@Schüler: “Seine Zukunft im Beruf genau vorstellen. Will ich das wirklich machen?” @Arbeitgeber: “Beziehungen.”

31
Mai 2010

Danny Pannicke ist Dipl.-Wirtschaftsinformatiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technische Universität Berlin. Er sucht Forschungskooperationen im Bereich eBusiness und Virtuelle Welten. Und er meint:

1 Tipp zur Berufswahl an Schüler:

“Ich finde es wichtig, sich seine Zukunft im Beruf genau vorzustellen. Coaching-Klienten lade ich gern zu einer Zeitreise ein, in der die Tätigkeit selbst, die Atmosphäre am Arbeitsplatz, das Gefühl dabei imaginiert wird. Das ist aus meiner Sicht die beste Hilfe zur Beantwortung der Frage, will ich das wirklich machen. Gelingt diese Imagination nicht, ist das ein Zeichen dafür, dass noch zu wenig Informationen über den Wunsch-Beruf vorhanden sind.”

1 Tipp zur Gewinnung von Schülern an Arbeitgeber:

“Der beste Weg ist aus meiner Sicht, Situationen zu schaffen, wo erste Beziehungen entstehen und die Schüler herausfinden können, ob sie sich für bestimmte Tätigkeitsaspekte tiefer interessieren.”

Vielen Dank, Danny, und wir sehen uns am Mittwoch!

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Neue Serie: Experten geben je 1 Tipp für Schüler und 1 Tipp für Personalverantwortliche und Arbeitgeber

16
Mai 2010

YOUNECT fragt Experten aller Berufe und Lebenswege. Es geht immer um je 1 Tipp für Schüler und 1 Tipp für Personalverantwortliche und Arbeitgeber:

1. Wenn Sie 1 Tipp zur Berufswahl an Schüler hätten, welchen?

2. Wenn Sie 1 Tipp zur Gewinnung von Schülern/ Azubis/ Dualen Studierenden an Personaler, Arbeitgeber und Verbände hätten, welchen?

Den Anfang macht heute Susanne Hassepaß, Image- und Werbefilmproduzentin, Musikerin, Entrepreneurin aus Berlin:

Ihr Tipp für Schüler:

“Mein Tipp zur Berufswahl: Überlegt, was euch wirklich interessiert oder euch Spaß macht und überlegt erst danach, wie ihr damit Geld verdienen könnt. Niemals andersrum! Es gibt niemanden, der erfolgreich und glücklich mit etwas geworden ist, das ihm keinen Spaß macht. Denn wenn ihr interessiert an einer Sache arbeitet, werdet ihr automatisch auch die Besten auf dem Gebiet und das wiederum führt dazu, dass euch jeder haben will.”

Ihr Tipp für Arbeitgeber:

“Um motivierte junge Leute zu finden, ist es das Wichtigste, Ihnen die Möglichkeit zu geben, viel zu lernen. Denn das ist es, was sie wollen: Einbezogen werden, Verantwortung bekommen und in kurzer Zeit sehr viel lernen. Für diese Chance lässt ein Schüler/ Azubi/ Student alles stehen und liegen.

Deshalb ist es am besten, auch im Vorstellungsgespräch schon herauszufinden, was der Bewerber lernen und später können möchte, da es ein Geben und Nehmen von beiden Seiten ist.

Fakt ist: Jeder Bewerber würde eine Stelle, bei der er mehr lernt und Verantwortung hat, einer anderen Stelle vorziehen, bei der er besser verdient.”

Susanne Hassepaß

Image- und Werbefilmproduzentin, Musikerin, Entrepreneurin – siehe: Image- und Werbefilmproduktion Feinfilm, Der günstigste Avid- Schnittplatz Berlins

VIELEN DANK!!

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