niemanden, der erfolgreich und glücklich mit etwas geworden ist, das ihm keinen Spaß macht. Denn wenn ihr interessiert an einer Sache arbeitet, werdet ihr automatisch auch die Besten auf dem Gebiet und das wiederum führt dazu, dass euch jeder haben will.”

Ihr Tipp für Arbeitgeber:

“Um motivierte junge Leute zu finden, ist es das Wichtigste, Ihnen die Möglichkeit zu geben, viel zu lernen. Denn das ist es, was sie wollen: Einbezogen werden, Verantwortung bekommen und in kurzer Zeit sehr viel lernen. Für diese Chance lässt ein Schüler/ Azubi/ Student alles stehen und liegen.

Deshalb ist es am besten, auch im Vorstellungsgespräch schon herauszufinden, was der Bewerber lernen und später können möchte, da es ein Geben und Nehmen von beiden Seiten ist.

Fakt ist: Jeder Bewerber würde eine Stelle, bei der er mehr lernt und Verantwortung hat, einer anderen Stelle vorziehen, bei der er besser verdient.”

Susanne Hassepaß

Image- und Werbefilmproduzentin, Musikerin, Entrepreneurin – siehe: Image- und Werbefilmproduktion Feinfilm, Der günstigste Avid- Schnittplatz Berlins

VIELEN DANK!!

Teile diesen Artikel
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Identi.ca
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Ping.fm
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg
  • email
  • Print
  • PDF
  • Twitter

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

© 2009 YOUNECT Blog. All Rights Reserved.

This Blog is powerd by Wordpress with a Theme Styled by Sichtachsen, based on Magatheme