@Schüler: “Über Umwege zum gewollten Ziel.” @Arbeitgeber: “Gute Strategie.”

18
Mai 2010

Sybille van Haaren habe ich in der Civil Academy kennen gelernt, sie arbeitet beim Jugendwerk Köln gGmbH. Sie hat ihren Bachalor im Fach “Soziale Arbeit” gemacht und lernt nun berufsbegleitend weiter für den Master in “Human Resources” an der FOM Köln.

Sybilles Tipp zur Berufswahl:

“Nimm dir Zeit und habe nicht den Anspruch direkt den perfekten Weg einzuschlagen. Berufswahl führt oft über Umwege zum gewollten Ziel.”

Sybilles Tipp zur Nachwuchsgewinnung:

“Verkauft eine gute Strategie, bei der Interessen von jungen Menschen berücksichtigt werden. Also Freizeitgestaltung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten usw.”

Sybille van Haaren

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Praktikum mit „Büro-Feeling“

19
Okt 2009

Heute erzählt uns der Youser geo_rg von seinem Praktikum in einem größeren Unternehmen, welches er als sehr positiv und sinnvoll empfunden hat, indem er sich aber auch ganz neuen Herausforderungen stellen musste.. lest selbst!

Jedes Jahr schließen viele tausende Schülerinnen und Schüler die Schule ab. Manche wissen noch nicht, was sie danach einmal machen wollen. Um dem vorzubeugen, habe ich beschlossen, ein Praktikum zu absolvieren. …weiterlesen »

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Berufseinsteiger binden – Azubis als Botschafter Ihres Unternehmens

28
Sep 2009

Dieser Artikel wurde auf hrm.de veröffentlicht.

Von den rund 32 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland verspüren 87 Prozent keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit. Fast 70 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und jeder Fünfte hat bereits seine Kündigung schon einmal in Gedankenvollzogen. Die geringe emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Beruf und Arbeitgeber erreicht damit ein erschreckend hohes Niveau. Um in der heutigen Zeit mit den immer stärker werdenden Wettbewerbern mithalten zu können, müssen ausgeklügelte Strategien  entwickelt werden, um die Mitarbeiter an den Arbeitgeber zu binden. Das allgemeine Sprichwort „Nur ein zufriedener Kunde bleibt auch als Kunde bestehen“ gilt sinngemäß auch im „War for Talents“. Gerade bei jungen Mitarbeitern ist die Wechselbereitschaft zu einem anderen Arbeitgeber höher als bei älteren Arbeitnehmern. Eine schlechte Führungs- und Betreuungsqualität sowie die fehlende Identifikation mit Produkten und Dienstleistungen sind nach den Ergebnissen einer Kienbaum-Studie die am häufigsten genannten Ursachen für eine erhöhte Wechselbereitschaft. Wollen Unternehmen ihr Know-how und damit verbunden ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. ausbauen, muss ein Arbeitgeber folglich den Erhalt der Humanressourcen stärken.

Die Mitarbeiterzufriedenheit als notwendige Voraussetzung für jede Personalbindung geht mit der Mitarbeitermotivation einher. Motivationsfördernd sind vor allem ideelle Maßnahmen, die das Gemeinschaftsgefühl, das so genannte Wir-Gefühl der Belegschaft stärken. In diesem Zusammenhang kann der Ansatz des Employee Branding, der Teilbestand des Employer Branding ist, Anwendung finden. Beim Employee Branding geht es um die Vermarktung des Arbeitgebers als solcher. Dabei steht der Arbeitnehmer eines Unternehmens im Vordergrund, der das Image bzw. das Markenversprechen seines Arbeitgebers nach außen oder innen transportiert. Hintergrund dafür ist die Bedeutung des Mitarbeiters als Garant für die Einhaltung des Markenversprechens, das für den Aufbau von Markenwert ursächlich ist. Während offiziellen Kommunikationsmaßnahmen häufig Vorbehalte entgegengebracht werden, sind die eigenen Mitarbeiter als Botschafter eines Unternehmens besonders glaubwürdig und authentisch. So rücken diese immer mehr in den Vordergrund der Employer Branding Aktivitäten. Das Ziel dabei ist eindeutig: potentiellen Bewerbern soll ein möglichst reales Bild von der Arbeit im jeweiligen Unternehmen vermittelt werden. Die glaubwürdigste Art und Weise ist dabei, Menschen zu Wort kommen zu lassen, mit denen man sich als Bewerber identifizieren kann, wie zum Beispiel Lehrlinge für die Ansprache von potentiellen Auszubildenden. So bekommt das Employee Branding eine zunehmende Bedeutung des Brand Commitments, das in zweierlei Hinsicht wirkt: Zum einen werden die Mitarbeiter eines Unternehmens zu Markenbotschaftern der Arbeitgebermarke, was auf Seiten des Mitarbeiters die Identifikation mit dem Unternehmen und die Wertschätzung des Arbeitgebers stärkt. Zum anderen prüfen neue Mitarbeiter ihr Brand Commitment gegenüber ihrem potentiellen Arbeitgeber.

Bei YOUNECT haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Ihr Unternehmen und Ihre  Ausbildungsmöglichkeiten auf einem Online-Messestand zu präsentieren. Neben der allgemeinen Darstellung des Arbeitgebers und den Inhalten der Ausbildung können beispielsweise Videos oder Fotos aus dem Berufsalltag des jeweiligen Unternehmens integriert werden. Darüber hinaus können Arbeitgebern dort einen direkten Ansprechpartner, den so genannten JobAngel anbieten. Da YOUNECT vorwiegend Berufseinsteiger im Alter zwischen 13 und 21 Jahren anspricht, ist es empfehlenswert, Auszubildende aus dem jeweiligen Beruf als Botschafter des Unternehmens einzusetzen. Der entscheidende Vorteil daran ist die Kommunikation auf Augenhöhe. So kann sich der JobAngel besser in die Situation der Schüler hineinversetzen, weil er oder sie sich vor nicht allzu langer Zeit noch selbst mit der Thematik der Berufsorientierung beschäftigt hat und demnach auch eher weiß, was Jugendliche interessiert, als ein langjähriger Mitarbeiter. Gleichzeitig schafft der Kontakt auf Augenhöhe auch die nötige Vertrauensbasis bei den Jugendlichen, auch Kommentare zu hinterlassen und Fragen zu stellen. Denn der Azubi vermittelt nicht das Gefühl, Entscheider bei der Rekrutierung zu sein, sondern nimmt eher die Position des Freundes ein, der den Berufseinsteigern die nötigen Insiderinformationen mit all den Sonnen- und Schattenseiten des Arbeitsalltags authentisch vermittelt. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich junge Berufseinsteiger häufig nur mäßig mit ihren Arbeitgebern identifizieren, ist der JobAngel ein sehr geeignetes Mittel, um dem Auszubildenden eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen und folglich an das Unternehmen zu binden.

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“Aus Leidenschaft für die Menschen”- der Wahlspruch des Swen Schulz`

25
Sep 2009

Swen Schulz ist Mitglied der SPD und seit 2002 erfolgreich Bundestagsabgeordneter. Von Hamburg kam er nach Berlin Spandau und begibt sich heute regelmäßig auf Kümmertour, um die Menschen in Spandau/Charlottenburg Nord tatenkräftig zu unterstützen.

YOUNECT: Bitte stellen Sie sich doch kurz vor: Wie heißen Sie? Wer sind Sie? In welchem Beruf arbeiten Sie? Welche Position besetzen Sie genau?

Swen Schulz: Mein Name ist Swen Schulz. Ich bin 41 Jahre alt und habe eine Tochter. Von meiner Heimatstadt Hamburg bin ich nach dem Abitur nach Berlin gezogen, um dort Politikwissenschaften zu studieren. 1986 bin ich Mitglied der SPD geworden und habe mich mehrere Jahre lang ehrenamtlich u.a. als Bezirksverordneter in der Spandauer Politik engagiert. Seit 2002 bin ich direkt gewählter Bundestagsabgeordneter meines Wahlkreises Spandau/Charlottenburg-Nord. Neben meiner Wahlkreisarbeit für die Menschen vor Ort, die mir sehr am Herzen liegt, bin ich im Bundestag hauptsächlich im Ausschuss Bildung und Forschung, Sportausschuss sowie Petitionsausschuss tätig. Ich bin Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher der Berliner Bundestagsabgeordneten.

YOUNECT:Welcher Partei gehören Sie an und was sind deren wichtigsten Ziele?

Swen Schulz: Wie gerade erwähnt, bin ich Mitglied der SPD. Gemeinsam setzen wir uns insbesondere für soziale Gerechtigkeit ein. Jeder muss das Recht auf Bildung, gute Arbeit und faire Löhne, auf Gleichstellung und eine saubere Umwelt haben. Um nur ein paar Dinge zu nennen.

YOUNECT: Als Sie Kind waren, hatten Sie sicherlich einen Berufswunsch / Traumberuf. Welcher war das und was machte für Sie den Reiz an diesem Beruf aus?

Swen Schulz: Als kleiner Junge wollte ich unbedingt Tierforscher werden. Ich konnte stundenlang Tiere beobachten und fand das spannend. Dann habe ich erfahren, dass man sich als Tierforscher früher oder später auch mal mit Tieren auseinandersetzen muss, die nicht mehr am Leben sind. Das fand ich dann nicht mehr spannend. …weiterlesen »

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