Presseinformation Stellenanzeigen neu im Produktportfolio

15
Feb 2010

Klassische Stellenanzeigen auf www.younect.de ergänzen ab sofort die Vermittlung durch das innovative Younect e-Matching. Stellenanzeigen sind für Unternehmen einfach zu erstellen. Um alles andere kümmert sich Younect: Die Anzeigen werden nicht nur über die Website und den Newsletter an 30.000 registrierte Schüler verbreitet, sondern auch über Social Media wie Twitter und Facebook. …weiterlesen »

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Berufseinsteiger binden – Azubis als Botschafter Ihres Unternehmens

28
Sep 2009

Dieser Artikel wurde auf hrm.de veröffentlicht.

Von den rund 32 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland verspüren 87 Prozent keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit. Fast 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und jeder Fünfte hat bereits seine Kündigung schon einmal in Gedankenvollzogen. Die geringe emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Beruf und Arbeitgeber erreicht damit ein erschreckend hohes Niveau. Um in der heutigen Zeit mit den immer stärker werdenden Wettbewerbern mithalten zu können, müssen ausgeklügelte Strategien  entwickelt werden, um die Mitarbeiter an den Arbeitgeber zu binden. Das allgemeine Sprichwort „Nur ein zufriedener Kunde bleibt auch als Kunde bestehen“ gilt sinngemäß auch im „War for Talents“. Gerade bei jungen Mitarbeitern ist die Wechselbereitschaft zu einem anderen Arbeitgeber höher als bei älteren Arbeitnehmern. Eine schlechte Führungs- und Betreuungsqualität sowie die fehlende Identifikation mit Produkten und Dienstleistungen sind nach den Ergebnissen einer Kienbaum-Studie die am häufigsten genannten Ursachen für eine erhöhte Wechselbereitschaft. Wollen Unternehmen ihr Know-how und damit verbunden ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. ausbauen, muss ein Arbeitgeber folglich den Erhalt der Humanressourcen stärken.

Die Mitarbeiterzufriedenheit als notwendige Voraussetzung für jede Personalbindung geht mit der Mitarbeitermotivation einher. Motivationsfördernd sind vor allem ideelle Maßnahmen, die das Gemeinschaftsgefühl, das so genannte Wir-Gefühl der Belegschaft stärken. In diesem Zusammenhang kann der Ansatz des Employee Branding, der Teilbestand des Employer Branding ist, Anwendung finden. Beim Employee Branding geht es um die Vermarktung des Arbeitgebers als solcher. Dabei steht der Arbeitnehmer eines Unternehmens im Vordergrund, der das Image bzw. das Markenversprechen seines Arbeitgebers nach außen oder innen transportiert. Hintergrund dafür ist die Bedeutung des Mitarbeiters als Garant für die Einhaltung des Markenversprechens, das für den Aufbau von Markenwert ursächlich ist. Während offiziellen Kommunikationsmaßnahmen häufig Vorbehalte entgegengebracht werden, sind die eigenen Mitarbeiter als Botschafter eines Unternehmens besonders glaubwürdig und authentisch. So rücken diese immer mehr in den Vordergrund der Employer Branding Aktivitäten. Das Ziel dabei ist eindeutig: potentiellen Bewerbern soll ein möglichst reales Bild von der Arbeit im jeweiligen Unternehmen vermittelt werden. Die glaubwürdigste Art und Weise ist dabei, Menschen zu Wort kommen zu lassen, mit denen man sich als Bewerber identifizieren kann, wie zum Beispiel Lehrlinge für die Ansprache von potentiellen Auszubildenden. So bekommt das Employee Branding eine zunehmende Bedeutung des Brand Commitments, das in zweierlei Hinsicht wirkt: Zum einen werden die Mitarbeiter eines Unternehmens zu Markenbotschaftern der Arbeitgebermarke, was auf Seiten des Mitarbeiters die Identifikation mit dem Unternehmen und die Wertschätzung des Arbeitgebers stärkt. Zum anderen prüfen neue Mitarbeiter ihr Brand Commitment gegenüber ihrem potentiellen Arbeitgeber.

Bei YOUNECT haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre  Ausbildungsmöglichkeiten auf einem Online-Messestand zu präsentieren. Neben der allgemeinen Darstellung des Arbeitgebers und den Inhalten der Ausbildung können beispielsweise Videos oder Fotos aus dem Berufsalltag des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Darüber hinaus können Arbeitgebern dort einen direkten Ansprechpartner, den so genannten JobAngel anbieten. Da YOUNECT vorwiegend Berufseinsteiger im Alter zwischen 13 und 21 Jahren anspricht, ist es empfehlenswert, Auszubildende aus dem jeweiligen Beruf als Botschafter des Unternehmens einzusetzen. Der entscheidende Vorteil daran ist die Kommunikation auf Augenhöhe. So kann sich der JobAngel besser in die Situation der Schüler hineinversetzen, weil er oder sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch selbst mit der Thematik der Berufsorientierung beschäftigt hat und demnach auch eher weiß, was Jugendliche interessiert, als ein langjähriger Mitarbeiter. Gleichzeitig schafft der Kontakt auf Augenhöhe auch die nötige Vertrauensbasis bei den Jugendlichen, auch Kommentare zu hinterlassen und Fragen zu stellen. Denn der Azubi vermittelt nicht das Gefühl, Entscheider bei der Rekrutierung zu sein, sondern nimmt eher die Position des Freundes ein, der den Berufseinsteigern die nötigen Insiderinformationen mit all den Sonnen- und Schattenseiten des Arbeitsalltags authentisch vermittelt. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich junge Berufseinsteiger häufig nur mäßig mit ihren Arbeitgebern identifizieren, ist der JobAngel ein sehr geeignetes Mittel, um dem Auszubildenden eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen und folglich an das Unternehmen zu binden.

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Ein Film von Martin Jabs zeigt die wichtigsten Stationen des Kaffeeanbaus

7
Aug 2009

1998 nimmt Martin Jabs mit einem Ölbild am künstlerisch-kreativen Wettbewerb von Young-Life-Berlin e.V. zum Thema “Hoffnung” teil. Er wird von Heike Dietrich von der Berliner Morgenpost zu seiner Hoffnung befragt. Sie schreibt einen Artikel “Junge Berliner über ihre Hoffnungen auf Zukunft – Die Welt von morgen – 493 Ideen von heute”. Darin zitiert die Berliner Morgenpost Martin Jabs, damals 19 Jahre alt, folgendermaßen: “‘Auf irgandwas hofft man immer – manchmal auf etwas ganz Verrücktes.’ Der Zivildienstleistende möchte Theaterregisseur werden. Ein utopischer Wunsch, glaubt er.”

2008: Ein Film von Martin Jabs, Sendetermin: 20.10.2008, 23.15 Uhr, Die Reise des Kaffees, SWR Fernsehen – “Martin Jabs hat die wichtigsten Stationen in der Kette des Kaffeeanbaus, seiner Verarbeitung und Vermarktung aufgesucht und sich auf eine 20.000 Kilometer lange Spurensuche begeben. Er hat Menschen beobachtet und begleitet, die uns die tägliche Tasse Kaffee sichern…In Neapel treffen Martin Jabs und sein Team Biagio Passalacqua. Er ist der Patriarch, Chef der Rösterei, 85 Jahre alt. Getúlios Bohnen treffen ein und werden hier mit anderen Bohnen gemischt, bevor es zur Röstung geht. Biagio prüft den Prozess sehr genau, seit mehr als 50 Jahren. Damals schon entstand das Logo von »Passalacqua« mit dem kleinen Indianer. Es hat sich bis heute nicht verändert. Wir finden das Logo wieder, bei Claudio und Marie, die Passalacquas Kaffee nach Berlin ordern. Den kleinen Sohn Mattheo auf dem Schoß, sagen sie: »Wir wollen den besten Espresso der Gegend anbieten.« http://www.swr.de/dokumentarfilm/junger-dokumentarfilm/kaffee-brasilien/-/id=100850/mpdid=3926048/nid=100850/did=3926048/1qx7wns/index.html

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