Ein zweites Video-Interview von Talential mit Martin Gaedt. “Martin Gaedt erläutert hier, wie wichtig es einerseits für Unternehmen und andererseits aber auch für angehende Auszubildende ist, regionale Netzwerke für ihre Ausbildungsplatzsuche zu nutzen. Die von ihm erwähnte Shell-Jugendstudie läßt viel Social Media Potential erahnen: 93% der Schüler sind täglich online und pflegen ihre Kontakte. Dies bedeutet somit für Unternehmen ihren jungen Nachwuchs dort abzuholen. Er zeigt sowohl negative als auch positive Trends im HR-Recruiting – insbesondere im Bereich Azubis – auf.” Mehr
22.10.2010 talential “HR-Trends: Experteninterview mit Martin Gaedt über Azubis, Recruiting und Trends”
Sep 2011
- Author: Martin Gaedt
- Category: Pressespiegel
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So sieht ein modernes Jugend- und Ausbildungsangebot aus Bayern aus- der Bayerische Rundfunk online
Okt 2009
- Author: sarah
- Category: Schüler, Bewerber, Berufseinsteiger
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Heute stellen wir euch eine weitere Seite vor, die wieder besonders die lesefaulen Menschen unter euch ansprechen wird. Auf dieser, vom bayerischen Rundfunk organisierten, Internetseite: http://www.br-online.de/br-alpha/jugend-und-ausbildung/index.xml findet ihr eine Menge interessanter Themen für Jugendliche. Von einer Musiksendung, die wöchentlich Newcomer-Bands vorstellt und begleitet, über die Fernsehsendung on3- Südwild, die sich mit aktuellen Themen wie Politik beschäftigt, aber auch lustige Abstimmungen, wie die über den beliebtesten Dialekt Bayerns durchführt, bis hin zu MSA-vorbereitenden Programmen, wie Grundkurs Mathe, Grundkurs Deutsch et cetera. Der Grundkurs Deutsch beschäftigt sich mit verschiedenen Komplexen unter anderem „Erörtern“ oder „Zwischenmenschliche Kommunikation“, die nicht nur für 7-10. Klässler hilfreich sein können, sondern sich auch zur Wiederholung für die Oberstufe eignen. Auch hierzu werden Videos angeboten, die die Theorie gut veranschaulichen. Abschließend prüft ein kleines Quiz das vermittelte Wissen. Eine virtuelle Universität bietet weiterhin die Möglichkeit sich über Universitäten, leider nur in Bayern, zu informieren und gibt Wissen über verschiedene Themen, wie zum Beispiel, Paradigmenwechsel durch Nanoforschung weiter.
Am interessantesten für euch durfte allerdings der Teil „Ausbildungsberufe“ sein. „Ich mach’s!- Berufe im Portrait“ ist der Slogan unter dem ihr, auch …weiterlesen »
Berufseinsteiger binden – Azubis als Botschafter Ihres Unternehmens
Sep 2009
- Author: Martin Gaedt
- Category: Arbeitgeber
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Dieser Artikel wurde auf hrm.de veröffentlicht.
Von den rund 32 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland verspüren 87 Prozent keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit. Fast 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und jeder Fünfte hat bereits seine Kündigung schon einmal in Gedankenvollzogen. Die geringe emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Beruf und Arbeitgeber erreicht damit ein erschreckend hohes Niveau. Um in der heutigen Zeit mit den immer stärker werdenden Wettbewerbern mithalten zu können, müssen ausgeklügelte Strategien entwickelt werden, um die Mitarbeiter an den Arbeitgeber zu binden. Das allgemeine Sprichwort „Nur ein zufriedener Kunde bleibt auch als Kunde bestehen“ gilt sinngemäß auch im „War for Talents“. Gerade bei jungen Mitarbeitern ist die Wechselbereitschaft zu einem anderen Arbeitgeber höher als bei älteren Arbeitnehmern. Eine schlechte Führungs- und Betreuungsqualität sowie die fehlende Identifikation mit Produkten und Dienstleistungen sind nach den Ergebnissen einer Kienbaum-Studie die am häufigsten genannten Ursachen für eine erhöhte Wechselbereitschaft. Wollen Unternehmen ihr Know-how und damit verbunden ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. ausbauen, muss ein Arbeitgeber folglich den Erhalt der Humanressourcen stärken.
Die Mitarbeiterzufriedenheit als notwendige Voraussetzung für jede Personalbindung geht mit der Mitarbeitermotivation einher. Motivationsfördernd sind vor allem ideelle Maßnahmen, die das Gemeinschaftsgefühl, das so genannte Wir-Gefühl der Belegschaft stärken. In diesem Zusammenhang kann der Ansatz des Employee Branding, der Teilbestand des Employer Branding ist, Anwendung finden. Beim Employee Branding geht es um die Vermarktung des Arbeitgebers als solcher. Dabei steht der Arbeitnehmer eines Unternehmens im Vordergrund, der das Image bzw. das Markenversprechen seines Arbeitgebers nach außen oder innen transportiert. Hintergrund dafür ist die Bedeutung des Mitarbeiters als Garant für die Einhaltung des Markenversprechens, das für den Aufbau von Markenwert ursächlich ist. Während offiziellen Kommunikationsmaßnahmen häufig Vorbehalte entgegengebracht werden, sind die eigenen Mitarbeiter als Botschafter eines Unternehmens besonders glaubwürdig und authentisch. So rücken diese immer mehr in den Vordergrund der Employer Branding Aktivitäten. Das Ziel dabei ist eindeutig: potentiellen Bewerbern soll ein möglichst reales Bild von der Arbeit im jeweiligen Unternehmen vermittelt werden. Die glaubwürdigste Art und Weise ist dabei, Menschen zu Wort kommen zu lassen, mit denen man sich als Bewerber identifizieren kann, wie zum Beispiel Lehrlinge für die Ansprache von potentiellen Auszubildenden. So bekommt das Employee Branding eine zunehmende Bedeutung des Brand Commitments, das in zweierlei Hinsicht wirkt: Zum einen werden die Mitarbeiter eines Unternehmens zu Markenbotschaftern der Arbeitgebermarke, was auf Seiten des Mitarbeiters die Identifikation mit dem Unternehmen und die Wertschätzung des Arbeitgebers stärkt. Zum anderen prüfen neue Mitarbeiter ihr Brand Commitment gegenüber ihrem potentiellen Arbeitgeber.
Bei YOUNECT haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsmöglichkeiten auf einem Online-Messestand zu präsentieren. Neben der allgemeinen Darstellung des Arbeitgebers und den Inhalten der Ausbildung können beispielsweise Videos oder Fotos aus dem Berufsalltag des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Darüber hinaus können Arbeitgebern dort einen direkten Ansprechpartner, den so genannten JobAngel anbieten. Da YOUNECT vorwiegend Berufseinsteiger im Alter zwischen 13 und 21 Jahren anspricht, ist es empfehlenswert, Auszubildende aus dem jeweiligen Beruf als Botschafter des Unternehmens einzusetzen. Der entscheidende Vorteil daran ist die Kommunikation auf Augenhöhe. So kann sich der JobAngel besser in die Situation der Schüler hineinversetzen, weil er oder sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch selbst mit der Thematik der Berufsorientierung beschäftigt hat und demnach auch eher weiß, was Jugendliche interessiert, als ein langjähriger Mitarbeiter. Gleichzeitig schafft der Kontakt auf Augenhöhe auch die nötige Vertrauensbasis bei den Jugendlichen, auch Kommentare zu hinterlassen und Fragen zu stellen. Denn der Azubi vermittelt nicht das Gefühl, Entscheider bei der Rekrutierung zu sein, sondern nimmt eher die Position des Freundes ein, der den Berufseinsteigern die nötigen Insiderinformationen mit all den Sonnen- und Schattenseiten des Arbeitsalltags authentisch vermittelt. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich junge Berufseinsteiger häufig nur mäßig mit ihren Arbeitgebern identifizieren, ist der JobAngel ein sehr geeignetes Mittel, um dem Auszubildenden eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen und folglich an das Unternehmen zu binden.
Lesefaul und trotzdem informiert
Sep 2009
- Author: sarah
- Category: Schüler, Bewerber, Berufseinsteiger
- Comments: None
Für die lesefaulen Menschen unter uns bietet die Seite www.planet-beruf.de/Video.8213.0.html?&type=100 eine ganze Reihe interessanter Filme an. Das Spektrum ist weit- es reicht von gestellten Bewerbungsgesprächen mit anschließender Fehleranalyse bis hin zu einer dreiteiligen Analyse der Körpersprache während eines Bewerbungsgespräches. Auf der Seite www.berufe.tv/BA/ findet ihr interessante Videos zu verschiedenen Berufen wie beispielsweise den Geigenbauer. Wer immernoch nicht genug hat, kann die Seite beroobi.de besuchen. Auch dort werden regelmäßig neue Berufe vorgestellt und die Seite bietet weitere spannende Extras: Es gibt zu jedem Beruf eine Einführung per Film und du kannst zum Beispiel den Auszubildenen direkt einige Fragen(z.B. Was sind morgens deine ersten Handgriffe?) wortwörtlich in den Mund legen, die sie dir wiederum über ein Filmchen beantworten. Auch hier wirst du über Voraussetzungen, Perspektiven und den Tagesablauf zu den einzelnen Berufen aufgeklärt. Wie viel du schon über deinen (Traum)-beruf weißt kannst du in einem Video- Quiz herausfinden.
Viel Spaß beim Berufe finden!


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