Schuld

17
Okt 2009

Hier könnt ihr den von Celina eingesendeten Blog-Artikel lesen. Celina hat uns ihre Gedanken zum Thema SCHULD geschrieben und gern veröffentlichen wir auch diesen Artikel und bedanken uns bei ihr:

Schuld kann man nicht begleichen, man wird immer beschuldigt an allem schuld zu sein, auch wenn es nicht so ist, oft nimmt man einfach Schuld auf sich, um anderen auszuhelfen, oder einfach selbst keinen Konfrontationen im weg zu sein, wenn man einmal schuld ist sehen es viele nicht ein .. Die, die es eingesehen haben, haben ihr leben im griff, und interessieren sich nicht für ihre Mitmenschen, doch ist das richtig? Die Menschen die immer noch darunter leiden, laufen vor Problem weg, nur in der heutigen Welt ist es einfach so dass die meisten Menschen viel zu stolz sind um ihre schuld einzusehen, und denken sie hätten alles im Griff, nur wenn sie sich umschauen würden, würden sie bemerken dass ihre Mitmenschen im inneren nicht glücklich sind .. …weiterlesen »

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Wenn die Blicke der anderen 249 hätten töten können..

24
Sep 2009

Kelber_Ulrich_100x140_72dpi …dann wäre Deutschland heute  um einen tier- und familienfreundlichen Politiker ärmer. Ulrich Kelber, selbst Vater von 5 Kindern, interessiert sich aber nicht nur für Familie und Tierschutz, sondern auch für Technik. Lest selbst!

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor:Wie heißen Sie?Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Ulrich Kelber: Mein Name ist Ulrich Kelber. Seit dem Jahr 2000 vertrete ich Bonn im Deutschen Bundestag. Ich bin stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion. Mein Aufgabenbereich umfasst die ThemenVerbraucherschutz, Energie, Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft.Wichtig ist mir außerdem der Erhalt und die Förderung des Bonner Standortes für Telekommunikation, Post und Forschung. Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und habe fünf Kinder. Vor meiner Zeit im Bundestag habe ich in meinem Beruf als Informatiker in Forschung (Fraunhofer) und der Privatwirtschaft gearbeitet.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Ulrich Kelber: Ich bin Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Wir wollen Gute Löhne für gute Arbeit – und zwar für alle! Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen. Und eine Arbeitsversicherung, die schon im Job hilft, Arbeitslosigkeit zu vermeiden – zum Beispiel durch Weiterbildung. Wir streiten für eine erstklassige Bildung ohne Gebühren, weil Alle das Recht auf Bildung haben – von der Kita bis zur Uni. Das sichert Lebenschancen. Schon heute arbeiten vieleMenschen im Bereich der Neuen Energien. Das fördern wir weiter. Klimaschutz mit sicherer Energiestatt gefährlicher Atomkraft ist unser Ziel.Wir setzen uns für gleichen Lohn für gleiche Arbeit undmehr Chancen für Frauen zum Aufstieg in Führungspositionen ein. Wir wollen klare Regeln für dieFinanzwirtschaft und Investitionen statt Spekulationen durchsetzen. …weiterlesen »

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Undine Kurth von den Grünen im Interview mit YOUNECT

24
Sep 2009

Undine KurthNach einer kurzen Pause geht es ab heute wieder weiter mit unseren Befragungen. Heute dabei Undine Kurth von BÜNDNIS 90/Die Grünen. Sie Berichtet aus Ihrem politischen Leben.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Undine Kurth: Ich heiße Undine Kurth und bin seit 2002 bündnisgrünes Mitglied des Deutschen Bundestages für das Land Sachsen-Anhalt und parlamentarische Geschäftsführerin. Für meine Fraktion bin ich Obfrau im Ausschuss für Kultur und Medien und Sprecherin für Natur- und Tierschutz. Von Beruf bin ich Diplom-Innenarchitektin.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Undine Kurth: Ich bin Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Uns geht’s ums Ganzeweil alles mit allem zusammenhängt und man nicht ungestraft nur ein Interesse verfolgen kann. Unsere zentralen Ziele sind: Klima – Arbeit – Gerechtigkeit – Freiheit.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Undine Kurth: Ich wollte Tierärztin werden. …weiterlesen »

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Der Duft frischer Brötchen überzeugte sie Bäckerin zu werden: Monika Lazar (DIE GRÜNEN) im Interview

17
Sep 2009

In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen unser Interview mit Frau Lazar vorstellen. Sie ist seit 2005 sächsische Bundestagsabgeordnete und vertritt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Petitionsausschuss. Außerdem ist sie Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus. Auch sie nahm sich die Zeit unsere vielen Fragen ausführlich zu beantworten.

YOUNECT: Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigste Ziele?

Monika Lazar: Ich bin seit 1993 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Unser Plan für den Weg aus der Krise ist es, Ökologie mit Ökonomie zu verbinden. Umweltschutz und Wirtschaftswachstum müssen endlich zusammen gedacht werden. Statt auf Steuerverschwendungen wie die Abwrackprämie, setzen wir auf nachhaltige Investitionen. Zum Beispiel in erneuerbare Energien statt Atomkraft und kostenlose Bildung für alle statt Elitenförderung.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicher einen Berufswunsch/ Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Monika Lazar: Der Duft frisch gebackener Brötchen hat mich schon als Kind fasziniert. Ich liebte es, in der Bäckerei meiner Eltern zu spielen und konnte es kaum erwarten, richtig mit anzupacken. Durch die Bäckerei lernte ich ständig neue Menschen und ihre Sorgen und Wünsche kennen. …weiterlesen »

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