Am 05.01.2012 berichtet WIRTSCHAFT REGIONAL über “YOUNECT – Talentpool für die Region” folgendes: “… Die Regionen bluten, was Wirtschaft und Kompetenzen angeht, regelrecht aus. Die Berliner YOUNECT GmbH setzt diesem Phänomen seinen Talentpool entgegen: Regionale KMUs und Verbände empfehlen darin ihre guten, aber nicht eingestellten zweit- und drittplatzierten Bewerber weiter. Gesammelt werden die positiven Referenzen in einer internetbasierten Datenbank,…” zum ganzen Bericht
05.01.2012 WIRTSCHAFT REGIONAL “YOUNECT – Talentpool für die Region”
Jan 2012
- Author: Martin Gaedt
- Category: Pressespiegel, Talentpool, YOUNECT
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15.11.2011 mittelstandsdialog “Personalnetworking via Talentpools – durch Empfehlungen die besten Köpfe akquirieren”
Nov 2011
- Author: Martin Gaedt
- Category: Pressespiegel, YOUNECT
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Das Online-Magazin mittelstandsdialog veröffentlicht einen Artikel von Martin Gaedt, Geschäftsführer der YOUNECT GmbH. Das Fazit des Artikels: “Das Konzept zeitgemäßen Personalnetworking findet in Internet-Talentpools statt. Angestoßen von Verbänden, Gemeinden oder Clusterinitiativen empfehlen Unternehmen in den Pools wertvolle Fachkräfte und Nachwuchstalente, zu deren Akquirierung ihnen die Kapazität fehlte. Doch die kostbaren Resultate des Einstellungsprozesses, angereichert durch Eingaben von Mentoren, stehen nun anderen am Talentpool teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung. Durch das einfache System und Design der Talentpools lassen sie sich schnell auf die Bedürfnisse eines spezifischen Verbandes oder einer Region zuschneidern.” Der ganze Artikel
Bis die Wand umfällt. Gute Bewerber in Region und Branchenverband abgeben. Den Ort erreichen, an dem vor Dir keiner war!
Feb 2011
- Author: Martin Gaedt
- Category: Innovation, YOUNECT, mitten aus dem Leben
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Da schlug mein Herz höher, als ich am Montag diesen Artikel las: “Regelbruch als Strategie. Solange gegen die Wand laufen, bis die Wand umfällt, sei das wichtigste Erfolgskriterium von innovativen Regelbrechern, meint Strategietrainer Sven Gábor Jánszky im Interview: Viele Regeln, denen wir uns tagtäglich unterwerfen, sind Regeln die wir uns selber auferlegen oder von denen wir annehmen, dass sie in der Gesellschaft als allgemein gültig gelten. Es sind häufig eingefahrene Regeln des Establishments, gegen die Rulebreaker als erstes aufbegehren. Etwas, das fast alle Regelbrecher als wichtigstes Erfolgskriterium benannt haben, ist es, so lange gegen diese Wand zu laufen, bis die Wand umfällt.” Der Vorstandsvorsitzende der MyHammer AG und der MyHammer Holding Markus Berger-de León empfiehlt Gründern: “Viel ausprobieren und keine Angst vor Fehlern haben, diese aber schnell erkennen und daraus lernen”. Auch ein gutes, tragfähiges, skalierbares Business-Modell entsteht immer “sukzessive durch ständiges und beharrliches „Trial & Error“. “Fehler machen, lernen, wachsen und immer wieder üben.”
Eine eingefahrene Regel im Nachwuchs- und Fachkräfte-Recruiting lautet: Mehr mehr mehr Bewerber. Diese Regel, die mir immer wieder begegnet, ist eindeutig überholt, denn es werden nicht mehr Bewerber. Auf Basis der alten Einstellung “mehr mehr mehr Bewerber” hat sich ein Systen der Bewerbung etabliert, das ich Einbahnstraßen-Bewerbungssystem nenne. Jede Bewerbung geht 1:1 vom Bewerber zum Unternehmen. Das führte dazu, dass Bewerber 50, 100 oder auch 150 Bewerbungen schreiben mussten, um 49, 99 oder 149 Absagen zu bekommen. In der neue Zeit mit “weniger weniger weniger Bewerbern” funktioniert das Einbahnstraßen-Bewerbungssystem nicht mehr. Was wäre, wenn stattdessen ein Bewerber mit einer Bewerbung 50 Unternehmen oder 100 Unternehmen erreicht? Dieses neue Bewerbungssystem ergibt eine Verbreitung von 1:50 oder 1:100, das heißt: Mit einer guten Bewerbung erreicht der Bewerber 50 oder 100 Unternehmen, selbst wenn das erste Unternehmen durch fehlende Kapazität oder fehlende Passung eine Absage verschicken muss. So bleiben alle potenziellen Bewerber mit der ersten Bewerbung erhalten. Liegt eine geeignete Bewerbung vor, bleibt der Bewerber den Unternehmen einer Region und Branche erhalten.
Wir setzen mit YOUNECT darauf, dass es zukünftig mehr Unternehmen geben wird, die bereit sind, gute Bewerber im regionalen Verbund und Branchenverband weiter zu geben, weil sie wissen, dass sie langfristig davon profitieren. Andere Unternehmen werden Einzelkämpfer bleiben. Wir setzen auf die, die sich im Verband und in Netzwerken zusammen tun. Das braucht Zeit und Beharrlichkeit. Sven Gábor Jánszky sagt in seinem Interview zu innovativen Regelbrechern: “die Lust am Durchsetzen einer Veränderung gehört zu den hervorstechendsten Eigenschaften des Rulebreakers.” Uns bewegt große Lust, Herzblut und Leidenschaft, Berufswahl und Nachwuchsgewinnung zusammen mit Schülern, Lehrern, Personalverantwortlichen, Branchen-Clustern und Unternehmensverbänden neu aufzustellen und fit für die Zukunft zu gestalten.
In diesem Prozess, der viel mehr Zeit braucht, als wir dachten, und uns jeden Funken Beharrlichkeit und gegen die Wand laufen abverlangt, hilft mir ein sehr schöner, berührender Song von Silbermond zum Fallen, Kämpfen, Schaffen: Das Ende vom Kreis LIVE in Oberhausen, in dem Silbermond auch das Ankommen beschreibt, das Erreichen des Ortes, an dem vor Dir keiner war! Einer dieser Ort, an dem keiner vor mir war, waren Partys in Ost-Berlin vor dem Mauerfall. Ich lief im wahrsten Sinne des Wortes oft gegen die Wand, um meine Freunde auf der anderen Seite der Berliner Mauer zu sehen: “Ich wagte den undenkbaren Gedanken” – ein paar Highlights mit Grenzbeamten und der Stasi 1988 und 1989 geschrieben zum 21. Jubiläum am 09.11.2010.
Ich freue mich schon auf die nächsten Unternehmens-Netzwerke PERSONECT, die in den nächsten Wochen starten werden. Ich bin sehr gespannt, ob am Ende unser Anlaufen für “Bewerber durch MEHR Zusammenhalt” oder die “MEHR Bewerber”-Mauern stärker sind.
Wust an Websites. Wer steigt durch? Wie geht das besser? Wer schafft relevanten Überblick?
Aug 2010
- Author: Martin Gaedt
- Category: Arbeitgeber, Aus der Politik, Schüler, Bewerber, Berufseinsteiger, YOUNECT
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Dieser Artiekl besteht großenteils aus einer sinnentleerten Liste mit fast 600 Links. Eigentlich habe ich nur eine Frage: Wer steigt da durch? Welche Seite davon hilft wirklich? Wer bietet Überblick und Relevanz? Es muss doch eine bessere Systematik geben als dass jede Initiative, jede IHK, jede HWK, jeder Verband eine eigene Seite macht. Neben den Klassikern http://www.planet-beruf.de und http://www.was-soll-ich-werden.de gibt es auch die Newcomer http://www.mixopolis.de und www.beroobi.de. Aber darüber hinaus gibt es Hunderte, ja Tausende Seiten mit Jobbörsen, Ausbildungsplatzbörsen, Bewerbungstipps, lokale Initiative, bundesweite Initiativen von Verbänden wie www.werd-busfahrer.de, www.starke-typen.info und www.back-dir-deine-zukunft.de. Es geht im „Web 2.0“ und in den „Social Media“ aber nicht mehr um einzelne Websites, sondern um Kommunikation.
Schüler stehen eh schon Massen von Angeboten gegenüber, die sie größtenteils gar nicht kennen können: Von 350 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe und 4.000 Studiengänge kennen Schüler, Eltern und Lehrer durchschnittlich 10-20 Berufe. Persönlich helfen Mitarbeiter der 206 Kompetenzagenturen, 269 JOBSTARTER-Projekte, 352 MINT-Initiativen, Girls-Day, usw. Ich bin ein absoluter Fan von Vielfalt. Aber um Schüler, Schülervertreter, Mentoren, Ausbildungspaten, Jugendleiter, Lehrer, Eltern u.v.a. Helferinnen und Helfer besser durch den Wust an Berufswahlmöglichkeiten zu leiten hilft sicher kein Wust an Websites. WIE GEHT DAS BESSER? WER HAT VORSCHLÄGE? …weiterlesen »


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