Alexander Ulrich, DIE LINKE, wollte Profi-Fußballer werden, hatte jahrelang eine Dauerkarte des 1 FC Kaiserslautern und wollte sein wie Briegel, Brehme, Wuttke

15
Sep 2009

Der Rücklauf der Antworten von Politikern bezüglich unserer Anfrage, einige Fragen zur persönlichen Bildungsgeschichte sowie zu bildungspolitischen Zielen zu beantworten, nimmt nicht ab. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Antworten von Herrn Ulrich (DIE LINKE) vorstellen.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf üben Sie aus? Welche Position besetzen Sie genau?

Alexander Ulrich: Alexander Ulrich, 38 Jahre verheiratet, 2 Kinder, Wohnhaft im Kreis Kaiserslautern, MdB, Geschäftsführer der IG Metall Kaiserslautern

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Alexander Ulrich: Arbeit, Frieden, soziale Gerechtigkeit.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Alexander Ulrich: Als Kind wollte ich Profi-Fußballer werden. Ich hatte jahrelang eine Dauerkarte des 1 FC Kaiserslautern und wollte wie Briegel, Brehme, Wuttke sein. …weiterlesen »

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Angelika Graf, SPD, im Gespräch mit YOUNECT

9
Sep 2009

In unserer Reihe “Aus der Politik” geht es nun weiter mit den Antworten von Frau Graf, Bundestagsabgeordnete der SPD. Lesen Sie im folgenden Artikel ihr Antworten auf bildungspolitische Fragen:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Angelika Graf: Mein Name ist Angelika Graf. Ich bin seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD in Rosenheim und kandidiere auch für den kommenden Bundestag, der am 27. September 2009 gewählt wird. In meiner Zeit als Abgeordnete habe ich schon verschiedene Positionen bekleidet; zurzeit bin ich für die SPD-Bundestagsfraktion stellvertretende Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und stellvertretende Sprecherin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Darüber hinaus bin ich Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60 plus in Bayern. Das ist die seniorenpolitische Vereinigung der SPD.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Angelika Graf: Ich habe es schon erwähnt; ich bin Mitglied der SPD und das nun schon seit 32 Jahren! Mit der SPD kämpfe ich für mehr soziale Gerechtigkeit für Jung und Alt: Dafür dass sich Arbeit lohnt und Perspektiven schafft; dafür dass Junge, Alte, Familien und Menschen mit Behinderungen mit Zuversicht und Sicherheit ihr Leben führen können. Für den Erhalt und den Schutz der Umwelt. Für die Achtung der Menschenrechte weltweit. Es gibt so vieles wofür es sich einzusetzen lohnt! …weiterlesen »

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Jugend- und hochschulpolitischer Sprecher Kai Gehring im Interview mit YOUNECT

8
Sep 2009

Als jugend- und hochschulpolitischer Sprecher setzt sich auch Grünen-Politiker Kai Gehring für Deutschlands beruflichen Nachwuchs ein. Wir freuen uns sehr darüber, dass auch er sich die Zeit genommen hat, unsere Fragen zu seinem persönlichen Bildungsweg und seinen bildungspolitischen Zielen beantwortet hat. Nachfolgend können Sie seine ausführlichen und interesanten Antworten lesen:

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Kai Gehring: Mein Name ist Kai Gehring, ich bin Sozialwissenschaftler und Mitglied des Deutschen Bundestages seit der Wahl 2005. In der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen bin ich seitdem jugend- und hochschulpolitischer Sprecher und kümmere mich um die Chancen und Perspektiven von Jugendlichen und Studierenden sowie die Belange der jungen und künftigen Generationen.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Kai Gehring: Seit 1998 gehöre ich der Partei Bündnis 90/Die Grünen an, da mich deren Ziele und Visionen überzeugen. In unserem grünen neuen Gesellschaftsvertrag verbinden wir Klima, Gerechtigkeit und Freiheit. Wir wollen in den kommenden 4 Jahren 1 Mio. neue Jobs durch gezielte Investitionen in Klimaschutz, neue Technologien, Bildung und im Gesundheitssektor schaffen. Wir kämpfen für konsequenten Klima- und Umweltschutz, damit die Erderwärmung auf unter 2 Grad begrenzt wird. Daneben sorgen wir für soziale Gerechtigkeit – u.a. durch gesetzliche Mindestlöhne von mindestens 7,50 €, die Anhebung des Arbeitslosengeldes II und eine Bürgerversicherung im Gesundheitssystem. Durch gerechte Globalisierung, fairen Handel und bessere Entwicklungszusammenarbeit werden wir Hunger und Armut in der Welt bekämpfen. Wir halten zudem fest am Atomausstieg und wollen in der kommenden Legislaturperiode 8 Atomkraftwerke abschalten. Unser Ziel: Bis 2040 decken wir den Energiebedarf durch erneuerbare Energie, fördern Energieeffizienz und Energiesparen. Wir wollen investieren in bessere Bildung – und so niemanden zurück lassen: Um für alle Kinder gleiche Bildungschancen zu verwirklichen, wollen wir längeres gemeinsames Lernen in Schulen und keine Studiengebühren an den Hochschulen. Als Bürgerrechtspartei schützen wir deine Privatsphäre, auch im Internet – und wehren uns gegen Datenschnüffelei. Die Verbraucherrechte zu stärken ist uns ein wichtiges Ziel, Gentechnik auf Tellern und Äckern lehnen wir ab. Darüber hinaus wollen wir für Frauen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und mehr Führungspositionen. Nicht zuletzt ist eine friedliche Welt ohne Atomwaffen unser Ziel, in der es Vorrang für Konfliktprävention und zivile Konfliktlösung, aber keine Wehrpflicht mehr gibt.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Kai Gehring: Ein Traumberuf war für mich lange Zeit Auslandkorrespondent oder Reiseleiter, da mich fremde Länder und Kulturen schon früh interessiert und fasziniert haben.

YOUNECT: Für welchen Berufsweg haben Sie sich dann entschieden? Haben Sie diesen Beruf in einer Ausbildung oder in einem Studium erlernt? Oder Sind Sie ein Quereinsteiger? …weiterlesen »

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Der Traumberuf wurde Wirklichkeit: Priska Hinz ist Sprecherin für Bildungspolitik

4
Sep 2009

Priska Hinz Bündnis 90 die GrünenUnsere Reihe der Interviews mit Politikern wollen wir nun mit Priska Hinz, Bundestagsabgeordnete der Grünen fortsetzen. Auch sie berichtete uns von ihrer persönlichen Vergangenheit und ihren politischen Zielen…

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Priska Hinz: Mein Name ist Priska Hinz. Ich bin hessische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen. Als bildungs- und forschungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion bin ich für alle Bildungsthemen von der Kita bis zur Hochschule verantwortlich. Darüber hinaus kümmere ich mich um Forschungs- und Innovationspolitik sowie um Fragen der Ethik.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Priska Hinz: Wir Grünen setzen uns ganz stark für eine bessere Umwelt- und Klimapolitik ein. Wir wollen erneuerbare Energien konsequent fördern und aus der hochriskanten Atomenergie endlich aussteigen. Das nützt nicht nur der Umwelt, sondern schafft vor allem auch Arbeitsplätze in Deutschland. Denn durch Forschung und Investitionen in hochmoderne Umwelttechnologien können wir wieder weltweit die Nummer eins auf diesem Gebiet werden.

Ganz wichtig ist uns eine bessere Bildungspolitik. Wir brauchen mehr Geld für gute Kitas, Ganztagsschulen mit individueller Förderung und mehr und gebührenfreie Studienplätze. Wir wollen das Recht jedes Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz endlich umsetzen. Damit kein Jugendlicher seine Zeit mehr in Warteschleifen im Übergangssystem verschwenden muss, haben wir das Konzept DualPlus entwickelt.

Um die aktuelle Wirtschaftskrise zu überwinden, wollen wir Grüne 1 Million neue Jobs in der Umwelttechnik, im Bildungssektor und im Pflege- und Gesundheitssystem schaffen. Die soziale Gerechtigkeit in Deutschland muss verbessert werden. Wir schlagen vor, den Hartz IV Satz auf 420 Euro zu erhöhen, einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen und besonders Kinder besser zu unterstützen. Durch eine Steuerreform wollen wir die Vermögenden in Deutschland stärker an der Finanzierung der Staatsaufgaben beteiligen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Priska Hinz: Meinen Traumberuf als Kind habe ich später auch verwirklicht: Erzieherin. Es war schon immer mein Wunsch, Kinder zu unterstützen ihre Fähigkeiten so gut wie möglich zu entwickeln. Indem ich mich als Bildungspolitikerin für bessere Kitas und Schulen einsetze, bin ich diesem Thema auf anderer Ebene treu geblieben. …weiterlesen »

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