“Aus Leidenschaft für die Menschen”- der Wahlspruch des Swen Schulz`

25
Sep 2009

Swen Schulz ist Mitglied der SPD und seit 2002 erfolgreich Bundestagsabgeordneter. Von Hamburg kam er nach Berlin Spandau und begibt sich heute regelmäßig auf Kümmertour, um die Menschen in Spandau/Charlottenburg Nord tatenkräftig zu unterstützen.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Swen Schulz: Mein Name ist Swen Schulz. Ich bin 41 Jahre alt und habe eine Tochter. Von meiner Heimatstadt Hamburg bin ich nach dem Abitur nach Berlin gezogen, um dort Politikwissenschaften zu studieren. 1986 bin ich Mitglied der SPD geworden und habe mich mehrere Jahre lang ehrenamtlich u.a. als Bezirksverordneter in der Spandauer Politik engagiert. Seit 2002 bin ich direkt gewählter Bundestagsabgeordneter meines Wahlkreises Spandau/Charlottenburg-Nord. Neben meiner Wahlkreisarbeit für die Menschen vor Ort, die mir sehr am Herzen liegt, bin ich im Bundestag hauptsächlich im Ausschuss Bildung und Forschung, Sportausschuss sowie Petitionsausschuss tätig. Ich bin Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher der Berliner Bundestagsabgeordneten.

YOUNECT:Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigsten Ziele?

Swen Schulz: Wie gerade erwähnt, bin ich Mitglied der SPD. Gemeinsam setzen wir uns insbesondere für soziale Gerechtigkeit ein. Jeder muss das Recht auf Bildung, gute Arbeit und faire Löhne, auf Gleichstellung und eine saubere Umwelt haben. Um nur ein paar Dinge zu nennen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicherlich einen Berufswunsch / Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Swen Schulz: Als kleiner Junge wollte ich unbedingt Tierforscher werden. Ich konnte stundenlang Tiere beobachten und fand das spannend. Dann habe ich erfahren, dass man sich als Tierforscher früher oder später auch mal mit Tieren auseinandersetzen muss, die nicht mehr am Leben sind. Das fand ich dann nicht mehr spannend. …weiterlesen »

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Wenn die Blicke der anderen 249 hätten töten können..

24
Sep 2009

Kelber_Ulrich_100x140_72dpi …dann wäre Deutschland heute  um einen tier- und familienfreundlichen Politiker ärmer. Ulrich Kelber, selbst Vater von 5 Kindern, interessiert sich aber nicht nur für Familie und Tierschutz, sondern auch für Technik. Lest selbst!

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor:Wie heißen Sie?Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ulrich Kelber: Mein Name ist Ulrich Kelber. Seit dem Jahr 2000 vertrete ich Bonn im Deutschen Bundestag. Ich bin stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion. Mein Aufgabenbereich umfasst die ThemenVerbraucherschutz, Energie, Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft.Wichtig ist mir außerdem der Erhalt und die Förderung des Bonner Standortes für Telekommunikation, Post und Forschung. Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und habe fünf Kinder. Vor meiner Zeit im Bundestag habe ich in meinem Beruf als Informatiker in Forschung (Fraunhofer) und der Privatwirtschaft gearbeitet.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Ulrich Kelber: Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Wir wollen Gute Löhne für gute Arbeit – und zwar für alle! Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen. Und eine Arbeitsversicherung, die schon im Job hilft, Arbeitslosigkeit zu vermeiden – zum Beispiel durch Weiterbildung. Wir streiten für eine erstklassige Bildung ohne Gebühren, weil Alle das Recht auf Bildung haben – von der Kita bis zur Uni. Das sichert Lebenschancen. Schon heute arbeiten vieleMenschen im Bereich der Neuen Energien. Das fördern wir weiter. Klimaschutz mit sicherer Energiestatt gefährlicher Atomkraft ist unser Ziel.Wir setzen uns für gleichen Lohn für gleiche Arbeit undmehr Chancen für Frauen zum Aufstieg in Führungspositionen ein. Wir wollen klare Regeln für dieFinanzwirtschaft und Investitionen statt Spekulationen durchsetzen. …weiterlesen »

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“Ordnung ist das halbe Leben”- Sabine Bätzing, Mitglied der SPD

24
Sep 2009

Nachdem die engagierte Sabine Bätzing wohl gerade von einem ihrer zahlreichen Hausbesuche heimgekehrt ist, hatten wir sie nun im Interview, in dem sie uns einige Fragen zu ihrem politischen Handeln beantwortet hat.
YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Sabine Bätzing: Ich heiße Sabine Bätzing bin 34 Jahre alt, komme aus Altenkirchen. Ich bin Bundestagsabgeordnete und habe eine Ausbildung als Diplom Verwaltungswirtin (FH). Ich bin Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Sabine Bätzing: Ich bin Mitglied der SPD, diese steht für Gerechtigkeit, Freiheit, Solidarität. Daher wollen wir
- Gute Löhne für Gute Arbeit (dafür brauchen wir einen Mindestlohn),
- Gebührenfreie Bildung,
- Gesundheit für alle (Alle sollen in eine gemeinsame Versicherung einbezahlen, auch die mit viel Einkommen),
- Förderung Erneuerbare Energien
- Ausstieg aus der Atomkraft,
- Gerechte Steuern (Wer mehr verdient muss auch mehr zu Steuern herangezogen werden),
- Soziale Marktwirtschaft (z.B.: Nicht alles ist auf dem Finanzmarkt erlaubt.) …weiterlesen »

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U18, die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland will junge Menschen für Politik begeistern

20
Sep 2009

Über 126.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre haben am Freitag an der “U18″ Bundestagswahl teilgenommen. Die Stimmabgabe fand in über 1000 “Wahllokalen” in Schulen und Freizeitheimen statt. Nach Auszählung von 80% der Stimmen liegt die SPD mit 20,41% vorne dicht gefolgt von den Grünen und der CDU/CSU. Im Einzelnen ergibt sich folgendes Wahlergebnis:

SPD: 20,41%
GRÜNE: 20,04%
CDU/CSU: 19,31%
Linke: 10,38%
Piraten: 8,72%
FDP: 7,6%
Die Tierschutzpartei: 5,2%
Sonstige: 8,35%

Das Endergebnis und Kommentare der Parteien zum U18-Wahlergebnis werden voraussichtlich Montag, 21. September 2009 feststehen und veröffentlicht. Ziel der Jugendwahlinitiative U18 ist es, Politiker für die Interessen junger Menschen zu sensibilisieren und Kinder und Jugendliche für politische Themen zu begeistern. Ein Politiker-„Speed-Dating“ in Berlin, ein Fußballspiel „Jugendliche gegen Politiker“ im thüringischen Königssee und nun die Stimmabgabe neun Tage vor der Bundestagswahl wurden in den vergangenen Monaten von U18 durchgeführt. Über 120 Politiker unterstützen U18 mit ihren Grußworten und auf Veranstaltungen in ihren Wahlkreisen.

Zum Netzwerk U18 gehören der Deutsche Bundesjugendring, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V., die Deutsche Jugendfeuerwehr, der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V., der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V., der Christliche Verein Junger Menschen, die Katholische Junge Gemeinde und das Aktionskomitee Kind im Krankenhaus. Regionale Unterstützung liefern die Landesjugendringe Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt, die Stiftung SPI, Gangway e.V., der Kinderring Berlin e.V., die Evangelische Landjugend in Bayern, Mehr Demokratie e.V. NRW sowie das Berliner Netzwerk U18.

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